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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis vor Ort oder im Betrieb.
Infos wie Du bei uns mitmachen kannst, findest Du in unseren neuen Statuten und bei Über uns

 

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Syndikate - 16.12.10

Syndikate Gesundheit und Soziales

Gewerkschaft Gesundheitsberufe Hannover (GGB)
c/o FAU-Hannover
Kornstr.28-30
30167 Hannover

Email: ggb-hannover(at)fau.org

Selbstdarstellung und Infos



Syndikat für Gesundheits- und medizinische Berufe SANITA
c/o FAU-München
Schwanthalerstr.139 (Rbg)
80339 München

Email: faum14(at)fau.org

Selbstdarstellung und Infos

Infos Unabhängige Betriebsgruppe Amper Kliniken


Sektion Sozialwesen im Allgemeinen Syndikat Berlin
FAU-Lokal
Straßburger Str.38 / 10405 Berlin
(U2 Senefelder Platz)
fon: +49 (0) 30 287 00804
fax: +49 (0) 30 287 008 13

Email: faub-soziales(a)fau.org


Stammtisch Pflege und Gesundheitswesen:
4. Mittwoch im Monat, 20 Uhr, im Cafe Walden, Choriner Str.35



[Homepage]


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Syndikate - 08.11.08

Tell it like it is – Interview mit zwei Militanten aus den Amper Kliniken in Dachau

Vor über einem Jahr rüttelte ein Arbeitskampf an den Amper Kliniken in Dachau die Öffentlichkeit der beschaulichen Kleinstadt vor den Toren Münchens auf. Im Sommer/Herbst 2007 waren die miesen Arbeitsbedingungen wochenlang Thema in diversen Lokalzeitungen der Kreisstadt. Vielen Menschen in Dachau dämmerte spätestens zu diesem Zeitpunkt, dass die Privatisierung der Kreiskliniken Dachau/Indersdorf im Jahr 2001 ziemlich negative Folgeerscheinungen nach sich gezogen haben. Dies gilt sowohl fur die Klinikbeschäftigten – die unter Personalreduzierungen, billiger Leiharbeit und schlechteren Arbeitsbedingungen zu leiden haben – als auch für Patientinnen, die zunehmend über eine schlechtere Versorgung klagen. Die Lokalzeitung der FAU München, die «Direkte Aktion München», führte dazu ein Interview mit zwei Betriebsmilitanten.
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DA - 08.10.08

Zurück zu den Wurzeln! - Verein für Behindertenselbsthilfe operiert zunehmend unternehmerisch. Der Unmut unter den Beschäftigten wächst.

1981: Der Bundespräsident Karl Carstens nimmt in der vordersten Reihe des Saales Platz. Er ist erschienen, um die Fachmesse „Reha 81“ zu eröffnen, als sich ihm ein Mann nähert, der sich auf Krücken stützt. Mit den Worten: „Carstens, haben Sie denn aus den Dortmunder Ereignissen nichts gelernt? Sie sind ja schon wieder Schirmherr", schlägt Franz Christoph dem Herrn Bundespräsidenten seine Gehhilfe zweimal gegen das Schienbein. Die „Krüppelschläge“ Christophs zogen eine immense Medienresonanz nach sich. Wenige Wochen zuvor waren sich die beiden schon einmal begegnet, als eine anlässlich des „UNO-Jahres der Behinderten“ organisierte Festveranstaltung in der Dortmunder Westfalenhalle von Behinderten gestört wurde, die das Podium besetzten und eine Resolution gegen die Sonderbehandlungen von behinderten Menschen verlasen.

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Pressebericht - 08.05.08

Rebellion der Assistenten

Beschäftigte von »ambulante dienste e. V.« besetzen ihre Geschäftsstelle in Kreuzberg
Von Jörg Meyer

Der Lärm der Trommeln und Trillerpfeifen war ohrenbetäubend. Nach einer kurzen Demonstration vom Herrmannplatz besetzten gestern Vormittag 35 Beschäftigte des Vereins Ambulante Dienste (AD) die Geschäftsstelle ihres Arbeitgebers in Kreuzberg. Sie sind sauer, weil Neubeschäftigte 20 Prozent weniger verdienen sollen als die »Alten«. AD ist mit 550 Beschäftigen der deutschlandweit größte Anbieter von Assistenzdiensten für behinderte Menschen. Die Geschäftsführung stellte sich dem Gespräch.
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