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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis vor Ort oder im Betrieb.
Infos wie Du bei uns mitmachen kannst, findest Du in unseren Statuten und bei Über uns

 

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Artikel 16-30 von 40

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Veranstaltung - 22.04.10

Wem gehört die Gewerkschaft?

Do, 29. 04. 2010 um 19:00 im Robert-Havemann-Saal, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Strasse 4

Auf dem Podium diskutieren VertreterInnen des Betriebsrats des Kino Babylon, der FAU Berlin (Holger Marcks) , des Komitees für gewerkschaftliche Freiheit (Willi Hayek), Mustafa Efe (Betriebsrat und IG-Metall-Vertrauensmann, Alternative Liste Marienfelde) und ver.di (tbc) über die Lage der Gewerkschaftsfreiheit und -vielfalt in Deutschland.
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Presseerklärung - 12.03.10

„Rote Hilfe e.V.“ protestiert gegen De-facto-Gewerkschaftsverbot

Göttingen, den 01. März 2010

Pressemitteilung: De-facto-Gewerkschaftsverbot gegen die FAU

Am 16. Februar bestätigte das Landesarbeitsgericht Berlin die Entscheidung vom Oktober 2009, durch die der Boykottaufruf der Freien ArbeiterInnen-Union (FAU) Berlin gegen das Kino „Babylon“ verboten worden war. Es handelte sich dabei um eine Aktion im Rahmen des Arbeitskampfes der Beschäftigten des „Babylon“ für einen eigenen Haustarifvertrag, der nun seit etwa einem Jahr andauert.
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Presseerklärung - 27.02.10

Antrag auf Ordnungsgeld oder Haft abgewiesen

In diesen Tagen wurde der FAU Berlin das Urteil des Landgerichts Berlin zugestellt, in dem der Antrag der Neuen Babylon Berlin GmbH auf Ordnungsgeld oder Haft an deren Sekretären wegen Verstoß gegen die Einstweilige Verfügung, sich Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu nennen, abgewiesen wurde.

Gleichzeitig wurde der FAU Berlin ein erneuter Antrag zugestellt, in dem die Babylon-Geschäftsführer Grossman und Hackel eine Erhöhung bzw. ein erneutes, „noch empfindlicheres Bußgeld“ beantragen, da die FAU Berlin das Wort „Gewerkschaft“ nicht aus ihrer Satzung getilgt habe. „Man mag uns verbieten wollen, wie wir uns öffentlich nennen – was schon skandalös genug ist. Uns unser Selbstverständnis in einem unserer internen Dokumente untersagen zu wollen, ist absurd“, kommentiert Lars Röhm, Sekretär der FAU Berlin, den Antrag.
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Presseerklärung - 20.02.10

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News - 20.02.10

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Aufruf - 20.02.10

Gewerkschaftsfreiheit verteidigen! Demo am 20. Februar



... und weitere Aktionen während der Berlinale-Zeit

Während Stars und Sternchen sich im Glanze und Glamour der Berlinale feiern lassen, herrschen hinter den Kulissen trübe Zustände. So z.B. im Babylon Mitte, das Teil der Berlinale ist. Dort kämpfen nicht nur Beschäftigte seit einem Jahr für bessere Arbeitsbedingungen, dort geht es sogar um die Gewerkschaftsfreiheit. Die FAU Berlin ruft deshalb zu vielfältigen Aktionen während der Berlinale auf, u.a. einer Demonstration am 20. Februar.
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Presseerklärung - 16.02.10

Boykottverbot für die FAU Berlin vom Landesarbeitsgericht bestätigt

Das Landesarbeitsgericht Berlin bestätigte heute das Boykottverbot für die FAU Berlin (Freie ArbeiterInnen-Union) im Kino Babylon Mitte. Bereits im Oktober vergangenen Jahres wurde das Verbot per Einstweiliger Verfügung vom Kinobetreiber erwirkt. Nun wurde es in zweiter Instanz bestätigt.
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News - 15.02.10

Appell des „Solidaritätskomitees für gewerkschaftliche Freiheit“

Aus Anlass Berliner Gerichtsbeschlüsse gegen die anarchosyndikalistische Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union Berlin (FAU) haben Betriebs- und Gewerkschaftsaktivist/innen sowie Bürgerrechtler/innen am Freitag in Berlin ein „Solidaritätskomitee gewerkschaftliche Freiheit“ gebildet. Das Solidaritätskomitee hat nun einen Appell „Für die Verteidigung des Koalitionsrechts – Aufhebung des Verbots gewerkschaftlicher Betätigung für die FAU Berlin“ verabschiedet.

Unterschriften werden gesammelt über die Kontaktadresse des Solidaritätskomitees für gewerkschaftliche Freiheit: koalitionsfreiheit@googlegroups.com
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News - 14.02.10

How to support us? - ¿Cómo apoyarnos?

Get involved: Solidarity is our weapon!
Here you'll find all the information you need to support the FAU Berlin. In addition to your own ideas, you can help us by:

  • carrying out protest actions in front of German diplomatic missions (embassies, consulates) or other institutions that represent the German state;
  • sending protest letters to German embassies in your country, including a CC (if sent by email) or copy (if sent by post) to the management of the Babylon Mitte cinema;
  • sending a protest email to the German Foreign office;
  • joining our supporter list.
  • Sign the Solidarity Committee petition

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News - 14.02.10

Berlin: Auftaktkundgebung für Gewerkschaftsfreiheit

Am 14. Februar nahmen etwa 100 Menschen an einer Kundgebung für die Gewerkschaftsfreiheit und gegen das De-facto-Verbot der FAU Berlin teil. Die Kundgebung bildete den Anfang einer Aktionswoche zu deren Höhepunkt es am 20. Februar eine Demonstration für die Gewerkschaftsfreiheit geben wird.
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Pressebericht - 04.02.10

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News - 02.02.10

Begeht Berliner Linkspartei wieder den gleichen Fehler?

Update zum Offenen Brief an die Berliner Linkspartei

Seit der Veröffentlichung eines erneuten Offenen Briefes der FAU Berlin an die Berliner Linkspartei haben zahlreiche Menschen kritisch bei Parteistellen nachgefragt. Anscheinend streiten die Zuständigen erneut ihre Verantwortung ab.
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Aufruf - 28.01.10

Nächster Prozesstermin im Kampf für Gewerkschaftsfreiheit

16.2. | 10.30 Uhr | Saal 233 | Magdeburger Platz 1 | U1 Kurfürstenstrasse | U2, 3, 4 Nollendorfplatz

Am 16. Februar 2009 geht es in die nächste Runde in Sachen Gewerkschaftsfreiheit in Deutschland. Im Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg wird über die Frage verhandelt, ob es der FAU Berlin untersagt bleibt, einen Boykott gegen das Babylon Mitte zu verhängen. Gegen das Urteil aus dem letzten Jahr hatte sie Berufung eingelegt. Dort wurde der FAU Berlin per Einstweiliger Verfügung der Boykott verboten, weil sie als angeblich „nicht tariffähige Gewerkschaft“ zu keinen Arbeitskampfmaßnahmen aufrufen dürfe. Das bedeute konkret, dass Beschäftigten des Babylon Mitte untersagt wurde, über die Arbeitnehmerorganisation ihrer Wahl einen Haustarifvertrag zu erkämpfen.
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News - 27.01.10

Linkspartei subventioniert Angriffe auf Gewerkschaftsfreiheit

Offener Brief an die Berliner Linkspartei

Es ist gut ein halbes Jahr her, dass wir uns das letzte Mal öffentlich an die Berliner Linkspartei wendeten. In einem Offenen Brief wiesen wir im Juli 2009 auf die Mitverantwortung für die Zustände im halbkommunalen Kino Babylon Mitte hin, das sie als Regierungspartei mit über 300.000 Euro jährlich subventioniert. Der Offene Brief hatte eine Reihe von Unmutsbekundungen zur Folge.

An der Verantwortung der Linkspartei für die dortigen Zustände hat sich nichts geändert – sehr wohl aber an den Zuständen selbst, die einer dramatischen Entwicklung unterliegen. Mit diesem erneuten Offenen Brief wollen wir die Zuständigen in die Pflicht nehmen, endlich Ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Sie haben sich an einer politischen und juristischen Entwicklung mitschuldig gemacht, die ein Skandal sondergleichen ist und ein erschreckendes Licht auf die Zustände sozialer Rechte in Deutschland wirft.
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Basisgewerkschaft!




Hier alles zum Kampf der FAU Berlin um Gewerkschaftsfreiheit!

1-click protest mail

send a protest mail!

Greetings to the Babylon bosses, provided by the comrades of the Zwiazek Syndykalistów Polski (ZSP-IAA)

2-click protest mail

send a protest mail!

Here is a form to send a prepared protest mail to the German Foreign Office in Berlin

Spenden willkommen

Konto-Inh: FAU Berlin
Konto-Nr: 3703001711
BLZ: 16050000
(Mittelbr. Sparkasse)
Verwendungszweck:
Spende Gewerkschaftsfreiheit

For international donations:
IBAN: DE45 1605 0000 3703 0017 11 BIC-/SWIFT-Code:
WELA DE D1 PMB

Chronologie zum Konflikt im Babylon

Von der umkämpften Gründung des Betriebsrates im November 2008 bis zum Gewerkschaftsverbot ein Jahr später. Der Arbeitskampf im Kino Babylon Mitte in Stichpunkten.

Dokumente

Hier dokumentieren wir alle wichtigen Gerichtsentscheide zum Thema.