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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis vor Ort oder im Betrieb.
Infos wie Du bei uns mitmachen kannst, findest Du in unseren neuen Statuten und bei Über uns

 

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Infos zu unserer Zeitung gibt es unter Medien.

 

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Artikel 1-10 von 52

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OG - 22.05.20

Willkommen bei der FAU Hannover

c/o UJZ Kornstrasse
Kornstrasse 28-30
30167 Hannover
U-Bahn 6/11, Bus 131/132
Haltestelle Kopernikusstrasse


Mailadressen:
FAU Lokalförderation Hannover: fauh(a)fau.org
Gewerkschaft Gesundheitsberufe (GGB): ggb-hannover(a)fau.org
Tiermedizinisches Syndikat (TMS): tiermedizin(a)fau.org

Wir treffen uns jeden Dienstag um 21 Uhr zur Diskussion unserer aktuellen Arbeitsschwerpunkte im UJZ Kornstrasse. Zum Reinschnuppern gibt es jeden letzten Dienstag im Monat unseren Offenen Abend ab 20 Uhr mit Veranstaltungen und Raum für Diskussionen. Hinweise zu den Veranstaltungen findet Ihr auf der Homepage unter "Termine" oder könnt sie unseren Flyern entnehmen. Schaut doch mal rein!

Informationen sowie Termine von Veranstaltungen und Aktionen könnt ihr durch unseren monatlichen Newsletter bekommen.
Wir nehmen euch gerne in unseren Verteiler auf. Schickt dazu einfach eine Mail an: hannoverinfo(a)fau.org

Unsere Satzung findet ihr hier oder als Download unter [mehr]

Stadtplan unter: www.ujz-korn.de
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OG - 21.05.20

Schnelle Navigation durch Hannover

Bewegung braucht Struktur! Mit dieser Box behaltet ihr den Durch- und Überblick:

STARTSEITE mit allgemeinen und aktuellen Themen

SOLIKAMPAGNE: Free Mumia Abu-Jamal!

1. MAI 2009: - Kein Naziaufmarsch in Hannover!

VERANSTALTUNGEN - die da kommen und gegangen sind

CLEAN CLOTHES CAMPAIGN Infos zu unseren fairen T-Shirts und unseren diesbezüglichen Aktivitäten

TARIFVERTRÄGE die wir zum Vergleich hier veröffentlichen

RECHTSINFO - Hilfestellung zu rechtlichen Fragen

GESUNDHEITSSYSTEM Infos rund um das Gesundheitswesen mit folgenden Unterkategorien:

- PRIVATISIERUNG als neuer Themenschwerpunkt im Bereich Gesundheit

- ZIVILDIENST Tips für den Zivildienst im Pflegebereich

- PSYCHIATRIE UND GESELLSCHAFT Veröffentlichungen zum Bereich Psychiatrie

- MIGRATION UND GESUNDHEIT Veröffentlichungen zum Bereich Migration

- GESUNDHEIT UND GESELLSCHAFT Aktivitäten und Stellungnahmen

TIERMEDIZIN Aktivitäten und Stellungnahmen

ARCHIV als Ablage verstaubter Texte - Stöbern lohnt sich!

Natürlich befassen wir uns auch mit vielen anderen Fragen und Problemen. Unsere aktuellen Schwerpunkte könnt Ihr an unserem offenen Gruppenabend erfahren.

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Büchergilde - 30.03.20

Software fürs Hirn

Einige Artikel auf unseren Seiten enthalten Buchempfehlungen.

Bei Interesse werdet Ihr bei folgenden Vertrieben und Verlagen fündig:

Unter [mehr]
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Veranstaltung - 27.05.09

Spanien 1936-39 - Filmische Dokumente aus dem Bürgerkrieg IV

13. Juni 2009, 20.30 Uhr, Kino im Sprengel, Klaus-Müller-Kilian-Weg 1 (ehem. Schaufelder Straße 33), 30167 Hannover

Durruti in der Spanischen Revolution


Eine Kooperationsveranstaltung des Kino im Sprengel mit der FAU-Hannover


Buenaventura Durruti stammt aus Leon, wo er als Dreher arbeitete. Früh tritt er in die Fußspuren seines gewerkschaftlich aktiven Vaters. In der Metallarbeiter-Gewerkschaft eckt er durch seine kompromisslose Haltung an. Seine politische Laufbahn ist von militanten Aktionen geprägt: 1914 führt er während des Generalstreiks Sabotageaktionen durch. Deswegen und wegen Militärdienstverweigerung gesucht, flieht er zunächst zu den asturischen Minenarbeitern und von dort aus nach Frankreich.
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Veranstaltung - 27.05.09

Spanien 1936-39 - Filmische Dokumente aus dem Bürgerkrieg: III

4. Juni 2009, 20.30 Uhr, Kino im Sprengel, Klaus-Müller-Kilian-Weg 1 (ehem. Schaufelder Straße 33), 30167 Hannover

Kurzfilme der C.N.T. III / Guernica - die Legion Condor

La defensa de Madrid (Die Verteidigung Madrids, 1.Teil)
Angel Villatoro (CNT), Spanien 1936, 11 min., OF, deutsch eingesprochen

El frente y la retaguardia (Die Front und das Hinterland)
Joaquín Giner (CNT), Spanien 1937, 22 min., OF, deutsch eingesprochen

España leal en armas (Spanien unter Waffen)
Luis Buñuel, Frankreich 1937, 34 min., O.m.engl.U., deutsch eingesprochen

Guernica
Alain Resnais, Robert Hessens, Frankreich 1950, 13 min., OF, deutsch eingesprochen

Tobis-Wochenschau Nr. 23
Deutschland 1939, 9 min.
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Veranstaltung - 27.05.09

Spanien 1936 -1939: Filmische Dokumente aus dem Bürgerkrieg

Eine Filmreihe des Kino im Sprengel, Klaus-Müller-Kilian-Weg 1 (ehem. Schaufelder Straße 33), 30167 Hannover

Im März dieses Jahres jährte sich zum siebzigsten Mal das Ende des Spanischen Bürgerkriegs und damit die Niederlage der Spanischen Republik und der Beginn der langwährenden Diktatur Francos.

Das von Thomas Tode für das Instituto Cervantes zusammengestellte Filmprogramm versammelt fast ausnahmslos Filme, die während des Bürgerkrieges (1936-1939) entstanden sind. Es sind Dokumente des filmischen Umgangs mit diesem Krieg, nicht nur von Seiten der Verteidiger der Republik, sondern auch aus der Sicht der faschistischen Angreifer, zu denen Deutschland zählte. Die erstmals hier zu sehenden Kurzfilme der spanischen anarchistischen Gewerkschaften C.N.T.-F.A.I., der treibenden revolutionären Kräfte im Kampf gegen den Faschismus, sind als die besonderen Schätze dieses Filmprogramms über drei Termine (15./21. Mai und 4. Juni) verteilt.

In Ergänzung der Filmreihe des Instituto Cervantes widmen wir eine weitere Veranstaltung am 13. Juni dem anarchistischen Arbeiterführer Benaventura Durruti, einer Schlüsselfigur bei der Verteidigung Kataloniens und seiner revolutionären Umgestaltung. Zu diesem Abend haben wir den Filmemacher und Kameramannn Carlos Bustamente eingeladen.
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News - 03.05.09

Text der FAU-Hannover zum 1.Mai

Für den 1.Mai 2009 in Hannover war vorgesehen, dass an den Kundgebungen, die als Sammelpunkte für die Umzingelung des angekündigten Naziaufmarsch vorgesehen waren, verschieden Gruppen für politische und kulturelle Beiträge sorgen. Auch die FAU-Hannover wollte einen Redebeitrag leisten. Nachdem der Naziaufmarsch letzendlich verboten blieb, wurden auch die Kundgebungen nicht mehr durchgeführt. Damit wurde auch unser Redebeitrag nicht gehalten. Wir wollen euch den Text - in leicht überarbeiteter Version - trotzdem zugänglich machen und dokumentieren ihn hier.
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Demo - 01.05.09

Kein Naziaufmarsch in Hannover: Der 1. Mai 2009 in der Leine-Stadt

Nach der doch überraschenden Bestätigung des Verbots der angemeldeten Demonstration der Neonazis in Hannover durch das Bundesverfassungsgericht (BVG) beteiligten sich ca. 500 Leute aus der radikalen Linken an der traditionellen 1. Mai-Demonstration vom Freizeitheim Linden zum Klagesmarkt, darunter 60-70 Mitglieder der FAU.
Die Entscheidung des BVG war erst am Vortag gefallen. Der Aufmarsch von Neonazis aus dem Spektrum sogenannter "Autonomer Nationalisten" war zunächst polizeilich verboten worden. Das Verwaltungsgericht Hannover und das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hatten das Verbot bereits bestätigt. Nun war der Anmelder, ein Neonazi aus Celle, auch vor dem BVG gescheitert. Die Neonazis wichen deshalb auf andere Orte aus.

Das Foto wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von: GabrielaLadusch@web.de
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Soli - 24.04.09

3000 ArbeiterInnen gegen Conti-Schließungen

Etwa 3.000 ArbeiterInnen demonstrierten am 23. April 2009 vor der Conti-Hauptversammlung im hannoverschen Congresscentum (HCC) gegen die geplante Schließung der Reifenwerke in Hannover-Stöcken und im französischen Clairoix, darunter auch GenossInnen der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft CNT-F aus Frankreich und eine Delegation der FAU-Hannover, die sich mit dem Kampf solidarisch erklärt.

Allein 1.300 KollegInnen waren dazu eigens aus Frankreich angereist, nicht nur aus Clairoix, sondern auch aus dem Werk in Sarreguemines, dem französischen Conti-Stammwerk. „Tous ensemble, tous ensemble“, skandieren die französischen Conti-ArbeiterInnen – „Alle susammen, alle susammen!“ Die hannoverschen KollegInnen skandieren mit, allerdings wesentlich verhaltener. Auf einem Transparent ist dagegen zu lesen: „Wir sind vereint in derselben Wut.“ Das ist bei den ArbeiterInnen aus Frankreich augenscheinlich, bei den deutschen KollegInnen noch lange nicht. Die Stimmung unter ersteren ist gut, kämpferische Parolen werden gerufen, sie sind laut, Böller fliegen.
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Soli - 24.04.09

VWN Hannover-Stöcken: Filmdokumentation zum Kampf der LeiharbeiterInnen

Zum Kampf der LeiharbeiterInnen gibt es jetzt auch eine Video-Dokumentation.

unter [mehr]
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