Information about the campaign against the ban of the FAU Berlin as a union.
Sonderseite zum Verbot gegen die FAU Berlin, sich „Gewerkschaft“ zu nennen.
Sonderseite zu den Hintergründen des Arbeitskampfes im Kino Babylon Mitte.
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Aufruf - 09.02.10Gewerkschaftsfreiheit verteidigen! Demo am 20. FebruarWährend Stars und Sternchen sich im Glanze und Glamour der Berlinale feiern lassen, herrschen hinter den Kulissen trübe Zustände. So z.B. im Babylon Mitte, das Teil der Berlinale ist. Dort kämpfen nicht nur Beschäftigte seit einem Jahr für bessere Arbeitsbedingungen, dort geht es sogar um die Gewerkschaftsfreiheit. Die FAU Berlin ruft deshalb zu vielfältigen Aktionen während der Berlinale auf, u.a. einer Demonstration am 20. Februar. |
News - 09.02.10Rotterdamer Kinotreffen ohne Kino Babylon MitteDas „International Film Festival Rotterdam“ (IFFR) ist das größte derartige Festival der Niederlande. Mit dabei sind seit Jahren auch internationale Partnerkinos. Kürzlich fand in Rotterdam ein Treffen der europäischen und z.T. auch internationalen unabhängigen Kinos statt. Eines der ursprünglich eingeladenen Kinos hat an diesem Treffen nicht teilgenommen - das Kino Babylon Mitte in Berlin. |
News - 02.02.10Berichte vom internationalen Aktionstag gegen den Angriff auf die GewerkschaftsfreiheitAm letzten Januarwochenende fanden in mindestens 54 Städten in 20 Ländern rund um den Globus Protestaktionen gegen ein Urteil statt, dass es BerlinerInnen verbietet, sich in der Gewerkschaft ihrer Wahl zu organisieren. Die Geschäftsführung des Kino Babylon Mitte hatte ein Gerichtsurteil erwirkt, das der FAU Berlin untersagt, sich als Gewerkschaft zu bezeichnen. Mittlerweile versuchen die Bosse des Babylon sogar, gerichtlich Geld- oder Haftstrafen gegen die FAU Berlin durchzusetzen. Hintergrund der grotesken juristischen Manöver, die ein Novum im post-faschistischen Deutschland darstellen, ist ein monatelanger Konflikt zwischen der Betriebsgruppe der FAU im Kino Babylon Mitte und der Geschäftsführung. Nachfolgend berichten wir über Aktionen im Rahmen des globalen Protesttages. Weitere Informationen über den Konflikt finden sich auf unserer Sonderseite zum Thema. |
News - 01.02.10Gründungsinitiative FAU Plauen/VogtlandAm 29. Januar fand in Plauen eine Veranstaltung statt, auf der Mitglieder der FAU Südwestsachsen über Ziele und Strategien unserer Gewerkschaft informierten. Aus dem Kreis der 15-20 InteressentInnen aus Plauen und Umgebung heraus, wurden weitere Treffen verabredet und Vernetzungsstrukturen eingerichtet. Die FAU Südwestsachsen würde sich freuen, baldmöglichst ein neues Syndikat begrüßen zu können. LeserInnen aus Plauen und Umland, die sich an der Gründungsinitiative beteiligen möchten, können über fau-sws[at]fau.org Kontakt aufnehmen. |
News - 30.01.10«Die Uni gehört allen! - Solidarisch für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben» |
Aufruf - 25.01.1029. Januar: Internationaler Protesttag gegen Angriff auf GewerkschaftsfreiheitAm 5. Januar wurde gerichtlich bestätigt, dass die FAU Berlin sich weiterhin nicht als „Gewerkschaft“ oder „Basisgewerkschaft“ bezeichnen darf. Zuvor wurden ihr bereits gerichtlich Arbeitskampfmaßnahmen untersagt. Für den Fall, dass die FAU Berlin dennoch eines von beiden wagen sollte, wurden ihr Strafen in Höhe von mehreren hunderttausend Euro oder Haftstrafe angedroht. Jetzt ist breite Solidarität gefragt. Dieser juristische Angriff auf die Gewerkschaftsfreiheit in Deutschland ist nicht zuletzt das Ergebnis eines Arbeitskampfes, den die FAU Berlin seit Monaten mit den Beschäftigten gegen das Management des Kino Babylon Mitte in Berlin führte. Die FAU ist der Ansicht, dass es allein Sache von uns ArbeiterInnen ist, zu definieren, was eine Gewerkschaft ist oder welche Gewerkschaft wir für uns wollen. Das Urteil, das in dieser Hinsicht einen Präzedenzfall darstellt, betrifft uns alle. |
Kommentar - 25.01.10Tarifrunde Bund und Kommunen 2010: Immer das Gleiche?Die Prozedur ist immer die gleiche: Die Bundestarifkommission der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ringt sich eine Forderung ab, die weit hinter dem zurückbleibt, was in den einzelnen Bezirken aufgestellt wird. Nichtsdestotrotz reagiert die Arbeitgeberseite geradezu entsetzt, schwadroniert von Verantwortungslosigkeit, „Unfinanzierbarkeit“ und droht mit Stellenabbau. Brav sekundiert von den Wirtschaftsforschungsinstituten - irgendeinen Grund für „maßvolle Lohnabschlüsse“ gibt's allemal. So weit, so klar, so kalkulierbar. Der Lack ist längst ab: Jetzt auch in Dottergelb |
Aufruf - 24.01.10Alles für Alle! – Für die soziale Revolution!Für den 30.01.10 ruft das Protestplenum Frankfurt zu einer bundesweiten Demonstration unter dem Motto "Die Uni gehört allen - Unser Leben in unsere Hände!" auf. Auch das sozialrevolutionäre und antinationale Krisen-Bündnis Frankfurt ruft zur Beteiligung an der Demonstration auf. Denn nicht nur im Bildungswesen, an Schulen, Hochschulen und Kitas ergreifen die Menschen in den letzten Jahren die Initiative, gehen auf die Straße oder besetzen Gebäude, um gegen die von ihnen als bedrückend empfundenen Verhältnisse anzukämpfen. Auch Auszubildende, Hartz IV-EmpfängerInnen, ArbeiterInnen, UmweltschützerInnen und MigrantInnen kämpfen gegen das Fortbestehen einer Welt, die vor allem VerliererInnen kennt. |
News - 23.01.10VW-Tochter WOB AG: Erneute Schlappe gegen LeiharbeiterDie Betroffenen gehören zu den LeiharbeiterInnen, die im Frühjahr 2009 mit verschiedenen Protestaktionen, u.a. einem Hungerstreik, für eine Verlängerung ihrer Verträge bei VW-Nutzfahrzeuge in Hannover-Stöcken gekämpft hatten. Foto: Kundgebung vorm Werkstor 3 VWN Stöcken, 21.4.2009 |
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