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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis vor Ort oder im Betrieb.
Infos wie Du bei uns mitmachen kannst, findest Du in unseren Statuten und bei Über uns

 

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Soli - 01.01.10

An injury to one is an injury to all

Solidaritätsaktionen der FAU

Solidaritätsaktionen sind ein zentrales Mittel der FAU und der IAA. Auf dieser Seite findet ihr einen Überblick über einige wichtige Aktionen der letzten Jahre:

  • März 2011: Solidarität mit den Freeters - Aufgrund des Erdbebens, Tsunamis und der nuklearen Katastrophe wurde ein Solidaritätsfond eingerichtet.

  • Februar 2011: Solidarität mit OBI-Beschäftigten - Die ZSP in Polen rief zur Solidarität mit ihren Beschäftigten bei OBI auf.


  • Ältere Aktionen:

  • 2010: Kampf der FAU Berlin um Gewerkschaftsfreiheit - Aus dem Konflikt um das Kino Babylon entstand der Kampf der FAU Berlin sich weiterhin Gewerkschaft nennen zu dürfen. Diese Auseinandersetzung wurde 2010 vor dem Kammergericht gewonnen.

  • 2009: Arbeitskampf Kino Babylon Mitte in Berlin - Die Arbeitsbedingungen im Kino Babylon waren unerträglich. Die FAU Berlin rief zur Solidarität mit den Beschäftigten auf. Der Betreiber des Kinos musste vor Gericht mehrere Niederlagen einstecken. Die Auseinandersetzung machte die FAU insbesondere in Deutschland einer breiteren Bevölkerungsschicht bekannt.

  • 2009: Ryanair Zaragoza - Die CNT-Betriebsgruppe bei Ryanair in Zaragoza rief am 3. Mai 2009 zu einem internationalen Aktionstag gegen die Airline auf. Die CNT befindet sich seit Februar im Konflikt mit Ryanair am Standort Zaragoza. Sie wirft der Fluglinie vor, gewerkschaftliche Organisierung zu behindern und die ArbeiterInnen einzuschüchtern.

  • 2009-2010: Free the Belgrade 6! - Anfang September 2009 wurden in Serbien sechs soziale AktivistInnen verhaftet. Unter ihnen befinden sich auch GewerkschafterInnen der anarcho-syndikalistischen ASI. Im Februar 2010 wurden die sechs wieder auf freien Fuß gesetzt.

  • 2009: Konstantina Kouneva - Am 23.12. wurde die kämpferische Gewerkschafterin Konstantina Kouneva das Opfer eines feigen Mordanschlags in Athen. Sie überlebte schwer verletzt. Ziel der Solidaritätsaktion war es ihre Gesundheitsversorgung zu verbessern.

  • 2007-2009: Solidarität mit der Post-Gewerkschaft der CNT Frankreich - Nach nun 20 Jahren ihrer Existenz, wurde die Föderation der CNT PTT (Gewerkschaft der Post-ArbeiterInnen) bei "La Poste" verboten. Nach drei Jahren Illegalität entschied das oberste Gericht in Frankreich, dass die CNT-PTT wieder ihre vollen Gewerkschaftsrechte erhalten sollte.

  • 2008: Starbucks - Starbucks war für seine gewerkschaftsfeindliche Politik bekannt. Gegen diese Politik und eine Vielzahl an Entlassungen wurde weltweit mobilisiert.

  • 2007: Strike Bike - Nordhausen -Im Jahr 2008 übernahmen beschäftigte einer Fahrradfabrik in Nordhausen die Produktion selbst, nachdem ihre Produktionsstätte abgewickelt werden sollte. Im Jahr 2010 musste Strike Bike jedoch Konkurs anmelden.

  • 2006-2007: Streik bei Mercadona Barcelona - Anfang 2006 bat eine Gruppe von ArbeiterInnen aus dem Logistikzentrum von Mercadona die CNT in Barcelona um Unterstützung angesichts einer Vielzahl von Schikanen durch das Management. Sie berichteten von extremer Ausbeutung und von rassistischen Übergriffen. Die kämpfenden Mitarbeiter erreichten nach 13 Monaten die Auszahlung einer Abfindung.

  • 2006: Plus Sevilla - Fátima Fernandéz arbeitete fünf Jahre lang in der Filiale "Carretera de Su Eminencia" des deutschen Lebensmittel-Multis PLUS im südspanischen Sevilla. Dann setzte im Oktober 2005 der Konzern die spanische Arbeiterin kurzerhand auf die Straße.

  • 2006: Streik bei Gate Gourmet Düsseldorf - Vom 7. Oktober 2005 bis 7. April 2006 streikten die Mitarbeiter der Niederlassung von Gate Gourmet am Flughafen Düsseldorf. Die Beschäftigten versuchten, die Verlängerung der Arbeitszeit auf 40 Stunden pro Woche, die Streichung von fünf Urlaubstagen sowie der Zulagen zu verhindern und eine Lohnerhöhung von 4,5 Prozent durchzusetzen. Am Ende des Streiks wurde ein Tarifpaket bestehend aus Entgelttarifvertrag, Manteltarifvertrag und Sozialtarifvertrag abgeschlossen

  • 2005: Streik bei Caballito in Vitoria - Am 17. November 2005 ging bei Caballito der Streik nach 745 Tagen zu Ende. Nachdem die Firmenleitung zunächst lange Zeit jegliche Verhandlungen ablehnte, konnte endlich eine gemeiname Vereinbarung unterschrieben werden.

  • 2002-2003: Freiheit für Giannis Serifis - Am 27. Oktober 2002 wurde der antiautoritäre Syndikalist Giannis Serifis unter dem Vorwurf der Beteiligung an der Ermordung des CIA - Chefs Richard Welch 1975 in Athen verhaftet.

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