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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis vor Ort oder im Betrieb.
Infos wie Du bei uns mitmachen kannst, findest Du in unseren Statuten und bei Über uns

 

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Rundreise - 26.04.07

Rundreise im Osten - Anarchismus auf Kuba

Vom 14. bis 24.4. tourt Rudolf Mühland (FAU Düsseldorf) auf Initiative der FAU Leipzig durch Thüringen, Sachsen und Brandenburg. Dort erzählt er von der vergessenen anarchistischen Geschichte Kubas und den Auseinandersetzungen libertärer Bewegungen mit kubanischem Nationalismus und Separatismus und dem Castro-Regime, das nach der Revolution die Macht an sich riss. Zu dem Thema ist vor kurzem bei Syndikat-A das gleichnamige Buch von Frank Fernandez erschienen.

Begleitet wird die Tour bis auf Leipzig und Potsdam vom sozialkritischen Programm des "Geigerzählers".


Stationen:

14.4. Suhl - 19 Uhr im "Grünen Haus", Gothaer Straße 105
15.4. Meiningen - 19 Uhr im französischen Kulturcafe "Le Monsigny", Georgstraße 9
16.4. Glauchau - 19 Uhr im Cafe Taktlos, Heinrich-Heine-Str. 2
18.4. Leipzig - 19 Uhr in der "Libelle", Kolonnadenstr. 19
19.4. Altenburg - Alternativhaus, Auf den Röhren 12 (am Pauritzer Teich,
nahe Schloss)
20.4. Dresden - 20 Uhr im "AZ Conni" (Infocafe), Rudolf-Leonhard-Straße 39
21.4. Plauen - 19 Uhr im "Projekt Schuldenberg", Thiergartner Straße 4
22.4. Görlitz - 19 Uhr in der "Hospi30" in der Hospitalstraße 30
23.4. Potsdam - 20 Uhr im "Kontext", Hermann-Elflein-Str.32
24.4. Frankfurt/Oder - 17 Uhr im "Backdoor", Rosa-Luxemburg-Straße 24
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News - 06.04.07

Eine schwarz-rote Geschichte erzählen... ein Ankündigungstext

Ein schwarz-roter Faden zieht sich durch die Geschichte Kubas. Der Autor Frank Fernández hat mit seinem Buch diese Geschichte neu aufgerollt, von der uns Rudolf Mühland erzählen wird.

Er spannt den Bogen von der Zeit der spanischen Kolonialherrschaft bis hin zu dem heutigen Castro-Regime (2003!). Fernández zeichnet das Bild einer wechselvollen Geschichte der libertären kubanischen Bewegung, die oft in den diversen politischen Strömungen unterzugehen drohte. Die Unabhängigkeitsbewegungen (Loslösung von Spanien) mit ihrem Patriotismus wie auch die späteren Diktaturen von Machado und Batista konnten sie nicht klein kriegen. Das besorgte in den fünfziger Jahren erst das Regime von Castro.

Rudolf Mühland hat das Vorwort zur deutschsprachigen Erstausgabe geschrieben und wird in einem Referat die geschichte des kubanischen Anarchismus/Anarcho-Syndikalismus erläutern. Neben dem Text von Frank Fernandez wird er auch intime Freunde des movimiento libertario cubano (MLC), wie Augustin Souchy (der sich auf Einladung Fidel Castros auf Kuba befand!) und Sam Dolgoff zitieren.

Dieses Buch sei daher vor allen auch den Leuten ans Herz gelegt, die immer noch ein romantisierendes Bild eines kubanischen „Sozialismus“ mit den marxistisch-leninistischen Galionsfiguren Che Guevarra und Castro pflegen.
In diesem Sinne: „Kill your Idols“.
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News - 04.04.07

Der Geigerzähler ist auch dabei!

In allen Städten bis auf Leipzig und Potsdam begleitet der Geigerzähler als musikalische Zugabe die Lese- und Inforundreise zum Thema "Anarchismus auf Kuba".

Hier nun eine Art Selbstdarstellung:

Mir fällt es ja immer ein wenig schwer zu beschreiben, was ich da eigentlich tue. In Ankündigungen steht dann öfter mal sowas: "Pawol Geiger-Zähler (geb. 1978 in Bautzen/Budyšin) half mit seiner Geige in den 90ern in diversen Punkrockcombos das Publikum zu Pogoexzessen zu treiben. Später erfand er solo eine Art Unplugged - Punkrock mit Violine und Gesang und gewann seitdem mit seinen sarkastischen Texten über die linke und alternative Szene eine gewisse Popularität in eben jener." Ob das wirklich trifft? Andere Beschreibungen waren auch "Punk ohne Schlagzeug und Gitarre und Bass - dafür mit Geige", "Radioaktive Geige, spaltender Gesang" und so Zeug. Wie auch immer. Jedenfalls spiele ich seit ein paar Jahren kleine, feine Unpluggedkonzerte und toure damit hin und her. manchmal auch mit anderen. So mache ich in letzter viel mit einem freundlichen Kontrabassisten namens Hans zusammen, mit dem ich auch den Song "Revolutionsmusik" aufgenommen habe, den ihr bei Falling down Records finden könnt. Oft finden die Konzerte im Dunstkreis der Trümmer der HausbesetzerInnenbewegung statt, viele sind Solikonzerte für linke, anarchistische und gewerkschaftliche Gruppen. achso: 2003 hab ich mal ne CD rausgebracht. Die heisst "Dagegen". Die kann ebenfallls bei Falling down Records bestellt werden. Eine neue wird wohl demnächst folgen.
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