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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis vor Ort oder im Betrieb.
Infos wie Du bei uns mitmachen kannst, findest Du in unseren Statuten und bei Über uns

 

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Syndikate - 16.12.10

Syndikate Gesundheit und Soziales




Gewerkschaft Gesundheits- und Soziale Berufe Hannover (GGB) | FAU Hannover
PF 22 72, 30022 Hannover
Email: kontakt-ggbh(at)fau.org
Tel.: (0151) 65 78 50 54 (Bürozeiten: Mi. 09 - 11 Uhr)
Treffen: 2. und 4. Dienstag im Monat - 19:30 Uhr - Pavillon -
Lister Meile 4 - 30161 Hannover.


Sektion Gesundheit und Soziales im Allgemeinen Syndikat | FAU Berlin
Mail: faub-soziales(a.)fau.org
FAU-Lokal
Grüntaler Straße 24
13357 Berlin
(S+U Gesundbrunnen / S Bornholmer Straße / U8 Pankstraße)
fon: +49 (0) 30 287 00804
fax: +49 (0) 30 287 008 13


Sektion Altenpflege im Allgemeinen Syndikat | FAU Köln
Kontakt über fauk(at)fau.org


Sektion Gesundheit im Allgemeinen Syndikat | FAU Stuttgart
Kontakt per Mail: faus-kontakt(a)fau.org
per Telefon: 0711 71312161


FAU-Betriebsgruppe in der Lebenshilfe Frankfurt (Main)
Kontakt per Mail: fauffm-lebenshilfe {a} fau.org


Sektion Gesundheits- und Sozialberufe im Allgemeinen Syndikat | FAU München
E Mail: faum(at)fau.org
FAU Büro München
Schwanthalerstr. 139 (Rgb.)
80339 München
Treffen mittwochs 19:00 Uhr (ungerade Kalenderwochen)
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Syndikate - 02.05.10

Persönliche Assistenz ist ein soziales Recht und kein Wirtschaftsfaktor!

Stellungnahme der Betriebsgruppe bei "ambulante dienste e.V." der FAU Berlin

Irgendwann im November stehen in Berlin wieder die Verhandlungen über die Finanzierung der persönlichen Assistenz an. Bei diesen Verhandlungen geht es um nichts geringeres als das Budget, das unter anderem auch die ambulanten dienste e.V. in den nächsten Jahren zur Verfügung haben werden und damit auch um unsere Gehälter. Allerdings ist uns weder der Zeitpunkt bekannt, noch, wer das Budget genau aushandeln wird.

Schon bei den letzten Verhandlungen hatte die Geschäftsführung der ambulanten dienste nicht wirklich verhandelt, stattdessen wurde sich mit verschiedenen anderen Trägern zusammengetan, von denen dann ein Vertreter nebenbei für ad mit „verhandelte“. Um die Assistenz bloß nicht zu teuer erscheinen zu lassen, wurde nicht offensiv agiert, sondern lieber der Kopf in den Sand gesteckt und versucht, mit dem Geld das man bekam irgendwie aus zukommen.
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Aufruf - 02.04.09

Erster bundesweiter Scheiß-Streik

Für das Geld machen wir den Scheiss nicht mehr... weg!!!

Als Beschäftigte im Bereich der ambulanten Pflege und persönlichen Assistenz von Behinderten haben wir genug von ständigen Lohnabsenkungen, Reallohnverlusten und immer katastrophaleren Arbeitsbedingungen. Es reicht!

Gegen die anhaltende Abwertung unserer Arbeit wollen wir ein deutliches Zeichen setzen. Deshalb rufen wir alle in diesem Sektor Beschäftigten dazu auf:
Beteiligt Euch am SCHEISS-STREIK I
>>> Aktionszeitraum 27. April bis 27. Mai 2009 >>>


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Presseerklärung - 06.02.09

Relatives Recht

Berliner Praktikantin klagt vergeblich gegen ehemalige Arbeitgeberin

Schon seit einiger Zeit ist das Thema Praktika in den Medien präsent. Einer breiten Öffentlichkeit ist deshalb mittlerweile bekannt, dass viele Menschen, die offiziell als PraktikantInnen geführt werden, in Wirklichkeit reguläre Tätigkeiten verrichten, wodurch zahlreiche Betriebe viel Geld sparen und sich die PraktikantInnen einem enormen Druck ausgesetzt sehen. Oft müssen diese noch nebenbei arbeiten, um Geld zum Leben zu verdienen. Da es sich hierbei um keine Einzelfälle, sondern um ein allgemeines Phänomen handelt, wurde in diesem Zusammenhang der Begriff "Generation Praktikum" geprägt. Zwischenzeitlich schienen jedoch wieder einzelne Sonnenstrahlen den wolkenverhangenen PraktikantInnen-Himmel zu durchbrechen. Verschiedene Urteile vor Arbeitsgerichten gaben zuletzt klagenden Praktikantinnen recht und verdonnerten die jeweiligen Firmen zu hohen Nachzahlungen.
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Aufruf - 11.12.08

Sei billig, sei belastbar, sei ambulante dienste!

Wir sind belastbar, flexibel, hilfsbereit und zuverlässig, immer einsatzbereit, natürlich auch nachts und am Wochenende, lesen Wünsche von Lippen ab, wir sind Haushälter, Krankenschwestern, Tierpfleger, Sekretärinnen, Chauffeure, Friseusen, Köche, Lebensberaterinnen und Kellner, wir sind Notnagel, Fußabtreter, Kummerkasten, wir sind BehindertenassistentInnen bei ambulante dienste e.V.
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Syndikate - 08.11.08

Tell it like it is – Interview mit zwei Militanten aus den Amper Kliniken in Dachau

Vor über einem Jahr rüttelte ein Arbeitskampf an den Amper Kliniken in Dachau die Öffentlichkeit der beschaulichen Kleinstadt vor den Toren Münchens auf. Im Sommer/Herbst 2007 waren die miesen Arbeitsbedingungen wochenlang Thema in diversen Lokalzeitungen der Kreisstadt. Vielen Menschen in Dachau dämmerte spätestens zu diesem Zeitpunkt, dass die Privatisierung der Kreiskliniken Dachau/Indersdorf im Jahr 2001 ziemlich negative Folgeerscheinungen nach sich gezogen haben. Dies gilt sowohl fur die Klinikbeschäftigten – die unter Personalreduzierungen, billiger Leiharbeit und schlechteren Arbeitsbedingungen zu leiden haben – als auch für Patientinnen, die zunehmend über eine schlechtere Versorgung klagen. Die Lokalzeitung der FAU München, die «Direkte Aktion München», führte dazu ein Interview mit zwei Betriebsmilitanten.
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DA - 08.10.08

Zurück zu den Wurzeln! - Verein für Behindertenselbsthilfe operiert zunehmend unternehmerisch. Der Unmut unter den Beschäftigten wächst.

1981: Der Bundespräsident Karl Carstens nimmt in der vordersten Reihe des Saales Platz. Er ist erschienen, um die Fachmesse „Reha 81“ zu eröffnen, als sich ihm ein Mann nähert, der sich auf Krücken stützt. Mit den Worten: „Carstens, haben Sie denn aus den Dortmunder Ereignissen nichts gelernt? Sie sind ja schon wieder Schirmherr", schlägt Franz Christoph dem Herrn Bundespräsidenten seine Gehhilfe zweimal gegen das Schienbein. Die „Krüppelschläge“ Christophs zogen eine immense Medienresonanz nach sich. Wenige Wochen zuvor waren sich die beiden schon einmal begegnet, als eine anlässlich des „UNO-Jahres der Behinderten“ organisierte Festveranstaltung in der Dortmunder Westfalenhalle von Behinderten gestört wurde, die das Podium besetzten und eine Resolution gegen die Sonderbehandlungen von behinderten Menschen verlasen.

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Pressebericht - 08.05.08

Rebellion der Assistenten

Beschäftigte von »ambulante dienste e. V.« besetzen ihre Geschäftsstelle in Kreuzberg
Von Jörg Meyer

Der Lärm der Trommeln und Trillerpfeifen war ohrenbetäubend. Nach einer kurzen Demonstration vom Herrmannplatz besetzten gestern Vormittag 35 Beschäftigte des Vereins Ambulante Dienste (AD) die Geschäftsstelle ihres Arbeitgebers in Kreuzberg. Sie sind sauer, weil Neubeschäftigte 20 Prozent weniger verdienen sollen als die »Alten«. AD ist mit 550 Beschäftigen der deutschlandweit größte Anbieter von Assistenzdiensten für behinderte Menschen. Die Geschäftsführung stellte sich dem Gespräch.
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