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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis vor Ort oder im Betrieb.
Infos wie Du bei uns mitmachen kannst, findest Du in unseren Statuten und bei Über uns

 

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OG - 12.12.09

FAU Düsseldorf



Kontakt zur FAU Düsseldorf:
SmS/Tel.:
0179 - 325 86 48
FAX:
01212-5-110-29-174
Post:
FAUD,
Postfach 10 24 04,
40015 Düsseldorf
E-Mail: faud-kontakt[a]fau.org


Öffentliches Treffen: jeden 1.Donnerstag im Monat ab 19.3o, im Kulturcafé SOLARIS, Kopernikusstr. 53

Besuch bitte unsere Homepage:
FAU Düsseldorf

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FAU - 01.08.09

Direkte Aktion - Zum Verständnis eines Konzeptes

Dieser Beitrag, der sehr ausführlich das für den Anarcho-Syndikalismus zentrale Element der "Direkten Aktion" behandelt, erschien im Sommer 2000 in der US-amerikanischen Zeitschrift "Anarcho-Syndicalist Review" (vormals „Libertarian Labor Review). Der Autor Harald Beyer-Arnesen ist ein Anarchosyndikalist aus Norwegen.

Zum besseren Verständnis des Inhaltes ist es vielleicht wichtig zu wissen, dass es einen konkreten Anlass für den Artikel gab. Er besteht in einer Auseinandersetzung mit der Renaissance des Begriffes "Direkte Aktion" in Folge der Auseinandersetzungen um das Treffen der Welthandelsorganisation (WTO) im Jahre 1999 in Seattle.

Der Autor setzt sich damit auseinander, ob es es sich bei den Aktionen gegen das Treffen tatsächlich um Formen direkter Aktion handelte. Diese Bezüge scheinen vielleicht nicht so wichtig, die entsprechenden Passagen wurden aber dennoch beibehalten, weil davon ausgegangen werden kann, dass sich ähnliche Aktionen in den nächsten Jahren häufen werden; die Auseinandersetzung darum also nichts an Bedeutung verlieren wird.

Da der Beitrag wichtige Argumentationen dafür liefert, dass es die Kampfform der direkten Aktion nicht losgelöst von Organisierung und Klassenbezug geben kann, sollten diese Passagen also nicht einfach überlesen werden.

Unabhängig vom konkreten Anlass, stellt der Autor sehr ausführlich das Konzept der direkten Aktion vor, gibt Beispiele, versucht einzugrenzen und setzt die direkte Aktion in Bezug zu anderen Kategorien wie z.B. Solidarität, Organisierung, Propaganda durch die Tat.
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News - 19.07.09

ARD Exclusiv: Die Armutsindustrie

Derzeit entsteht ein neuer Markt rund um Armut und Hartz IV bei denen viele abkassieren, nur nicht die Betroffenen selbst. Die Reportage von der Autorin Eva Müller zeigt auf, wie Geschäftemacher mit 1-Euro-Jobbern und "subventionierten Mitarbeitern" viel Geld "erwirtschaften" und die Menschen selbst weiterhin in Armut gehalten werden. Florian Schneider ist arbeitslos und hat trotzdem jede Menge zu tun. Er nutzt einfach die Angebote, die sich für ihn und all die anderen, die ohne Arbeit leben, bieten: den Ein-Euro-Job beim privaten Träger, das kostenlose Bewerbungstraining, den Kurs zur gesunden Ernährung. All diese Einrichtungen geben Florian Schneiders Leben einen Rhythmus. Ob sie ihn wieder in Arbeit bringen ist fraglich, aber sie verdienen, oft vom Staat subventioniert, gut mit an seiner Misere. Ob in Braunschweig oder Berlin, in Bonn oder Stuttgart: "ARD-exclusiv" erzählt, wie sich das Geschäft mit der Armut schleichend entwickelt. Die Zahl der Arbeitssuchenden ist einfach zu groß, und so verlässt sich der Staat immer mehr auf private Unternehmer, die Kurse anbieten, Praktika organisieren - für die aber auch jeder 'Kunde', der wieder in Arbeit kommt, wirtschaftlich gesehen erstmal schlecht ist. Was hilft das alles Florian Schneider, der sich zwar 'beschäftigt' fühlt, aber trotzdem kaum Chancen auf eine feste Stelle hat? Im Dunstkreis von Hartz IV entsteht: Die Armutsindustrie.
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Syndikate - 22.01.09

Termine der FAUD im Februar

Im Februar bietet die FAU-Düsseldorf drei interessante Termine an. Zum einen das öffentliche und offene Treffen des allgemeinen Syndikates, zum anderen ein LeiharbeiterInnentreffen und nicht zu letzt eine Infoveranstaltung zur anarchistischen Bewegung der Slowakai.
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News - 03.12.08

Ralf Dreis liest Lily Zográfou: Epággelma: Pórni (dt.: Beruf: Hure) und I gynaíka sou i alítissa (dt.: Deine Frau, die Schlampe)

Die Syndikate Düsseldorf, Duisburg und Solingen laden zur Lesung ein. Ralf Dreis, FAU-Mitglied und langjähriger Griechenlandkorrespondent der »Direkte Aktion« hat für den, der FAU nahestehenden, Verlag Edition AV zwei Bücher der griechischen Autorin übersetzt.
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Soundtrack - 20.07.07

Cable Street Beat Düsseldorf und FAU-D proudly present: Fred Alpi et Gilles Fegeant

30.09. Düsseldorf, Hinterhof, Corneliusstr. 108, Beginn: 20.oo Uhr

F. Alpi, der ebenso rauhe wie poetische anarcho-syndikalistische Militante & Kampfsport-Meister, ist einer der derzeit bekanntesten libertären französischen Musiker. Fred, der gerne als der „französische Billy Bragg“ bezeichnet wird, stellt am 30. September sein neues Album im Düsseldorfer Hinterhof vor. Bereits im Berlin der 80er schrieb er mit der Band „Sprung aus den Wolken“ als Teil der Geniale-Dilettanten-Bewegung, zu der u.a. auch die Einstürzenden Neubauten zählten, Musikgeschichte. In den vergangenen Jahren mischte er als Gitarrist der Pariser Streetpunk-Combo „Brigada Flores Magon“ unter anderem die einschlägigen Düsseldorfer Clubs des öfteren auf. Cable Street Beat und die FAU Düsseldorf präsentieren ihn nun von einer anderen Seite. Begleitet von nur zwei akustischen Gitarren gelingt dem Anarcho-Chansonnier dabei eine eigene, mitreißende Kombination aus rockiger Energie und melodiöser Poesie
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