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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation von lokalen Syndikaten und Gruppen. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis Ortsgruppen oder Syndikate. Wenn Du bei uns mitmachen willst, siehe nach unter Join

Diese Prinzipienerklärung (PDF, 59kB) beschreibt unsere Gesellschaftskritik, Utopie und Organisation. Sie ist aber keine "Heilige Kuh", eher eine Art "Stand der Diskussion" der FAUlerInnen.

 

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Artikel 1-10 von 27

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FAU - 29.08.08

FAU Freiburg

IT' S TIME TO ORGANIZE!

Was will die FAU?

Die Freie ArbeiterInnen Union (FAU-IAA) ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaft. Wir haben die herrschaftsfreie, auf Selbstverwaltung begründete Gesellschaft als Ziel. Die Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen ist die grundlegende Idee des Anarcho-Syndikalismus.

Daher lehnen wir die Organisation unserer Interessen in zentralistisch aufgebauten Organisationen ab, da diese stets Machtkonzentration und Hierarchie bedeuten. Weder soll, noch kann mensch mit StellvertreterInnen- Politik wie sie z.B. von reformistischen Gewerkschaften, Parteien und Kirchen betrieben wird, unsere Interessen durchsetzen.


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Demo - 12.08.08

Für einen revolutionären und internationalen 1. Mai in Strasbourg!

Die Fédération Anarchiste - Strasburg und die Anarchistische Gruppe
Ortenau rufen alle Libertären auf, sich am anarchistischen Block auf der
Gewerkschaftsdemo in Strasbourg am 1. Mai zu beteiligen!
Danach gibt es im Molodoï Vokü, Infostände und es wird ein Film projeziert.

Alle Infos auf unserer Spezialseite zum 1. Mai:
http://fastrasbg.lautre.net/?Pour-un-1er-mai-2008



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Arbeitsrecht - 31.03.08

RECHTSINFO - Informationen für geringfügig Beschäftigte
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Arbeitsrecht - 28.03.08

Keine Arbeit ohne Lohn!

Auf der Homepage zur Kampagne finden sich zusätzliche Informationen zum Thema. Außerdem gibt es hier die Möglichkeit eigene Erfahrungsberichte zu schreiben.

Aufruf zur Kampagne der Lokalföderation Berlin

In Deutschland, und nicht nur dort, erleben wir derzeit einen beispiellosen Angriff auf die regulären Beschäftigungsverhältnisse. Einst hart erkämpfte Arbeitsstandards werden untergraben, Löhne nach unten geschraubt, das Arbeitsrecht aufgeweicht, Arbeit generell „flexibilisiert“, wie sie es nennen. Gerade die allgemeine Herabsetzung der Löhne spüren wir, als lohnabhängige Bevölkerung, am härtesten. Der krasseste Ausdruck dieses Lohnverfalls liegt, logischerweise, dann vor, wenn Menschen ohne Lohn schuften.


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Arbeitsrecht - 26.03.08

Einblick in die Strukturen der Leiharbeit

Die Zahl der ArbeiterInnen, die bei Leiharbeitsfirmen (Sklavenhändlern) angestellt sind, ist in den beiden letzten Jahren geradezu explodiert. Gab es im Juni 2005 insgesamt rund 450.000 Beschäftigte bei den Sklavenhändlern, waren es im Juni 2007 rund 800.000. Die nahezu verdoppelte Anzahl an LeiharbeiterInnen macht gut die Hälfte der in den beiden letzten Jahren neu angemeldeten sozialversicherungs- pflichtigen Jobs aus. Das »Jobwunder« besteht also – neben statistischen Tricks, durch die Hunderttausende aus der Arbeitslosenstatistik verschwunden sind – zu einem guten Teil aus mies bezahlten Leiharbeitsverträgen. Sobald die Konjunktur wieder einbricht, werden die LeiharbeiterInnen die Ersten sein, die wieder auf der Straße sitzen.

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Archiv - 25.03.08

Märzrevolution 1920? Nie gehört. Was war denn da los im Ruhrgebiet im März 1920?

Am 13. März 1920 putschten republikfeindliche, monarchistische und völkisch gesinnte Freikorpssoldaten mit dem Hakenkreuz am Stahlhelm gegen die Weimarer Republik. Die Reichswehr weigerte sich, die rechtmäßige Regierung zu verteidigen. Friedrich Ebert und die sozialdemokratisch geführte Regierung flohen nach Stuttgart. Überall im Land traten daraufhin die Arbeiter in den Generalstreik - erstmals in der Geschichte unseres Landes. Es kam zur größten Aufstandsbewegung, die es in Deutschland seit den Bauernkriegen des 16. Jahrhunderts gegeben hat.
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OG - 24.03.08

Vortrag am 27.04.08 um 15 h in der KTS: Märzrevolution 1920 - der Opfer gedenken!

Es gibt eine Menge von Niederlagen der Arbeiterbewegung. Nie werden in kapitalistischen Ländern solche Niederlagen durch Gedenktage gewürdigt. Gedenktage gibt sich die ökonomische und politische Klasse nur, wenn eigene Erfolge zu feiern sind. Die Herrschenden versuchen immer, Geschichte nach ihren Bedürfnissen zu beschreiben und dann und wann auch umzuschreiben. Das zeigt sich gegenwärtig an dem Versuch, die Studentenbewegung von 1968 und ihre Ziele als gewalttätigen Terroristenaufstand hinzustellen. So wird seit 1990 die Geschichte insgesamt umgeschrieben: Das kapitalistische Wirtschaftssystem hätte gesiegt.
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OG - 20.03.08

Wie könnt Ihr zu uns Kontakt aufnehmen?

Wenn ihr Interesse habt und euch mit uns organisieren wollt, sprecht uns einfach bei unseren Veranstaltungen an. Besonders freuen wir uns über interessierte Frauen, um die Frauenquote in der FAU zu erhöhen.

Auch über e-mail könnt ihr zu uns Kontakt aufnehmen:

faufr2@fau.org

IT' S TIME TO ORGANIZE!
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Archiv - 20.03.08

Helge Döhring: Zur Geschichte des Anarcho-Syndikalismus in Freiburg

Organisation und Kultur in Freiburg…

In der 90.000 Einwohner-Stadt fand das kulturelle Engagement der Anarcho-SyndikalistInnen ihren Ausdruck in der „Arbeiter-Esperanto-Gruppe Freiburg i.Br.“. (2) Sie bot für den Bereich Oberbaden unentgeltliche Unterrichtskurse an. Die Kontaktadresse hatte Albert S.(3) S. war zugleich Schriftführer der am 22. November 1929 im Restaurant „Heitzler“ (Merianstr. 11) gegründeten FAUD- Freiburg. Zum Vorsitzenden wurde hier gewählt der Arbeiter Karl S., zur Kassiererin Maria S. und zum Literatur-Obmann Fritz B. Die FAUD entstand hier anlässlich der Unzufriedenheit der Mitglieder über den „Ring freier Arbeiter“, in welchem „keine Einigkeit erzielt werden konnte“. (4) Die Aktiven hatten zunächst anscheinend eher über Kartellbildung nachgedacht, als dass sie enger mit der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft verbunden gewesen wären.

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