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Internationales - 19.01.12Roche entlässt Gewerkschafter in PolenAm 19. Dezember entließ das pharmazeutische Unternehmen Roche Polen grundlos einen Aktivisten der FAU-Schwestergewerkschaft ZSP. Die Anweisung, den Arbeitsplatz auf der Stelle zu verlassen, kam direkt vom Hauptquartier der Firma, die sich weigerte, dazu schriftlich Stellung zu nehmen. |
News - 19.01.12Miet-, Sozial- und Arbeitsrechtsberatungen der FAU BerlinSozial- und Arbeitsrechtsberatung: Jeden Freitag von 17 Uhr bis 18 Uhr. In Kooperation mit einem Rechtsanwalt. Mieterberatung: Jeden 4. Montag im Monat, 18 bis 19 Uhr. In Kooperation mit Rechtsanwältin Carola Handwerg. |
Aufruf - 17.01.12Anarchistische Gruppen und Projekte rufen zur Verhinderung der Dresdner Naziaufmärsche im Februar auf2012 mit anarchistischen Vorsätzen auf Dresdner Straßen! |
News - 16.01.12Krankenhausprivatisierungen stoppenDas Allgemeine Syndikat Dresden (FAU IAA - FdA IFA) unterstützt die Initiative gegen die Privatisierung der kommunalen Krankenhäuser Dresden-Neustadt und Dresden-Friedrichstadt und damit auch den Bürgerentscheid dazu am 29.1.2012. Die Form der Abstimmung kritisieren wir zwar, wollen aber mit einer Verhinderung der Privatisierung ein Zeichen gegen den Abbau des öffentlichen Gesundheitssystems setzen. Wir wollen gute medizinische Versorgung für alle und gute Arbeitsbedingungen für die Angestellten in Krankenhäusern. Zudem muss verhindert werden, dass die Gesundheit von Menschen für höhere Profite riskiert wird. |
DA - 13.01.12Krise und RevolteReleaseveranstaltung der DA 207 zum Nachhören im NetzZur Schwerpunktausgabe der Direkten Aktion zum Thema Krise und Revolte fand erstmalig auch in Kiel eine Release-Veranstaltung statt. Vor gut gefüllten Sitzreihen referierten Autor Gerhard Hanloser, DA-Redakteur Marcus Munzlinger und ein Mitglied der Koalition gegen das „Global Economic Symposium“ im Kultur- und Kommunikationszentrum Pumpe: Schlägt die ökonomische Krise in eine politische um? Wie sind die Umstürze in Nordafrika und die Proteste in anderen Teilen der Welt zu bewerten? Wie lässt sich der Krisenkanon in den Deutschen Massenmedien erklären? Im folgenden in Mitschnitt des Freien Sender Kombinat Hamburg (fsk):Audiomitschnitt der DA Releaseveranstaltung in Kiel von Direkte Aktion Audio |
Aufruf - 11.01.12Demonstration am 28. JanuarAufruf der FAU HamburgAm 28. Januar findet in Hamburg eine Demonstration statt, die verhindern soll, dass die Verbrechen des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) wieder aus dem öffentlichen Interesse verschwinden. 13 Jahre lang konnten drei Nazis scheinbar unbemerkt durch Deutschland ziehen und dabei zehn Menschen ermorden. Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat sowie die Polizistin Michèle Kiesewetter sind kaltblütig hingerichtet worden. |
DA - 07.01.12Frisch aus der DruckereiDirekte Aktion 209: Marginalisierung und Minderheiten |
DA - 07.01.12Andauernder Konflikt mit Spielgerätehersteller Bally Wulff. Basisgewerkschaft fordert Weiterbeschäftigung ohne Verschlechterungen für SiebdruckerMit Angestellten spielt man nicht (Artikel aus der „Direkten Aktion“)Mittlerweile liegt ein mündliches Angebot der Bally Wulff Geschäftsleitung vor. Wir warten aber noch auf ein konkretes schriftliches Angebot. Abhängig vom Inhalt dessen werden wir unsere Aktionen absagen oder fortführen. Seit Oktober verteidigt die FAU Berlin eines ihrer Mitglieder, einen Siebdrucker beim Spielgerätehersteller Bally Wulff, gegen eine Änderungskündigung, die schlechtere Arbeitsbedingungen nach sich ziehen würde. |
News - 06.01.12Aufruf linker Gruppen und libertärer BasisgewerkschaftenM31 - Europäischer Aktionstag gegen den Kapitalismus - 31. März 2012Auf immer neuen Regierungskonferenzen werden Notprogramme beschlossen, um den Kapitalismus in Europa zu sanieren. Glaubt man Politik und Medien, drohen sonst Zusammenbruch, Rezession und neue Armut. Mit diesem Drohszenario werden marktradikale Reformen durchgesetzt, die unsere Gesellschaft und unser Leben auf Jahrzehnte bestimmen – wenn wir uns nicht wehren. In den ersten Jahren der Krise hieß es, der Kapitalismus müsse gezügelt werden. Banken und Konzerne sollten einen Teil der Lasten tragen, die sie selbst mit verursacht hatten. Doch gerade passiert das genaue Gegenteil: Die Herrschenden in der EU und ihren Mitgliedsstaaten setzen auf mehr "Wettbewerb" und einen brutalen Sparkurs, um das "Vertrauen" und die Profite der Privatwirtschaft zu sichern. Für einen Großteil der Bevölkerung bedeutet dies eine zunehmende Verarmung und Verschärfung ihrer Lebensbedingungen. Es zeigt sich: Kapitalismus heißt Krise und Ohnmacht, Armut inmitten von Reichtum. Organisieren wir uns für eine bessere Gesellschaft! |
FAU News - 05.01.12Anarcho-Syndikalismus in AktionEine unvollständige Terminübersicht für Januar/Februar 2012 (Region West)Wir hoffen, dass das eine oder andere für euch dabei ist. |
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