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Syndikate - 04.05.15FAU Berlin![]() Straßburger Str.38 / 10405 Berlin (U2 Senefelder Platz) fon: +49 (0) 30 287 00804 fax: +49 (0) 30 287 008 13 mail: faub(a)fau.org Satzung Allgemeines Syndikat Regelmäßige Termine: Offenes Büro: Freitags 16-20 Uhr Allgemeines Syndikat: 2. Mittwoch im Monat, 19 Uhr, asy-b(a)fau.org Untergliederungen: Sektion Bildung im Allgemeinen Syndikat: Treffen: Immer am 1., und 3. Montag im Monat, 19.30 Uhr (Treffen am 2.8. fällt wegen Sommerpause aus. Nächste Treffen: 16.8. / 6.9. / 20.9.) Kontakt: faub-bildung(a)fau.org Selbstdarstellung: Kurzversion oder Langversion Sektion Informationstechnologie im Allgemeinen Syndikat: Kontakt: faub-it(a)fau.org. Technik AG und Treffen der Sektion IT: 3. Montag im Monat, 19 Uhr, Straßburger Str. 38 Sektion Kultur im Allgemeinem Syndikat: Kontakt: faub-kultur(a)fau.org Treffen: jeden letzten Freitag im Monat, 19 Uhr im FAU-Lokal Sektion Sozialwesen im Allgemeinen Syndikat: Kontakt: 1. Mittwoch im Monat, 19 Uhr, faub-soziales(a)fau.org |
News - 22.07.10FAU Berlin unterstützt schwedische SAC im Konflikt mit Berns |
Soli - 01.07.10[Gewerkschaftsfreiheit] Zu kämpferisch für die IG Metall?Heute folgten etwa 120 Menschen, darunter viele KollegInnen aus dem Daimler-Werk in Sindelfingen dem Aufruf der „Alternative“, einer kämpferischen Liste der IGM zu einer Kundgebung vor das IG-Metall-Haus. Es ging dabei um nichts geringeres, als den geplanten Ausschluss von 3 Aktiven der Liste und Rügen gegen weitere AnhängerInnen der linksgewerkschaftlichen Opposition. |
Rundreise - 21.06.10Der Konflikt im Berliner Kino Babylon Mitte und die Folgen (Update 20.6.)Im Januar 2009 geschah etwas, was in Deutschland leider noch viel zu selten passiert: Eine prekär beschäftigte Kino-Belegschaft beschloss sich gegen ihre miesen Arbeitsbedingungen und die willkürliche Behandlung durch ihre Chefs organisiert zur Wehr zu setzen.Nachdem der Versuch bei Ver.di Unterstützung zu finden scheiterte und die Zentralgewerkschaft der Belegschaft die kalte Schulter zeigte, schloss man sich der syndikalistischen Freien ArbeiterInnen Union (FAU) Berlin an. Was folgte, war ein sich zuspitzender Konflikt zwischen der Betriebsgruppe der FAU Berlin und der Geschäftsführung des Kino Babylon-Mitte, die jedes noch so geringe Zugeständnis verweigerte. |
News - 12.06.10Die müssen das aushaltenFAU Berlin darf sich wieder Gewerkschaft nennen Im großen Saal des Berliner Kammergerichts versammeln sich am Vormittag des 10.6. etwa 50 Zuschauer. Sie erwarten das Urteil zur Revision, die die FAU Berlin beantragt hatte, als ihr verboten worden war, sich Gewerkschaft zu nennen. Bereits nach 15 Minuten wird die Verhandlung geschlossen und das Urteil gesprochen: die Einstweilige Verfügung wird aufgehoben, das de-facto-Verbot ist gekippt. Der Saal applaudiert.
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Presseerklärung - 10.06.10FAU Berlin gewinnt Prozess um GewerkschaftsfreiheitBerlin, 10.6.2010Vor dem Kammergericht Berlin wurde heute die Einstweilige Verfügung zum de-facto-Verbot gegen die FAU Berlin aufgehoben. Infolgedessen darf sich die Gewerkschaft auch wieder als solche bezeichnen. |
Aufruf - 10.06.10Verboten kämpferisch! (update! 09.06.2010)Aufruf zum Verbots-Prozess gegen die FAU Berlin am 10. Juni vor dem Kammergericht BerlinAm 10. Juni werden parallel in Erfurt und Berlin juristische Weichen für die Beschäftigten- und Gewerkschaftsrechte in Deutschland gestellt. Während vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt im „Emmely-Prozess“ darüber geurteilt wird, ob sich deutsche Chefs unbequemer MitarbeiterInnen unter dem Vorwand von Bagatellen entledigen können, wird im Kammergericht Berlin entschieden, ob sich kämpferische Basisgewerkschaften in Deutschland frei betätigen dürfen. Dort streitet die FAU Berlin für das Recht, sich als Gewerkschaft bezeichnen zu dürfen, so wie es ihrem Selbstverständnis entspricht. |
News - 09.06.10„Babylon System“ – Der Film zum Arbeitskampf (Offizieller DVD-Rip, Internet-Stream)Bezugsquellen: o Torrent zum Herunterladen o DVD (gegen Spende bestellbar) o Stream (direkt übers Internet abspielbar) |
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Im großen Saal des Berliner Kammergerichts versammeln sich am Vormittag des 10.6. etwa 50 Zuschauer. Sie erwarten das Urteil zur Revision, die die FAU Berlin beantragt hatte, als ihr verboten worden war, sich Gewerkschaft zu nennen. Bereits nach 15 Minuten wird die Verhandlung geschlossen und das Urteil gesprochen: die Einstweilige Verfügung wird aufgehoben, das de-facto-Verbot ist gekippt. Der Saal applaudiert.