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News - 02.08.09Veranstaltungen
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Syndikate - 13.11.08Time to organize!(nicht nur) für Studierende und Jobber/innen!Unsere Ziele: – Verbesserung der finanziellen Lage, insbesondere der arbeitenden Student/innen – Schluß mit prekären Jobs, Ausbeutung von Praktikant/innen, Tutor/innen und Dozent/innen und unbezahlter Probearbeit – Keine Arbeit ohne Lohn! => www.keine-arbeit-ohne-lohn.de – Umgestaltung des Bildungssystems auf der Basis von Selbstverwaltung, gegenseitiger Hilfe und gesellschaftlicher Verantwortung statt Ökonomisierung und autoritärer Steuerung – freie Zugänglichkeit von Wissen für Jeden und Jede ohne Zugangsbeschränkungen und soziale Grenzen Und: Warum gerade Du? ... weil Du wichtig bist und Deine Interessen zählen und Du das Recht hast Dich eigenständig und vollwertig einzubringen, aber vor allem weil auch Dir etwas auf die Ketten geht und Du für Deine Interessen kämpfen kannst, z.B. bei: – finanziell prekären Verhältnissen – ungerechten willkürlichen Lehrkräften – un- bzw. unterbezahlten Praktika – Organisationschaos an der Uni – Spagat zwischen Uni und Scheißjob(s) – Niedriglohn und unbezahlten Probeschichten Deshalb: Organisiert Euch, wehrt Euch, sucht Unterstützung Kämpferisch, selbstbestimmt und solidarisch! Studierende in der FAU Leipzig, Dresden und Halle |
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FAU News - 10.10.0821.10. FAU. Die ersten 30 Jahre (Buchvorstellung)am Dienstag, 21.10. um 19:30 Uhr in der Libelle Kolonnadenstr.19 - Nähe Westplatz / Innenstadt Als im Jahre 2004 eine Welle von Montagsdemonstrationen gegen die sogenannte Agenda 2010 und die unsozialen Hartz-Gesetze die Republik aufrüttelte, war in den bürgerlichen Massenmedien immer wieder von einer Organisation die Rede, die angeblich »Unfrieden stiften« würde. Der Name dieser Unruhestifter lautete: FAU. Was verbirgt sich hinter diesen drei Buchstaben? |
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News - 26.09.0811.10. Berlin: Freiheit statt Angst - gegen Überwachung am ArbeitsplatzAm Sonntag, den 28.9. und Samstag, den 11.10. finden Demonstrationen gegen die sich immer weiter steigernde Überwachungsspirale statt, die in alle Lebensbereiche vordringt. Nicht verwunderlich, dass auch Arbeiter/innen immer öfter von Überwachungstechniken seitens der Chefs/Chefinnen und des Managements betroffen sind. Skandale bei Lidl und Plus sprechen Bände und sind nur die Spitze des Eisbergs. Dementsprechend ruft die FAU Leipzig zusammen mit anderen FAU-Gruppen auf, sich an den Demonstrationen zu beteiligen und mit der FAU zusammen gegen Überwachung am Arbeitsplatz zu demonstrieren.Wir fahren auch nach Berlin und schließen uns der gemeinsamen Zugfahrt des AK Vorrat an. Passend zum Thema veranstaltet die Leipziger Kamera am 1.10. ihren 6. Salon Surveillance unter dem Motto "Big Boss is watching you. Überwachung von Arbeitnehmerinnen" Wer sich an unserer Vorbereitung beteiligen möchte, kann uns eine mail an leipzig@fau.org schreiben. Mit kämpferischen Grüßen, Eure FAU Leipzig |
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Veranstaltung - 05.09.08Keine Arbeit ohne Lohn!FAU Leipzig gegen unbezahlte LohnarbeitKeine Arbeit ohne Lohn! im September 2008: Altenburg - Di., 23. September 20:00 [Veranstaltungsort: Alternativhaus, Auf den Röhren 12, 04600 Leipzig] Leipzig - Mi., 24. September 19:30 [Veranstaltungsort: Sozialwerk, Eisenbahnstraße 109, 04315 Leipzig] Vortrag und Einladung zum Erfahrungsaustausch und Diskussion Eintritt frei! ![]() In Deutschland, und nicht nur hier, erleben wir derzeit einen beispiellosen Angriff auf die regulären Beschäftigungsverhältnisse. Arbeit generell wird „flexibilisiert” und wir mit. Gerade in kleinen und mittleren Betrieben ist die allgemeine Herabsetzung der Löhne ungebrochen, und die bekommen wir als lohnabhängige Bevölkerung am Härtesten zu spüren. Der krasseste Ausdruck dieses Lohnverfalls liegt logischerweise dann vor, wenn Menschen ohne Lohn schuften. Unbezahlte Arbeit tritt in vielen Formen auf: Probearbeit, Praktika, Lehraufträge und teilweise Ausbildungsplätze. Die FAU Berlin organisiert seit Anfang des Jahres die Kampagne “Keine Arbeit ohne Lohn!”, der sich im Juni auch die FAU Leipzig angeschlossen hat. Ein Referent wird über wirtschaftliche Hintergründe, soziale Auswirkungen und Formen unbezahlter Arbeit berichten. Zudem soll an diesem Abend Raum sein, um Erfahrungen auszutauschen, aber auch um gewerkschaftliche Strategien zu diskutieren. |
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Soli - 20.06.08Solidarität! Rettet die Libelle: 400 Euro Dauerspenden bis Ende Juli!Die letzte Finanzkrise! Das Ende der Libelle?auf www.libelle-leipzig.de mit Bilderserie “als die Libelle fliegen lernte”! Das Gewerkschaftslokal der FAU Leipzig und einzige selbstverwaltete linke und libertäre Kultur- und Kommunikationszentrum in der Innenstadt von Leipzig steht vor großen Problemen. Miete (360 euro), Strom (100 Euro), Telefon/Internet (65 Euro) und Versicherung (10 Euro) kosten der Libelle 535 Euro im Monat. Zur Finanzierung sind wir dringend auf Menschen angewiesen, die monatlich einen größeren oder kleineren Betrag an das Projekt überweisen. Jeden Monat kommen ca. 250 Euro rein - es fehlen also aktuell 290 Euro im Monat! |
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Soli - 19.06.08Solidarität! Strike Biker brauchen UnterstützungUns erreichte folgender Unterstützungsaufruf der Kolleg/innen aus Nordhausen, die nach der Abwicklung ihrer Arbeitsplätze gegen alle Widrigkeiten den Versuch der Selbstverwaltung unternehmen und ihre Fahrräder direkt vermarkten müssen.Mehr Infos im Anhang und unter www.strike-bike.de Einen Hintergrundartikel wird es auch in der Juli/August-Ausgabe der Zeitung "Direkte Aktion" geben. |
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Veranstaltung - 15.06.08Soli-Konzert für die Streikkasse der FAU Leipzigim Projekt G16, Gießerstr. 16, Tram 14/Bus 60 Die Konzerte bieten Punk über Rock zur Disco, von politisch zu perplex, von zarter Gitarre zu agressiver Violine - für alle was dabei! Es spielen: Monozid (PostPunk - Leipzig) Geigerzähler (Geige, Berlin) Interstate 5 (IndiePop, Leipzig) Berlinska Droha (Sorbischer Folk meets Revolutionsmusik, Berlin) Querschläger (Punk, SLF) => entfallen leider! Fidl Kunterbunt (Liedermacher, ASZ) - sowie Disco mit Zimtie Zitrone |
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Veranstaltung - 10.06.08Sam Dolgoff, die Industrial Workers of the World und Anarcho-Syndikalismus in den USARundreise mit Anatole Dolgoff Vortrag über den Anarchosyndikalisten und IWW-Aktivisten Sam Dolgoff und Gewerkschaftsarbeit in den 30er Jahren in den USA Sam Dolgoff kam 1905 als Kind in die USA. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen im jüdischen Viertel der New Yorker Lower-East-Side auf. Schon als Kind zur Lohnarbeit gezwungen, entwickelte er sich zum Rebellen. Seit seinem vierzehnten Lebensjahr bis zum Tod mit 88 Jahren, war er Anarchist und Aktivist der syndikalistischen Gewerkschaft "Industrial Workers of the World" (IWW). Sein Sohn Anatol Dolgoff wird die Lebensgeschichte des Revolutionärs skizzieren und uns gleichzeitig einen Einblick in die Geschichte der freiheitlichen Klassenkämpfe des 20. Jahrhunderts in den USA gewähren. |
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