OG - 01.06.12FAU Magdeburgemail: faumd@fau.orgOffenes Treffen jeden ersten Dienstag im Monat um 20 Uhr im "Nachdenker", Olverstedter Str. 43, Magdeburg-Stadtfeld. Interessierte sind herzlich willkommen! Unser (vorläufiges) Selbstverständnis als lokale FAU-Gruppe Magdeburg findest du auf der folgenden Seite. |
News - 10.04.12Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Roman Danyluk am 25.04., 19 Uhr, im BUND, Olvenstedter Str. 10Befreiung und soziale Emanzipation |
News - 09.04.10Dünenwanderung durch die KriseSie führt leichtfüssig durch die schwerste Krise des Kapitalismus nach 1945, vorbei an Gründen, Analysen und Folgen, mitten in die großen Tiefs und kleinen Hochs der Linken, mit einem gewagten Ausblick. Sie ist analytisch, bösartig, hintersinnig, desillusionierend, aufmunternd, schlag-licht-artig, systemisch – und mit vielen Bildern und Montagen hinterlegt. Am Freitag, 23. April, um 19.00 Uhr im Libertären Zentrum (LiZ) in Magdeburg, Alt Salbke 144. |
News - 28.01.10Anarchafeminismus - ein ReiseberichtDie zwei Referentinnen von der Aktionsgruppe Anarchafeminismus der Libertären Aktion Winterthur spannen einen Bogen von den Anfängen der anarchistischen und feministischen Bewegung bis heute. Dabei wird ein informatives Geflecht aus theoretischen Überlegungen und lebendig-biographischen Bewegungsgeschichten gewoben, dass das Bild einer Strömung vermittelt, die zu Unrecht von der Geschichtsschreibung marginalisiert wird – und nicht zuletzt auch von Feministinnen und AnarchistInnen. |
News - 16.12.09Klassenkampf in der Postmoderne!?Vortrag und Diskussion mit T. BewernitzAm Freitag, 8. Januar, 19.00 Uhr im BUND, Olvenstedter Str. 10, Magdeburg-Stadtfeld Lange Zeit galten Klassen und ihre Kämpfe als Relikte des Industriezeitalters. In der „postmodernen“ individualisierten Dienstleistungsgesellschaft entzündeten sich Kämpfe vor allem aufgrund rassistischer, sexistischer Unterdrückung bzw. ökologischer Zerstörungen. In jüngster Zeit gewinnt die „soziale Frage“ jedoch angesichts forcierten Sozialabbaus, Prekarisierung und Wirtschaftskrisen wieder zunehmend Beachtung. |
News - 01.02.09Bis hierhin lief's noch ganz gut ...Eine Veranstaltung mit Wolf Wetzel über die Krise des Kapitalismus.Angesichts der aktuellen Krise des Kapitals diskutieren wir mit dem Autor auf Grundlage seines Textes "Ist TINA tot?" über die Perspektiven der Linken. Wolf Wetzel ist Autor linker Literatur und publiziert in verschiedenen Zeitungen (taz, Jungle World, radikal, ak ...). Freitag | 06.02.09 | 19.00 Uhr | Linkskurve | Leiterstr. 2 |
News - 30.01.09Bedingungslose Solidarität?Diskussionsabend mit Wolf WetzelWie soll und kann sich eine deutsche Linke zum Krieg im Gazastreifen verhalten? Wann ist eine Kritik an der israelischen Staatsführung gegenüber den besetzten und hermetisch abgeriegelten Gebieten einseitig? Ist der Widerstand gegen Besatzung legitim? Wer hat diesen Krieg ausgelöst? Handelt es sich bei der Operation ›Gegossenes Blei‹ um einen Selbstverteidigungsakt des israelischen Staates? Wie verhält sich die deutsche Linke zur ›Hamas‹? Ein Ein Rück- und Ausblick zu den linken Positionen zu Israel und zum Einmarsch der israelischen Armee in den Gazastreifen. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Studentischen Antikriegsgruppe Magdeburg. Donnerstag | 05.02.09 | 18.30 Uhr | Projekt 7 | johann-gottlob-nathusius ring 5 |
News - 23.05.08Die großen Streiks6.6. - 19.00 Uhr - Linkskurve Seit einigen Jahren sind sie aus der öffentlichen Wahrnehmung nicht mehr wegzudenken: die zahlreichen kleinen und größeren Streiks der Beschäftigten, die sich damit gegen Betriebsschließungen wehren oder endlich wieder Lohnerhöhungen durchsetzen wollen. Lange Zeit waren solche Arbeitskämpfe in der BRD eher die Ausnahme, sozialpartnerschaftliche Regelungen garantierten „Arbeitsfrieden“ und langsam, aber stetig steigende Löhne und sinkende Arbeitszeiten. Inzwischen haben die „Arbeitgeber“ diese „Partnerschaft“ aufgekündigt - die Arbeitenden sind wieder gezwungen, für ihre Interessen zu kämpfen. |
News - 30.10.07Selbstorganisiert – Widerständig – QUERIm April 2007 konnte die Arbeitslosenzeitung quer - ein Projekt der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO) – ihr 22jähriges Bestehen feiern. Und ein Grund zum Feiern war das wirklich: für die „quer“, denn sie hatte bis dahin schon einige ihre Existenz bedrohenden Klippen umschiffen müssen; für Erwerbslose, denn sie ist eine unschätzbare Stütze im alltäglichen Kampf für unsere Interessen und als Forum für Diskussionen, die es ermöglichen, Positionen klarer und schlagkräftiger zu formulieren. „quer“ ist ein unabhängiges Blatt, das weder von Parteien, Gewerkschaften und Kirchen noch von Wohlfahrtsverbänden getragen wird. Die redaktionelle Arbeit wird von engagierten Erwerbslosen und deren (selbst-)organisierten politischen Zusammenhängen aus Ost (weniger) und West (mehr) gemacht. Durch Themenwahl und Art der Berichterstattung setzt sich quer mit den rastlos umgetriebenen Globalisierungsgespenstern ebenso auseinander wie mit nationalistischer Standortlogik und begreift stattdessen Massenerwerbslosigkeit und Armut nach wie vor als Teil des alltäglichen kapitalistischen Normalvollzugs. „quer“ will Erwerbslosigkeit weder auf "individuelles menschliches Versagen" noch auf Konzepte reduziert wissen, die mehr oder weniger offen "Arbeit um jeden Preis" bis hin zu Zwangsarbeitsszenarien favorisieren. |
News - 23.08.07Anarchie!Horst Stowasser am 2.9. in der "Linkskurve" Bunt, bizarr und widersprüchlich, verführerisch für die einen, Inbegriff des Bösen für die anderen, zieht sich die Idee der Anarchie durch die Geschichte der Menschheit. Ist sie ein weltfremder Traum oder ein noch zu realisierender Entwurf? Horst Stowasser, Herausgeber und Autor diverser Bücher und Zeitschriften zu sozialen und politischen Themen und selbst politisch seit Jahrzehnten aktiv, berichtet in seinem Buch von Versuchen, diese Vision zu verwirklichen. Anarchie, ein Wort, das von jeher Schrecken ausgelöst hat, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als faszinierende Wundertüte. Sie will das »brutale« Chaos der heutigen Gesellschaft durch das »sanfte« Chaos vernetzter horizontaler Strukturen ersetzen, in der die Herrschaft des Menschen über sich und die Natur überflüssig wird. Die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen lassen das Interesse an sozialen Entwürfen wieder wachsen, die bisher im Schatten standen. |
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