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Syndikate - 04.05.10FAU Berlin(U2 Senefelder Platz) fon: +49 (0) 30 287 00804 fax: +49 (0) 30 287 008 13 mail: faub(a)fau.org Allgemeines Syndikat: 2. Mittwoch im Monat, 19 Uhr, asy-b(a)fau.org Sektion Bildung im Allgemeinen Syndikat: Kontakt: »bsy-b(a)fau.org« Sektion Kultur im Allgemeinem Syndikat: Kontakt: ksy-b(a)fau.org. Sektion Sozialwesen im Allgemeinen Syndikat Kontakt: faub-soziales(a)fau.org Stammtisch Pflege und Gesundheitswesen: 4. Mittwoch im Monat, 20 Uhr, im Cafe Walden, Choriner Str.35 Technik AG: 1. Donnerstag im Monat, 19 Uhr, Straßburger Str. 38 Kontakt: faub-it(a)fau.org Offenes Büro: Freitags 16-20 Uhr |
Syndikate - 22.06.09SelbstdarstellungenAllgemeines Syndikat: |
News - 01.11.08Termine September/OktoberSa. 25.10.2008 [20.30 Uhr] |
Rundreise - 02.10.08Buchtipp und Rundreise: FAU – Die ersten 30 JahreGanz einfach eine wenig bekannte und kleine Basisgewerkschaft, deren Geschichte und Gegenwart in diesem Buch kenntnisreich und illustriert dargestellt wird: Was 1977 unter dem Namen Initiative Freie Arbeiter Union (I-FAU) als verwegenes, ja fast aussichtsloses Unterfangen begann, entwickelte sich in der Folge zur einzigen libertären Organisation in der BRD, die heute noch bundesweit aktiv ist. Dabei beziehen sich die Militanten der FAU auf die libertäre Tendenz in der internationalen Arbeiterbewegung – auf eine Tradition also, die von Anfang an in der organisierten proletarischen Bewegung rund um den Globus präsent und zeitweise sogar mehrheitsfähig war. In ihrem Eintreten für die Abschaffung von Herrschaft sowie die Überwindung kapitalistischer Ausbeutung, orientieren sich die FAU-GewerkschafterInnen am Konzept des Klassenkampfes und der alten proletarischen Losung, dass die Befreiung der ArbeiterInnen nur das Werk der ArbeiterInnen selbst sein kann. |
Pressebericht - 12.09.08Prekäre VorführungMiese Arbeitsbedingungen in der Kinobranche. Der Fall einer Service-Kraft im Berliner Kino Babylon zeigt: Gegenwehr lohnt sich. |
Rundreise - 05.09.08El camino se hace al andar - The road is made by walkingDie IWW im deutschsprachigen Raum organisiert, in Kooperation mit lokalen gewerkschaftlichen Gruppen und Initiativen, u.a. der FAU Bremen und der FAU Berlin, eine Reihe von Veranstaltungen in 9 Städten, um über den Kampf von New Yorker LagerarbeiterInnen zu informieren, Solidarität zu ermöglichen und einen Beitrag zur Debatte über selbstorganisierte gewerkschaftliche Strategien im Kampf gegen Ausbeutungsverhältnisse und rassistische Diskriminierung zu leisten. Es erwarten uns spannende Diskussionen: - über die Arbeits- und Kampfbedingungen der illegalen LagerarbeiterInnen - über die Situation der Gewerkschaften und sozialen Bewegungen in den USA - über das Konzept des "solidarity unionism" als Organisierungsansatz - Über die Möglichkeiten internationaler Solidarität und Gegenmacht der ArbeiterInnen. |
Aufruf - 05.09.08Linie 206 bleibt! Demo am 26.9 um 17:00 Rosenthaler PlatzAugen auf beim Häuserkauf!
Das Hausprojekt Linienstr. 206 in Berlin Mitte ist seit dem Verkauf im Juni 2008 in seiner Existenz bedroht. Die neuen EigentümerInnen T. Steinich und M. Mirhaj haben vor, uns rauszuschmeißen und das Haus zu sanieren. Durch die lächerliche Androhung, Eigenbedarf anzumelden, will er uns schnell rausklagen. Lächerlich ist die Drohung deshalb, weil zwei Personen Eigenbedarf für ein Mietshaus anmelden wollen, in dem zur Zeit 18 Menschen wohnen, drei Bands proben, sowie diverse Projektgruppen wirken. Außerdem wollen sie sich schnell Zugang zum Haus verschaffen und somit unser Zusammenleben (zer-)stören. Gleichzeitig bieten sie uns 40 000 Euro an, um uns los zu werden. Aber das können sie vergessen!!! |
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