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Syndikate - 04.05.15FAU Berlin![]() Straßburger Str.38 / 10405 Berlin (U2 Senefelder Platz) fon: +49 (0) 30 287 00804 fax: +49 (0) 30 287 008 13 mail: faub(a)fau.org Satzung Allgemeines Syndikat Regelmäßige Termine: Offenes Büro: Freitags 16-20 Uhr Allgemeines Syndikat: 2. Mittwoch im Monat, 19 Uhr Untergliederungen: Sektion Bildung im Allgemeinen Syndikat: Treffen: Immer am 1., und 3. Montag im Monat, 19.30 Uhr (Nächste Treffen: 16.8. / 6.9. / 20.9.) Kontakt: faub-bildung(a)fau.org Selbstdarstellung: Kurzversion oder Langversion Sektion Informationstechnologie und Elektroberufe im Allgemeinen Syndikat: Kontakt: faub-it(a)fau.org. Technik AG und Treffen der Sektion IT: 3. Montag im Monat, 19 Uhr, Straßburger Str. 38 Sektion Kultur im Allgemeinem Syndikat: Kontakt: faub-kultur(a)fau.org Treffen: jeden letzten Freitag im Monat, 19 Uhr im FAU-Lokal Sektion Sozialwesen im Allgemeinen Syndikat: ACHTUNG: Im September 2010 finden keine Treffen statt. Kontakt: 1. Mittwoch im Monat, 19 Uhr, faub-soziales(a)fau.org |
Aufruf - 11.09.10Auf die Barrikaden gegen Überwachung und Kontrolle im Betrieb |
Pressebericht - 20.08.10Die "taz" schreibt über die FAU Berlin:FAU - Freie Arbeiter UnionDie FAU in Berlin kämpft für die Rechte von PraktikantInnen, Erwerbslosen und JobberInnen Wer kennt das nicht: Um seine Berufsaussichten zu verbessern und erste Praxiserfahrungen zu sammeln, sucht man sich ein Praktikum in einem gewünschten Betrieb oder Unternehmen. Dort leistet man dann dieselbe Arbeit wie die fest angestellten Arbeitskräfte, mit dem einzigen Unterschied, dass man für die eigene Arbeit kaum bis gar kein Geld bekommt. Das Unternehmen hingegen profitiert nicht nur von der kostengünstigen Arbeitskraft, sondern auch von der kostenlosen Ausbildung. Das kommt aber nicht nur bei Praktika vor, auch Probeschichten oder Lehraufträge werden oft nicht oder, wenn doch, nur unzureichend bezahlt. |
Internationales - 31.07.10Solidarität mit der National Garments Workers Federation (NGWF) aus Bangladesch |
News - 22.07.10FAU Berlin unterstützt schwedische SAC im Konflikt mit Berns |
Soli - 01.07.10[Gewerkschaftsfreiheit] Zu kämpferisch für die IG Metall?Heute folgten etwa 120 Menschen, darunter viele KollegInnen aus dem Daimler-Werk in Sindelfingen dem Aufruf der „Alternative“, einer kämpferischen Liste der IGM zu einer Kundgebung vor das IG-Metall-Haus. Es ging dabei um nichts geringeres, als den geplanten Ausschluss von 3 Aktiven der Liste und Rügen gegen weitere AnhängerInnen der linksgewerkschaftlichen Opposition. |
Rundreise - 21.06.10Der Konflikt im Berliner Kino Babylon Mitte und die Folgen (Update 20.6.)Im Januar 2009 geschah etwas, was in Deutschland leider noch viel zu selten passiert: Eine prekär beschäftigte Kino-Belegschaft beschloss sich gegen ihre miesen Arbeitsbedingungen und die willkürliche Behandlung durch ihre Chefs organisiert zur Wehr zu setzen.Nachdem der Versuch bei Ver.di Unterstützung zu finden scheiterte und die Zentralgewerkschaft der Belegschaft die kalte Schulter zeigte, schloss man sich der syndikalistischen Freien ArbeiterInnen Union (FAU) Berlin an. Was folgte, war ein sich zuspitzender Konflikt zwischen der Betriebsgruppe der FAU Berlin und der Geschäftsführung des Kino Babylon-Mitte, die jedes noch so geringe Zugeständnis verweigerte. |
News - 12.06.10Die müssen das aushaltenFAU Berlin darf sich wieder Gewerkschaft nennen Im großen Saal des Berliner Kammergerichts versammeln sich am Vormittag des 10.6. etwa 50 Zuschauer. Sie erwarten das Urteil zur Revision, die die FAU Berlin beantragt hatte, als ihr verboten worden war, sich Gewerkschaft zu nennen. Bereits nach 15 Minuten wird die Verhandlung geschlossen und das Urteil gesprochen: die Einstweilige Verfügung wird aufgehoben, das de-facto-Verbot ist gekippt. Der Saal applaudiert.
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Presseerklärung - 10.06.10FAU Berlin gewinnt Prozess um GewerkschaftsfreiheitBerlin, 10.6.2010Vor dem Kammergericht Berlin wurde heute die Einstweilige Verfügung zum de-facto-Verbot gegen die FAU Berlin aufgehoben. Infolgedessen darf sich die Gewerkschaft auch wieder als solche bezeichnen. |
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Im großen Saal des Berliner Kammergerichts versammeln sich am Vormittag des 10.6. etwa 50 Zuschauer. Sie erwarten das Urteil zur Revision, die die FAU Berlin beantragt hatte, als ihr verboten worden war, sich Gewerkschaft zu nennen. Bereits nach 15 Minuten wird die Verhandlung geschlossen und das Urteil gesprochen: die Einstweilige Verfügung wird aufgehoben, das de-facto-Verbot ist gekippt. Der Saal applaudiert.