Information about the campaign against the ban of the FAU Berlin as a union.
Sonderseite zum Verbot gegen die FAU Berlin, sich „Gewerkschaft“ zu nennen.
Sonderseite zu den Hintergründen des Arbeitskampfes im Kino Babylon Mitte.
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Aufruf - 16.03.10Sammel-Verfassungsbeschwerde gegen ELENA |
Presseerklärung - 12.03.10„Rote Hilfe e.V.“ protestiert gegen De-facto-GewerkschaftsverbotPressemitteilung: De-facto-Gewerkschaftsverbot gegen die FAU Am 16. Februar bestätigte das Landesarbeitsgericht Berlin die Entscheidung vom Oktober 2009, durch die der Boykottaufruf der Freien ArbeiterInnen-Union (FAU) Berlin gegen das Kino „Babylon“ verboten worden war. Es handelte sich dabei um eine Aktion im Rahmen des Arbeitskampfes der Beschäftigten des „Babylon“ für einen eigenen Haustarifvertrag, der nun seit etwa einem Jahr andauert. |
News - 05.03.10Direkte Aktion 198 (März/April 2010) erschienen Die aktuelle Ausgabe u.a. mit folgenden Themen: Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Hartz IV, Großes Special Gewerkschaftsfreiheit, Leiharbeit im Gesundheitswesen, Rechtliches zu Kündigungen, ELENA sammelt Daten, Zum Mythos der Einheitsgewerkschaften, Gewerkschaftsfreiheit im europ. Vergleich, Streik in Mexiko, Tekel in der Türkei, 100 Jahre CNT, die „vergessene“ Märzrevolution, Erich Mühsam und La Résistance.Die Direkte Aktion gibt es an diversen Verkaufsstellen, als Abonnement (9 € im Jahr) oder als kostenloses Probeheft. Weitere Informationen und das vollständige Inhaltsverzeichnis auf www.direkteaktion.org |
Presseerklärung - 04.03.10Betriebsräte im Berliner Kino Babylon Mitte von »kalter Kündigung« bedroht |
Presseerklärung - 27.02.10Antrag auf Ordnungsgeld oder Haft abgewiesenIn diesen Tagen wurde der FAU Berlin das Urteil des Landgerichts Berlin zugestellt, in dem der Antrag der Neuen Babylon Berlin GmbH auf Ordnungsgeld oder Haft an deren Sekretären wegen Verstoß gegen die Einstweilige Verfügung, sich Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu nennen, abgewiesen wurde.Gleichzeitig wurde der FAU Berlin ein erneuter Antrag zugestellt, in dem die Babylon-Geschäftsführer Grossman und Hackel eine Erhöhung bzw. ein erneutes, „noch empfindlicheres Bußgeld“ beantragen, da die FAU Berlin das Wort „Gewerkschaft“ nicht aus ihrer Satzung getilgt habe. „Man mag uns verbieten wollen, wie wir uns öffentlich nennen – was schon skandalös genug ist. Uns unser Selbstverständnis in einem unserer internen Dokumente untersagen zu wollen, ist absurd“, kommentiert Lars Röhm, Sekretär der FAU Berlin, den Antrag. |
Presseerklärung - 22.02.10Demonstration für Gewerkschaftsfreiheit zum Berlinale-Abschluss |
Internationales - 21.02.10Alternativen zum Kapitalismus: Zur Debatte der SelbstverwaltungFür den theoretischen Block wurden Veranstaltungen vorbereitet, die die Funktion des kapitalistischen Systems beleuchten. Dabei wird ein Schwerpunkt auf ökonomische und soziale Krisen gesetzt. Behandelt werden außerdem Fragen zur Rolle des Syndikalismus im Kontext der aktuellen Krise. Diese theoretische Perspektive wird durch Vorträge ergänzt, die eine Perspektive auf ökonomische und soziale Literatur zum Thema eröffnet, welche Modelle des Sozialismus und des libertären Kommunismus behandelt. |
News - 20.02.10Berichte vom internationalen Aktionstag gegen den Angriff auf die Gewerkschaftsfreiheit (Update 20.02.)Am letzten Januarwochenende fanden in mindestens 54 Städten in 20 Ländern rund um den Globus Protestaktionen gegen ein Urteil statt, dass es BerlinerInnen verbietet, sich in der Gewerkschaft ihrer Wahl zu organisieren. Die Geschäftsführung des Kino Babylon Mitte hatte ein Gerichtsurteil erwirkt, das der FAU Berlin untersagt, sich als Gewerkschaft zu bezeichnen. Mittlerweile versuchen die Bosse des Babylon sogar, gerichtlich Geld- oder Haftstrafen gegen die FAU Berlin durchzusetzen. Hintergrund der grotesken juristischen Manöver, die ein Novum im post-faschistischen Deutschland darstellen, ist ein monatelanger Konflikt zwischen der Betriebsgruppe der FAU im Kino Babylon Mitte und der Geschäftsführung. Nachfolgend berichten wir über Aktionen im Rahmen des globalen Protesttages. Weitere Informationen über den Konflikt finden sich auf unserer Sonderseite zum Thema. |
Aufruf - 20.02.10Gewerkschaftsfreiheit verteidigen! Demo am 20. Februar... und weitere Aktionen während der Berlinale-Zeit Während Stars und Sternchen sich im Glanze und Glamour der Berlinale feiern lassen, herrschen hinter den Kulissen trübe Zustände. So z.B. im Babylon Mitte, das Teil der Berlinale ist. Dort kämpfen nicht nur Beschäftigte seit einem Jahr für bessere Arbeitsbedingungen, dort geht es sogar um die Gewerkschaftsfreiheit. Die FAU Berlin ruft deshalb zu vielfältigen Aktionen während der Berlinale auf, u.a. einer Demonstration am 20. Februar. |
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