Zukünftige Termine

Termine
  • 2020-01-31T18:30:00+01:00
  • 2020-01-31T20:30:00+01:00
Januar 31 Freitag

31.01.2020 from 18:30 to 20:30

In unserer offenen gewerkschaftlichen Sprechstunde unterstützen wir Euch bei Problemen und Konflikten am Arbeitsplatz. Gemeinsam können wir rechtliche Aspekte recherchieren und individuelle wie auch kollektive Handlungsmöglichkeiten diskutieren. Ebenso seid Ihr willkommen Euch über die FAU und das dahinterstehende Konzept des Anarchosyndikalismus zu informieren.

  • 2020-02-03T13:45:00+01:00
  • 2020-02-03T20:00:00+01:00
Februar 3 Montag

03.02.2020 from 13:45 to 20:00

Jeden Montag | Todos los lunes 17:00 – 20:00 Uhr FAUD: gewerkschaftliche Erstberatung | Mitglied werden | Mitgliederbetreuung | Kontakt: kontakt-faud(at)fau.org de 17:00 a 20:00 la FAUD ofrece asesoría laboral presencial y gratuita para hispanoparlantes. Contacto: kontakt-faud(at)fau.org Was wir euch bieten: (1) Wir hören euch genau zu während ihr eure Probleme auf der Arbeit schildert (2) Wir sprechen mit euch über alle möglichen gewerkschaftlichen Strategien um eure Probleme zu lösen und eure Würde als Arbeiter*innen wieder herzustellen (3) Wir helfen euch bei der Umsetzung im Sinne der gegenseitigen Hilfe Lo que ofrecemos: (1) Escuchamos mientras describes tus problemas en el trabajo (2) Hablamos sobre todo tipo de estrategias sindicales para resolver tus problemas laborables y restaurar tu dignidad como trabajador (3) Acciones basadas en el apoyo mutuo y la solidaridad Das wichtigste ist, daß ihr erstmal vorbei kommt. Auch wenn ihr meint das es schon zu spät ist. Es gibt mehr als das juristische! Gemeinsam können wir besprechen was vielleicht Sinn macht und was nicht. Natürlich ist es besser wenn ihr euch per Email anmeldet, aber es ist kein muss. Auch macht es natürlich Sinn, wenn ihr alle eure Unterlagen mitbringt, aber selbst wenn ihr das nicht könnt ist ein persöhnliches Gespräch das Beste was wir machen können um vielleicht noch den Karren gemeinsam aus dem Dreck ziehen zu können. Lo primero y más importante es que te pases por la asesoría. Aún cuando creas que ya es demasiado tarde. ¡Hay alternativa más allá de abogados y jueces! Juntos podemos discutir qué se puede hacer aún y qué no. Siempre es mejor que nos contactes primero por email, pero tampoco pasa nada si no lo haces. Por supuesto no te olvides de traer todos los documentos y papeles que puedan ser útiles. Y aunque en dicho momento no los tengas a mano siempre es mejor que podamos empezar a pensar cómo solucionar tu problema laboral de manera presencial. So kommt ihr zu uns: S-Bahn: S8/S11/S28 bis Völklinger Straße (Ausgang Volmerswerther Str.) Straßenbahn: 704/709 bis Völklinger Straße S Bus: 726/B09/N8 bis Völklinger Straße S oder Straßenbahn: 708/719 bis Bilker Kirche von da zu Fuß in die Martinstraße, rechts halten und auf die Volmermerswerther Straße

  • 2020-02-13T18:30:00+01:00
  • 2020-02-13T23:59:59+01:00
Februar 13 Donnerstag

13.02.2020 von 18:30 bsi ${endtime}

Am Donnerstag, den 13.02. zeigt die Gruppe Syndikalistischer Neustart Bremen im Cinema im Ostertor die Dokumentation "Luft zum Atmen - 40 Jahre Opposition bei Opel in Bochum" über die "Gruppe oppositioneller Gewerkschafter" (GoG), die 40 Jahre lang unabhängige Betriebsarbeit im Bochumer Opelwerk geleistet hat. Im Anschluss an den Film wird es Diskussionsmöglichkeiten über die Potentiale und Schwierigkeiten alternativer Gewerkschafts- und Betriebsarbeit geben. Einlass: 18:30 Uhr | Filmstart: 18:45 Uhr | Eintritt: 6,00€ (ermäßigt: 4,00€) Trailer: https://vimeo.com/326048049

  • 2020-02-19T19:00:00+01:00
  • 2020-02-19T22:00:00+01:00
Februar 19 Mittwoch

19.02.2020 from 19:00 to 22:00

Der demografische Wandel, unzureichende Versicherungsleistungen, staatliche Reformen und Untätigkeiten der Gewerkschaften in der Vergangenheit sind Hauptursachen des so genannten „Pflegenotstands“. Dies resultiert in steigender Nachfrage an Arbeitskräften im Care-Bereich. Die „Unattraktivität“ der Fürsorgearbeit liegt einerseits an der unangemessenem Entlohnung, andererseits an dem niedrigen Status der Pflegeberufe (und der Reproduktionsarbeit im allgemeinen), die meistens als „Frauendomäne“ angesehen werden, was zu ihrer mangelnden gesellschaftlichen Anerkennung beiträgt. Im Endeffekt wird Carearbeit oft an Migrant*innen delegiert. Schätzungsweise gibt es 150.000 bis 500.000 „Care-Migrantinnen“, die in Deutschland „3C-Jobs“ ausüben („cleaning, cooking, caring“). Dabei sind die meistens aus Osteuropa stammenden Frauen in Haushalten in Deutschland oft irregulär beschäftigt, um vor allem ältere pflegebedürftige Menschen zu betreuen. Einen besonders guten Ruf in Deutschland scheinen polnische Pflegekräfte zu haben. Dies spiegelt sich in Titeln von Zeitungsartikeln wie „die 24-Stunden Polin“ oder in Alltagsfloskeln wie „die polnische Perle“ wieder. Viele von ihnen leben im Haushalt ihrer „Kund*innen“ und sind Rund-um-die-Uhr mit der Haushalts- und Pflegetätigkeiten beschäftigt (sog. „Live-in-Arrangements“). Die permanente Orientierung an den Bedürfnissen der Klient*innen bedeutet wochen- und monatelang, 24 Stunden die Woche ununterbrochene Arbeit, die an einen Ort – das Haus oder die Wohnung der Klient*innen – gebunden ist. Das ist kein neues Phänomen, da die grenzüberschreitende Pflegeversorgung in Deutschland seit mindestens zwei Jahrzehnten zu beobachten ist. Die räumliche und zeitliche Einschränkung bedeutet mangelnde soziale Kommunikation und zusammen mit der fehlenden Privatsphäre und Distanz in der Pflegebeziehung tragen zur sozialen Isolation bei. Die monotone Alltagsroutine der sich einerseits immer wiederholenden Haushalts- und Pflegetätigkeiten, die meist zu bestimmten Uhrzeiten erledigt werden müssen, und andererseits die Konzentration auf die Bedürfnisse der Klient*innen vertiefen das Gefühl der Einsamkeit. Hinzu kommt das grundlegende Arbeitsrechte wie die Regelung der Arbeitszeiten und -aufgaben, Unfallsversicherung, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Kündigungsschutz usw. fehlen. Aus Angst vor dem Verlust ihrer Stelle haben nicht nur die irregulären Pflegekräfte entweder keine oder nur sehr begrenzte Möglichkeiten um bessere Arbeitsbedingungen auszuhandeln (oder auch nur ihre bestehenden (Arbeits-)Rechte einzufordern). Trotz ihrer unprivilegierten Lage und der isolierten Arbeitssituation haben die( irregulären) Arbeiterinnen Handlungsmöglichkeiten dem entgegenzuwirken. Eine wichtige Rolle dabei spielen zum Beispiel die Netzwerke, die der Selbstorganisation der Pflege dienen, so dass die Pfleger*innen aus dem Netzwerk sich alle paar Wochen oder Monaten bei der Pflege der Kund*in abwechseln können. Durch informelle Kontakte innerhalb des Netzwerks wird nicht nur die Arbeit organisiert und vermittelt, sondern z.B. auch Informationen über Vermittlungsagenturen, die den Pflegekräften schlechte Arbeitsbedingungen anbieten. Da das Netzwerk auf Kollegialität und Zuverlässigkeit basiert, kann es nach Bedarf bzw. in Krisensituationen schnell aktiviert werden (z.B. im Fall des ausstehenden Lohns). Während des Vortrags werden Beispiele von geführten Arbeitskämpfen und Strategien, die die Arbeiter*innen entwickelt haben, dargestellt und die dabei ausgelösten Emanzipationsprozesse besprochen. Der Vortrag wird mithilfe von Fotos illustriert, die polnische Pflegekräfte selbst im Alltag gemacht haben. (so dass in manchen Fällen sogar eine „Fotostory“ entsteht). Nach dem Vortrag bleibt Zeit um über eure mitgebrachten und über die während des Vortrags aufgeworfenen Fragen zu Diskutieren und vielleicht erste Pläne zu diskutiert welche Möglichkeiten bestehen, um migrantische Care-Arbeiter*innen in Deutschland zu unterstützen.

  • 2020-02-19T19:00:00+01:00
  • 2020-02-19T22:00:00+01:00
Februar 19 Mittwoch

19.02.2020 from 19:00 to 22:00

Der demografische Wandel, unzureichende Versicherungsleistungen, staatliche Reformen und Untätigkeiten der Gewerkschaften in der Vergangenheit sind Hauptursachen des so genannten „Pflegenotstands“. Dies resultiert in steigender Nachfrage an Arbeitskräften im Care-Bereich. Die „Unattraktivität“ der Fürsorgearbeit liegt einerseits an der unangemessenem Entlohnung, andererseits an dem niedrigen Status der Pflegeberufe (und der Reproduktionsarbeit im allgemeinen), die meistens als „Frauendomäne“ angesehen werden, was zu ihrer mangelnden gesellschaftlichen Anerkennung beiträgt.

  • 2020-02-28T00:00:00+01:00
  • 2020-02-29T23:59:59+01:00
Februar 28 Freitag

28.02.2020 bis 29.02.2020

Konferenz zu Systemwandel und Gewerkschaft am 28.02. und 29.02.2020 in Frankfurt am Main. Information und Programm auf https://unions4future.blogspot.com.