Revolutionärer 1. Mai in Marburg

Wir wollen eine andere Gesellschaft. Eine Gesellschaft in der Solidarität und Selbstbestimmung mehr zählen als Hass auf alles was ‚anders‘ scheint, engstirnigen Nationalismus, Diskriminierung, Hierarchien, Leistungsdruck und sozialpartnerschaftliche Lobbyscheiße. Wir sehen, dass diese Gesellschaft im Kleinen schon vorhanden ist. Wir sehen, dass es Freundschaft und Hilfe im Alltag gibt. Dass Menschen für sich und andere aufstehen und eintreten gegen die Zwänge und die Gewalt von Staat, Patriarchat, Rassismus und Kapitalismus. Dass sich Menschen offen und gleichberechtigt begegnen. Auch wenn das alles Tag für Tag neu belebt werden muss. Der 1. Mai ist für uns ein Tag des Ausdrucks dieser Bemühungen für ein schönes Leben. Auch wenn es nur ein einzelner Tag im Jahr ist, lohnt es sich ihn gemeinsam zu begehen, miteinander in Kontakt zu kommen, unsere Kämpfe für eine freie solidarische Gesellschaft zu verbinden und zu zeigen, dass ein Leben unserer Prinzipien auch im Großen möglich ist. Wir beginnen den 1. Mai mit einer Demonstration um 13 Uhr am Rudolphsplatz. Von dort gehen wir gemeinsam und lautstark zum Trauma. Danach gibt es den ganzen Nachmittag über Infostände, Workshops, Essen, Getränke und ein Kulturprogramm rund um die Grundprinzipien einer neuen Gesellschaft nach unseren Vorstellungen: Solidarität und Selbstbestimmung!
  • Revolutionärer 1. Mai in Marburg
  • 2019-05-01T00:00:00+02:00
  • 2019-05-01T23:59:59+02:00
  • Wir wollen eine andere Gesellschaft. Eine Gesellschaft in der Solidarität und Selbstbestimmung mehr zählen als Hass auf alles was ‚anders‘ scheint, engstirnigen Nationalismus, Diskriminierung, Hierarchien, Leistungsdruck und sozialpartnerschaftliche Lobbyscheiße. Wir sehen, dass diese Gesellschaft im Kleinen schon vorhanden ist. Wir sehen, dass es Freundschaft und Hilfe im Alltag gibt. Dass Menschen für sich und andere aufstehen und eintreten gegen die Zwänge und die Gewalt von Staat, Patriarchat, Rassismus und Kapitalismus. Dass sich Menschen offen und gleichberechtigt begegnen. Auch wenn das alles Tag für Tag neu belebt werden muss. Der 1. Mai ist für uns ein Tag des Ausdrucks dieser Bemühungen für ein schönes Leben. Auch wenn es nur ein einzelner Tag im Jahr ist, lohnt es sich ihn gemeinsam zu begehen, miteinander in Kontakt zu kommen, unsere Kämpfe für eine freie solidarische Gesellschaft zu verbinden und zu zeigen, dass ein Leben unserer Prinzipien auch im Großen möglich ist. Wir beginnen den 1. Mai mit einer Demonstration um 13 Uhr am Rudolphsplatz. Von dort gehen wir gemeinsam und lautstark zum Trauma. Danach gibt es den ganzen Nachmittag über Infostände, Workshops, Essen, Getränke und ein Kulturprogramm rund um die Grundprinzipien einer neuen Gesellschaft nach unseren Vorstellungen: Solidarität und Selbstbestimmung!
  • Was FAU 1.Mai Arbeitskampf Anarchosyndikalismus Demo
  • Wann 01.05.2019 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Trauma, Marburg
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Wir wollen eine andere Gesellschaft.

Eine Gesellschaft in der Solidarität und Selbstbestimmung mehr zählen als Hass auf alles was ‚anders‘ scheint, engstirnigen Nationalismus, Diskriminierung, Hierarchien, Leistungsdruck und sozialpartnerschaftliche Lobbyscheiße.

Wir sehen, dass diese Gesellschaft im Kleinen schon vorhanden ist. Wir sehen, dass es Freundschaft und Hilfe im Alltag gibt. Dass Menschen für sich und andere aufstehen und eintreten gegen die Zwänge und die Gewalt von Staat, Patriarchat, Rassismus und Kapitalismus. Dass sich Menschen offen und gleichberechtigt begegnen. Auch wenn das alles Tag für Tag neu belebt werden muss.

Der 1. Mai ist für uns ein Tag des Ausdrucks dieser Bemühungen für ein schönes Leben. Auch wenn es nur ein einzelner Tag im Jahr ist, lohnt es sich ihn gemeinsam zu begehen, miteinander in Kontakt zu kommen, unsere Kämpfe für eine freie solidarische Gesellschaft zu verbinden und zu zeigen, dass ein Leben unserer Prinzipien auch im Großen möglich ist.

Wir beginnen den 1. Mai mit einer Demonstration um 13 Uhr am Rudolphsplatz. Von dort gehen wir gemeinsam und lautstark zum Trauma. Danach gibt es den ganzen Nachmittag über Infostände, Workshops, Essen, Getränke und ein Kulturprogramm rund um die Grundprinzipien einer neuen Gesellschaft nach unseren Vorstellungen:

Solidarität und Selbstbestimmung!

Programm:

  • Start der Demo: 13 Uhr - Haltestelle Rudolphsplatz
  • Fest: Ab 14 Uhr im und ums Trauma im G-Werk
  • Hauptredner: Marcus Schwarzbach (Buchautor)
  • Programm: Markt der Marburger Kollektivbetriebe, Küche für Alle, Kaffee & Kuchen
  • Kinderprogramm: Experimente & Schminken
  • Musik ab 16 Uhr: Die Keine Ahnung, Black Jump, The Screwjetz, DJ*anes

Unterstützer*innen:

  • lotta*leben,
  • Artgerechtes,
  • Baukollektiv Marburg,
  • radau,
  • Havanna 8,
  • Punkt Kollektiv,
  • Queerfeministisches Frauen*streikbündnis,
  • GleisX,
  • Kurdistan Soli Plenum,
  • Klimagruppe Marburg,
  • Autonomes FrauenLesbenReferat,
  • FAU Marburg ~ Gießen ~ Wetzlar