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Archiv - 06.11.08 von Hansi Oostinga

Gerhard Wartenberg (1904-1942)

Freie Arbeiter-Union Deutschland (FAUD), Angestellten-Verband

„Von Kindheit an ist mein Mann ein Mensch gewesen, der mit dem Intellekt die geistige Freiheit der Menschen erstrebte. Seine Anständigkeit und seine Hochachtung vor dem Mitmenschen brachten ihn selbstverständlich in schwere Konflikte mit dem Hitlerregime. Leider musste der Intellekt der Gewalt weichen. Ein charaktervoller Mensch musste viel zu früh aus dem Leben scheiden.“ (LA Berlin, Entschädigungsakte)

Mit der zur Nachkriegszeit gebotenen Vorsicht versuchte Käte Wartenberg, mit diesen Worten das Leben ihres Mannes Gerhard auf den Punkt zu bringen. Was sich in diesem Bericht über die politische Tätigkeit Gerhard Wartenbergs, ein Schreiben an die Entschädigungsbehörde, allenfalls erahnen lässt, ist, daß Gerhard Wartenberg einer der wichtigsten Publizisten und Organisatoren einer radikalen Gewerkschaftsbewegung war, die sich zugleich als sozialrevolutionäre Klassenkampforganisation wie auch als radikale Kulturbewegung verstand. Zudem wird er heute als herausragender Analytiker diese Bewegung in Sachen herannahender Faschismus angesehen.

Gerhard Wartenberg wurde am 1. Februar 1904 in Tannroda, Thüringen, als Sohn Max Wartenbergs, eines Porzellan- und Schildermalers und Sozialdemokraten, und dessen Frau Martha, geb. Lippke, geboren. Er besuchte die Oberrealschule in Leipzig bis zum Abitur. Obwohl seine Eltern nicht vermögend waren, ermöglichten sie ihm nach dem Schulabschluß dennoch ein Studium der Chemie an der Universität Leipzig, das er 1928 mit der Promotion abschloß.

Bereits als 18jähriger war er der Syndikalistisch-Anarchistischen Jugend Deutschlands (SAJD), der Jugendorganisation der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD) beigetreten und während seines Studiums in dieser Richtung publizistisch aktiv. Ab 1926 gab er in Leipzig die Zeitschrift „Der Bakunist. Zeitschrift für wissenschaftlichen und praktischen Anarchismus“ heraus und schrieb Beiträge für Erich Mühsams „Fanal“. 1927 trat er der FAUD und ihrem Angestellten-Verband bei.

Seine erste Anstellung als Chemiker bei den Bergmann-Rosenthal Kabelwerken in Berlin-Schönholz endete 1929 aufgrund eines Konfliktes mit seinen Vorgesetzten. Ebenso von kurzer Dauer sollte auch Wartenbergs darauf folgende Anstellung bei der französischen Firma Prophobla sein. Für diese sollte er in Pereslawl bei Moskau am Aufbau einer Fabrik zur Herstellung von Filmmaterial mitarbeiten. Sein auf drei Jahre festgelegter Vertrag wurde im Sommer 1930 vorzeitig aufgelöst, da die Sowjetunion die Konzession für dieses Unternehmen zurückzog.

Nach Berlin zurückgekehrt, widmete sich der arbeitslose Wartenberg intensiver der politischen und publizistischen Arbeit. Im selben Jahr heiratete er auch Käte Pietzuch, die er Ostern 1928 am Rande eines Treffens der Internationalen Arbeiter Assoziation (IAA), der Internationale der syndikalistischen Gewerkschaften, in Leipzig kennengelernt hatte. Am 29. Juli 1931 wurde ihr einziges Kind Ilse geboren.

Sie verlebten eine glückliche Zeit miteinander, und für die aus bürgerlichen Verhältnissen stammende Käte tat sich eine neue Welt auf: „Sonntags machten wir gemeinsame Ausflüge, besuchten die neusten Kinostücke und sahen die Hauptmannstücke in der neuen Volksbühne am Bülowplatz. Wir lernten auch den Schriftsteller Rudolf Rocker kennen, der enorme Literaturkenntnisse hatte und in glänzender Redegabe Vorträge in überfüllten Schulaulen hielt. Bei ihm und seiner Molli waren wir oft Gäste, und immer traf man Intellektuelle bei ihm, oft auf der Durchreise, auch Emigranten. Da gab es für mich nur zuhören und immer wieder zuhören, alles war neu für mich.“ (K. Wartenberg, Lebenserinnerungen)

Ähnlich wie Rudolf Rocker, dem bedeutendsten Theoretiker des deutschen Anarchosyndikalismus, hielt auch Wartenberg nach seiner Rückkehr aus Russland Vorträge. Er tat dies im Rahmen seiner Aktivitäten für die der FAUD nahestehende Gilde freiheitlicher Bücherfreunde, deren Berliner Leitung er übernahm. Zudem schrieb Wartenberg, der auch die Pseudonyme Ägide, H.W. Gerhard und G. Berg benutzte, weiterhin Beiträge für verschiedene Zeitschriften wie das FAUD-Organ „Der Syndikalist“ und die schon erwähnte Zeitschrift Erich Mühsams und brachte kleine Broschüren heraus.

Grundtenor seiner publizistischen wie auch organisatorischen Arbeit war das Bemühen um eine selbstbestimmte, unabhängige Arbeiterbewegung, die ihren Ausdruck in einer ökonomischen Kampforganisation finden sollte, die die Trennung von wirtschaftlichem und politischem Kampf aufhob. In Abgrenzung zur KPD wie zur SPD sah er in der Gewerkschaft die entscheidende Organisationsform des Proletariats, „natürlich keine kapitalistische, die ihre Kongresse mit Gebet eröffnet, wie in den Vereinigten Staaten, auch keine Scheingewerkschaft, die vom Staate abhängt, wie in Russland und Italien, endlich keine fachsimpelnde, `sich selbst genügende` Gewerkschaft, wie sie manche Syndikalisten fordern, sondern eine revolutionäre, lebendige, umfassende Gewerkschaft, wie sie der Anarcho-Syndikalismus fordert.“ (Der Syndikalist, 11 Jg., Nr. 11, 16.3.1929)

Besonders verhaßt war Wartenberg bei den Nationalsozialisten durch die Broschüre „Von Hildburghausen ins Dritte Reich“, die er im Spätherbst 1932 unter dem Pseudonym H.W. Gerhard veröffentlichte. In dieser Broschüre versuchte Wartenberg den eigentlichen Charakter des Nationalsozialismus zu beschreiben, dessen moralische Bigotterie, sein kultur- und frauenfeindliches Weltbild, letztlich seine grundsätzliche Feindschaft zur Arbeiterbewegung, trotz aller sozialistischer Phraseologie, aber auch seine heimlichen Freunde in Kapital, Justiz und Staat. Der Unentschlossenheit der Kommunisten und Sozialdemokraten, die in seinen Augen durch ihren machtpolitischen Schlingerkurs das Aufkommen des Faschismus begünstigt hatten, setzte er die Einheit des Proletariats von unten entgegen: „Wir Anarchosyndikalisten wollen keine reformistische Tolerierungspolitik, aber auch keine abenteuerliche RGO-Taktik. Wir wollen eine Einheit der Arbeiter von unten her, im Kampfe, im Betriebe, auf dem Arbeitsamt. Wir wollen gut vorbereitete, konzentrisch geführte Kämpfe, die auch trotz Krise und Arbeitslosigkeit noch möglich sind; Kämpfe, die die Arbeiter selbst wollen und führen. Dazu sind allerdings starke, revolutionäre, unabhängige Gewerkschaften notwendig, die nur die Interessen der Arbeiter wahrnehmen und nicht nach der Pfeife irgendwelcher Parteibonzen im Reichstag oder in Moskau tanzen. Diese Kampfgewerkschaften sind das Ziel des Anarchosyndikalismus.“ (ebd., S.27)

Der FAUD gelang es allerdings nicht, diese Einheit herzustellen; ihre eigene Mitgliedschaft war von etwa 150 000 Anfang der 20er Jahre auf wenige Tausend geschrumpft. Obwohl bereits Anfang der 30er Jahre über Maßnahmen, die im Falle der Illegalität ergriffen werden müssten, diskutiert wurde, gab man die Hoffnung auf einen Generalstreik nicht auf. Zu einem letzten Aufruf unter dem Motto „Hitler darf nicht regieren! Einheitsfront der gesamten Arbeiterschaft gegen den Faschismus!“ kam es am 4. Februar 1933.

Auch Wartenberg, der ab Mitte 1932 der Geschäftskommission der FAUD angehörte und dem die redaktionelle Verantwortung sowohl des „Syndikalist“ und ab 1933 des Nachfolgeblattes „Arbeiterecho“ als auch des theoretischen Organs der FAUD, „Die Internationale“, übertragen wurde, vertrat diese Linie. Grundsätzlich reagierte die Berliner FAUD im Vergleich zu anderen Städten eher zögerlich und abwartend auf die herannahende Machtergreifung der Nationalsozialisten. Für diese Interpretation spricht auch Wartenbergs recht spätes Bemühen um Ausweichmöglichkeiten für die Bestände der Gilde freiheitlicher Bücherfreunde. Erst Ende Februar fuhr er zu Karolus Heber nach Erfurt und übergab ihm 100 RM mit dem Auftrag, einen geeigneten Raum für diesen Zweck zu suchen.

Auch als am 9. März die Räume der Geschäftskommission von der Gestapo durchsucht wurden, plädierte Wartenberg dafür, abzuwarten bis sich die Wogen geglättet hätten. Inzwischen führte er in anderen Räumlichkeiten, getarnt als eine Firma für Import und Export, die Arbeit der Geschäftskommission konspirativ weiter. In 100 bis 150 Briefen informierte er die Ortsgruppen der FAUD über die Situation in Berlin. Zudem bemühte er sich um Unterstützung inhaftierter Genossen und ihrer Angehörigen. Ende April, Anfang Mai fuhr Wartenberg erneut, gemeinsam mit Eduard Kopka, nach Erfurt und übergab die illegale Reichsleitung an Emil Zehner, der sie schließlich im September nach Leipzig abgab, wo sie zunächst Ferdinand Götze, später dann, Ende 1934, Richard Thiede anvertraut wurde.

Am 20. Mai 1933 wurde Wartenberg in Abwesenheit vom Amtsgericht Berlin-Mitte zu zwei Monaten Gefängnis wegen Aufforderung zum Ungehorsam und Vergehens gegen das Pressegesetz verurteilt. Anlaß waren einige Artikel, die im „Arbeiterecho“ vom 11. Februar 1933 erschienen waren. In diesen warnten die Autoren vor dem Irrglauben, daß der Faschismus mit dem Stimmzettel aufzuhalten sei und forderten die Arbeiter erneut zum Generalstreik und „zu allen Mitteln der direkten Aktion, dem Streik, dem Boykott, der Sabotage, der passiven Resistenz“ auf. (Arbeiterecho, Nr. 6, 11.2.1933) Dies nahm der Berliner Polizeipräsident als Begründung, um am 16. Februar die Zeitung zu verbieten und Ermittlungen gegen Wartenberg – den presserechtlich Verantwortlichen – einzuleiten. Allerdings gelang es ihm, sich den polizeilichen Vorladungen zu entziehen. Nach illegalem Aufenthalt in Holland (April 1933), wo er an einer Sitzung der IAA in Amsterdam teilnahm, tauchte er anschließend kurzzeitig bei seiner Tante in Berlin-Tempelhof unter und setzte sich dann zu seinen Eltern nach Leipzig ab, wohin ihm seine Frau und Tochter im Juni folgten.

In Leipzig arbeitete Wartenberg im elterlichen Betrieb mit. Daneben hielt er nach wie vor Kontakt zu FAUD-Funktionären. Seine Korrespondenz unterschrieb er in dieser Zeit mit Gilka, zusammengesetzt aus den Anfangsbuchstaben von Gerhard, Ilse und Käte. Für die von Ferdinand Götze illegal in Leipzig herausgegebene FAUD-Zeitung „Die soziale Revolution“ verfasste er bis Februar 1934 regelmäßig Beiträge.

Erst Anfang 1935 gelang es der Polizei, Wartenberg ausfindig zu machen. Am 31. Januar wurde er in der elterlichen Wohnung festgenommen. Allerdings wurde sein aus dem Jahr 1933 stammender Haftbefehl bereits am 18. Februar aufgehoben. Nachdem auch die Überprüfung einer eventuellen Vorbeugehaft durch die Gestapo Berlin negativ ausfiel, wurde Wartenberg am 23. Februar aus der Haft entlassen.

Im Jahr 1937 kam es zu einer größeren Verhaftungswelle gegen Anarchosyndikalisten. Über 200 Mitglieder der illegalen FAUD wurden Reichsweit festgenommen. Auch Wartenberg, der sich nach seiner Entlassung eher unauffällig benommen hatte, geriet ins Visier der Verfolgungsbehörden. Am 7. Mai 1937 wurde er vorläufig festgenommen und kam am 17. Juni in Untersuchungshaft. Es waren wahrscheinlich belastende Aussagen von Richard Thiede, den er zuvor noch vor drohenden Festnahmen gewarnt hatte, gegenüber der Gestapo Leipzig, die zu seiner erneuten Festnahme führten.

Am 6. April 1938 wurde Wartenberg vom Volksgerichtshof wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu fünf Jahren Zuchthaus und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt. Dies hatte auch die Aberkennung seiner Doktorwürde durch die Universität Leipzig zur Folge.

In der Verurteilung Wartenbergs wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die anarchosyndikalistische Bewegung in Deutschland zwar klein, aber weltweit organisiert sei. Als Beispiel wurde „Rotspanien“ angeführt, wo die Anarchosyndikalisten der wichtigste Faktor im Kampf gegen den faschistischen Putsch Francos waren. Dies hatte Einfluß auf das Strafmaß.

Seine Strafe saß Wartenberg in einer Reihe von Strafanstalten ab: von April 1938 bis Januar 1939 im Zuchthaus Waldheim, von Februar 1939 bis Oktober 1940 im Zuchthaus Zwickau, von November 1940 bis Januar 1941 im Arbeitslager Vechta, von Februar 1941 bis April 1941 wiederum im Zuchthaus Zwickau und schließlich von Mai 1941 bis Mai 1942 im Zuchthaus Wartenburg. Ein Gnadengesuch, das seine Frau im September 1941 stellte, wurde am 21. Oktober abgelehnt. In der Ablehnung wurde nicht nur darauf hingewiesen, daß die Anarchosyndikalisten nicht nur eine der „radikalsten Gruppen der staatsfeindlichen Parteien“ seien, sondern auch, daß Wartenberg „stets zur Arbeit angehalten werden“ müßte. (Barch-SAPMO, NJ 5513, Bd. 1-3) Statt einer Begnadigung erwartete Wartenberg nach der Haftverbüßung im Juni 1942 die Inschutzhaftnahme durch die Gestapo Leipzig. Im Juli 1942 wurde er schließlich in das KZ Sachsenhausen überführt und bekam dort die Häftlingsnummer 43924/48. Am Heiligabend 1942 wurde Käte Wartenberg von der Gestapo vorgeladen. Ihr wurde mitgeteilt, daß ihr Mann am 22. Dezember an doppelter Lungenentzündung verstorben sei und sie über seine Asche verfügen könne. Seine Urne wurde neben der seines Vaters beigesetzt.

Quellen:

Barch-SAPMO, DY55/V278/5/40, Bd. 4.
Barch-SAPMO, NJ 5289, Bd. 1-3.
Barch-SAPMO, NJ 5326
Barch-SAPMO, NJ 5513, Bd. 1-3.
Barch-SAPMO, NJ 12492, Bd. 2.
Barch-SAPMO, NJ 13224, Bd. 1-2
Barch-SAPMO, R/58 3056.
Barch-SAPMO, R/58 3016a.
LA Berlin, C Rep 118, A 10663.
LA Berlin, Landesverwaltungsamt Berlin, Abt. III Entschädigungsbehörde, Entschädigungsakte Reg. Nr. 23749.
Sächsisches Staatsarchiv Leipzig, Polizeipräsidium Leipzig, PP-S 6457.
Arbeiterecho, Nr. 6, 11.2.1933
Berner, Rudolf, Die unsichtbare Front. Bericht über die illegale Arbeit in Deutschland (1937). Herausgegeben, annotiert und ergänzt durch eine Studie zu Widerstand und Exil deutscher Anarchisten und Anarchosyndikalisten von Andreas G. Graf und Dieter Nelles, Berlin/Köln 1997.
Der Syndikalist, 1.-14. Jg., 1918-1932
Gerhard, H.W. (d.i. Gerhard Wartenberg): Sozialismus-Parlament-Rätesystem, in: Der Syndikalist, 11. Jg. , Nr. 11, 10 März 1929.
Gerhard, H.W. (d.i. Gerhard Wartenberg):Über Hildburghausen ins Dritte Reich! Nationalsozialismus und Arbeiterklasse, Berlin 1932.
Interview mit Ilse Böttcher, Tochter Gerhard Wartenbergs, Mai 1999.
Rübner, Hartmut, Freiheit und Brot. Die Freie Arbeiter-Union Deutschlands. Eine Studie zur Geschichte des Anarchosyndikalismus, Berlin/Köln 1994.
Wartenberg, Käte: Lebenserinnerungen, unveröffentlichtes Manuskript, 1990.

Quellenangabe

Siegfried Mielke (Hg.): Gewerkschafter in den Konzentrationslagern Oranienburg und Sachsenhausen. Biographisches Handbuch. Band 1, Berlin 2002, S. 293-296

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