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Syndikate - 04.05.15FAU - Allgemeines Syndikat Berlin![]() Lottumstraße 11 10119 Berlin (U2 Rosa-Luxemburg-Platz/ U8 Rosenthaler-Platz) fon: +49 (0) 30 287 008 04 fax: +49 (0) 30 287 008 13 mail: faub(a)fau.org Satzung Allgemeines Syndikat Allgemeine Termine: Infoveranstaltung: FAU – Wie funktioniert das? 1. Freitag im Monat, 20 Uhr Allgemeines Syndikat: Vollversammlung jeden 2. Mittwoch im Monat, 19 Uhr Beratungen: Offenes Büro: Freitags 17 Uhr bis 20 Uhr. Sozial- und Arbeitsrechtsberatung der FAU Berlin: Jeden Freitag von 17 Uhr bis 18 Uhr. In Kooperation mit einem Rechtsanwalt. Mieterberatung: jeden 4. Montag im Monat, 18 bis 19 Uhr. In Kooperation mit Rechtsanwältin Carola Handwerg. Untergliederungen: Sektion Bildung im Allgemeinen Syndikat: Treffen: immer am 1. und 3. Dienstag im Monat, 19.30 Uhr Kontakt: faub-bildung(a)fau.org Selbstdarstellung: Kurzversion oder Langversion Sektion Bau und Technik im Allgemeinen Syndikat: Kontakt: faub-bautec(a)fau.org. Offenes Treffen der Sektion: 3. Montag im Monat, 19 Uhr im FAU-Lokal Sektion Kultur im Allgemeinen Syndikat: Kontakt: faub-kultur(a)fau.org Treffen: jeden 1. Donnerstag im Monat, 20 Uhr im FAU-Lokal Branchenkontakt Pflege und Soziale Arbeit: faub-soziales(a)fau.org |
Veranstaltung - 29.02.12Veranstaltungsprogramm der FAU Berlin im Februar 2012Fr. 03.02. [20.00 Uhr] |
News - 24.01.12Badly Paid? Overworked? Foreign?Time to organise!Berlin has been experiencing an influx of workers from around the world for over a decade. Employers in Berlin have been exploiting their precarious situation for just as long. The only good defense is to be well informed and have the support of your fellow workers. We at the FAU can help with both. |
News - 24.01.12Zombiewalk am 4. Februar, 15:00, BersarinplatzAufruf zur Teilnahme am Liebig-14 ZombiewalkDie Räumung von Liebig 14 ist ein Symbol für das neue seelenlose Stadtbild, das uns aufgezwungen wird. Symbole lassen sich nicht töten. Liebig 14 is undead! You cannot kill the undead. |
News - 14.01.12Aufruf linker Gruppen und libertärer BasisgewerkschaftenM31 - Europäischer Aktionstag gegen den Kapitalismus - 31. März 2012Auf immer neuen Regierungskonferenzen werden Notprogramme beschlossen, um den Kapitalismus in Europa zu sanieren. Glaubt man Politik und Medien, drohen sonst Zusammenbruch, Rezession und neue Armut. Mit diesem Drohszenario werden marktradikale Reformen durchgesetzt, die unsere Gesellschaft und unser Leben auf Jahrzehnte bestimmen – wenn wir uns nicht wehren. In den ersten Jahren der Krise hieß es, der Kapitalismus müsse gezügelt werden. Banken und Konzerne sollten einen Teil der Lasten tragen, die sie selbst mit verursacht hatten. Doch gerade passiert das genaue Gegenteil: Die Herrschenden in der EU und ihren Mitgliedsstaaten setzen auf mehr "Wettbewerb" und einen brutalen Sparkurs, um das "Vertrauen" und die Profite der Privatwirtschaft zu sichern. Für einen Großteil der Bevölkerung bedeutet dies eine zunehmende Verarmung und Verschärfung ihrer Lebensbedingungen. Es zeigt sich: Kapitalismus heißt Krise und Ohnmacht, Armut inmitten von Reichtum. Organisieren wir uns für eine bessere Gesellschaft! |
DA - 07.01.12Andauernder Konflikt mit Spielgerätehersteller Bally Wulff. Basisgewerkschaft fordert Weiterbeschäftigung ohne Verschlechterungen für SiebdruckerMit Angestellten spielt man nicht (Artikel aus der „Direkten Aktion“)Mittlerweile liegt ein mündliches Angebot der Bally Wulff Geschäftsleitung vor. Wir warten aber noch auf ein konkretes schriftliches Angebot. Abhängig vom Inhalt dessen werden wir unsere Aktionen absagen oder fortführen. Seit Oktober verteidigt die FAU Berlin eines ihrer Mitglieder, einen Siebdrucker beim Spielgerätehersteller Bally Wulff, gegen eine Änderungskündigung, die schlechtere Arbeitsbedingungen nach sich ziehen würde. |
Veranstaltung - 01.01.12Veranstaltungsprogramm der FAU Berlin im Januar 2012Fr. 06.01. [19.00 Uhr] |
News - 29.12.11Lohnkampf in Friedrichshainer Spätverkauf erfolgreich beendetSchicht im Spätkauf(Foto: Kundgebung am 16. Dez. 2011 vor dem Laden, der extra geschlossen wurde.) |
Presseerklärung - 21.12.11Nach einer Beschwerde der FAU Berlin bestärkt die UN-Arbeitsorganisation ILO die Rechte von MinderheitsgewerkschaftenILO mahnt Bundesregierung: Gewerkschaftsrechte garantierenIn ihrem Bericht vom November 2011 fordert die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) die Bundesregierung auf, dafür Sorge zu tragen, dass die Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) die Interessen ihrer Mitglieder gemäß der Konventionen 87 und 98 vertreten könne. Das Komitee für Vereinigungsfreiheit der UNO-Organisation benennt für die FAU Berlin insbesondere das Recht der freien Meinungsäußerung, das Zutrittsrecht zu sämtlichen Betrieben, in denen sie Mitglieder hat, und das Recht auf Teilnahme an Betriebsratssitzungen, sofern sie auf betrieblicher Ebene repräsentativ ist.Press release in other languages: English | Français | Castellano |
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