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Schwarze Listen
Im Rahmen der Kampagne beabsichtigen wir auch, offenzulegen, welche Unternehmen und Einrichtungen von unbezahlter Arbeit Gebrauch machen. Hierfür erstellen wir sog. „schwarze Listen“, die wir mit der Zeit veröffentlichen wollen. Diese erfüllen einen doppelten Zweck: zum einen soll das Problem der unbezahlten Arbeit weniger abstrakt gehalten, also konkret sichtbar und die jeweiligen Nutznießer verantwortlich gemacht werden. Zum anderen sollen sie darauf aufmerksam machen, welche Betriebe man als ArbeitnehmerIn besser meiden und als KonsumentIn besser boykottieren sollte.
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