Soli - 25.09.09Protest vor dem serbischen Generalkonsulat in Frankfurt/M |
News - 20.09.09Protest gegen Inhaftierung von serbischen Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern |
News - 17.09.09Solidarität mit den Verhafteten in SerbienSolidaritätskundgebung für die verhafteten GenossInnen vor dem serbischen Konsulat in Frankfurt am Main am Freitag, den 25.09. um 12 Uhr.Protestmails senden: http://asi.zsp.net.pl/free-the-anarchists/emailpage/ oder an das GENERALKONSULAT DER REPUBLIK SERBIEN in Frankfurt/Main, Thüringer Str. 3 Telefon: 069 / 9043-676-0 Fax: 069 / 433-149 E-mail: info@gksrbfra.de Generalkonsul: Rajko Kolarov, Konsulin: Biljana Čelik-Jeftić, Konsulin: Zorica Mladenović |
Soli - 16.09.09Protestmails gegen die Inhaftierungen in SerbienAm 4. September wurden in Belgrad die AnarchosyndikalistInnen Tadej Kurep, Ivan Vulović, Sanja Dojkić, Ratibor Trivunac und Nikola Mitrović verhaftet. Sie werden der Sachbeschädigung an der griechischen Botschaft in Belgrad verdächtigt. (Wir berichteten.) Berichten zu Folge wird ihnen nun "Internationaler Terrorismus" vorgeworfen. Gegen diesen völlig überzogenen Vorwurf und offenbar politisch motivierten Kriminalisierungsversuch wurde eine internationale Protestmailkampagne gestartet.Mails können über diese Seite direkt an die Verantwortlichen gesendet werden: http://asi.zsp.net.pl/free-the-anarchists/ http://asi.zsp.net.pl/free-the-anarchists/ |
Internationales - 04.09.09Serbische AnarchosyndikalistInnen verhaftet |
Internationales - 12.08.03Hintergrund Serbien: Klassenkonflikt als Aphrodisiakum für erfolgreiche KommunikationAnmerkung: Dieser Artikel wurde im August 2003 publiziert, wir haben ihn aus gegebenem Anlass nocheinmal als Hintergrundinformation auf der Soli-Seite veröffentlicht.In letzter Zeit wurde auf den Anarcho-Syndikalismus oft bezug genommen, und meist in einer Art selbsterfundener oder bewusst falsch gewählter Bedeutung. Wir sind nicht verwundert über das Ausmass an schlechter Bildung und Ignoranz der RegierungsvertreterInnen. Sie preschen vor mit ihren Fähigkeiten und ihrem Wissen, doch nie dort, wo sie es verantwortlich tun sollten. Jedenfalls sind wir erbost, dass die sogenannten VertreterInnen der ArbeiterInnen, die GewerkschaftsbürokratInnen, öffentlich Unsinn behaupten und der Regierung zuarbeiten, indem sie ihnen die "Hand der Versöhnung" reichen. |
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