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Demo - 04.05.101.Mai in Zwickau, kein Anlass zum Feiern!Dies sollte nicht der einzigste Tiefschlag des Tages werden. Groß angekündigt und mobilisiert hatte die sächsische NPD unter dem Motto „Fremdarbeiter-Invasion stoppen!“ ... |
News - 17.02.10Demonstration am 23.01.2010Am 23.01.2010 versammelten sich rund 100 Menschen, um für Toleranz und Vielfalt in Limbach-Oberfrohna zu demonstrieren. Das Hauptaugenmerk dieser Demonstration war die Gaststätte Mannheim, da an diesem Tag darin der sachsenweite Neujahrsauftakt der NPD stattfand. |
OG - 07.02.10Gründungsinitiative Plauen / VogtlandMitglieder der FAU Südwestsachsen informierten auf Einladung am 29.01.10im Projekt „Schuldenberg“ Plauen ( http://www.projekt-schuldenberg.de/ ) über den Angriff auf die Gewerkschaftsfreiheit der FAU Berlin. Die für eine syndikalistische Gründungsinitiative ansehnliche Teilnahme (+ `Entschuldigungen`) von ca. 15-20 Interessierten aus Plauen und Umgebung bestätigte unsere Sichtweise, den internationalen Aktionstag der FAU-IAA in dieser Form zu unterstützen. Wir lassen uns, ob heute oder morgen, nicht widerstandslos diktieren wie wir uns zu organisieren haben. Sei es in freien unabhängigen Vereinigungen oder freien unabhängigen Vereinigungen Namens „Gewerkschaft“ ! Weitere Treffen sind in Planung und Vernetzungsstrukturen wurden eingerichtet. Wir als FAU Südwestsachsen freuen uns darauf, ein neu entstandenes Syndikat baldmöglichst begrüßen zu dürfen. |
News - 23.10.09Textil: Palla das Ende ist besiegelt...So startet heute unsere Runde in St. Egidien. Wir gingen quer durch die Stadt und informierten über die Lage. Viele Anwohner und Einwohner waren sehr interessiert und es entstanden auch einige gute Gespräche, dennoch war deutlich zu spüren, dass einige den Mut verloren haben sich mit diesem Problem auseinander zu setzen bzw. nicht wissen, wie man sich überhaupt zur Wehr setzten kann. |
OG - 23.10.09SüdwestsachsenDie FAU Südwestsachsen ist u.a. in Limbach-Oberfrohna, Schwarzenberg und Zwickau aktiv.Kontakt: fau-sws[at]fau.org |
News - 10.07.09Bildungsstreik in AueNicht nur in den großen Städten der BRD wurde für humane, emanzipatorische Bildung eingestanden. Inspiriert und entfacht vom bundesweiten Bildungsstreik 2009 fand auch in Aue, einer kleinen Stadt im Erzgebirgskreis, eine Kundgebung mit Redebeiträgen und Infostand, statt. Es versammelten sich ca. 200 SchülerInnen, um ihren Forderungen Gehör zu verschaffen und die Missstände, vornehmlich an den Schulen im Landkreis, aufzuzeigen. Neben LehrerInnenmangel beklagte mensch die Einteilung der Bildung in Haupt-, Real- und Gymnasialschulen. Damit wird Entfremdung untereinander und eine klassenartige Gesellschaft gefördert. SchülerInnen sollten bis zur achten Klasse gemeinsam unterrichtet werden, egal, wie begabt, intelligent oder allgemeinwissend sie sind. Es ist nicht richtig, so hieß es, Menschen anhand ihrer schulischen Situation und ihrer genossenen Bildung zu klassifizieren! Dass der Aufruf der OrganisatorInnen positive Resonanz fand, zeigte sich dann am 17.06. auf dem Altmarkt in Aue. |
News - 18.05.09ENKA: Werksblockade im VogtlandAls eine Reaktion darauf wurde ab dem 4.5. rund um die Uhr eine Mahnwache eingerichtet, die sich schließlich als überaus notwendig erwies. Denn am Mittwoch Abend und Donnerstag versuchten die Eigentümer mittels einer Security-Firma, die 45000 wertvollen und für die Produktion zentralen Spinndüsen aus dem Werk zu entwenden. Dies konnten jedoch die eilig zusammengetrommelten Belegschaftsangehörigen durch eine Blockade der Zufahrtsstraßen verhindern. |
News - 15.05.09Solidarität, yeah!Zwickau, 01.05.09 -Alternative Szene setzt Rechtsextremismus erstes „Rebellen-Fest“ entgegen. -Auf dem Weg nach Hause wurde die Zwickauer Band „First I Killed The Memories“ in unmittelbarer Nähe zum Alten Gasometer Ziel eines feigen Überfalls. -Nach Berichten der Betroffenen waren 12 bis 15 vermummte Angreifer „Nationaler Widerstand“ grölend und unvermittelt auf die siebenköpfige Gruppe losgegangen. Wahllos schlugen sie auf die Bandmitglieder ein. Als weitere Leute aus Richtung Gasometer hinzu eilten, flüchteten die Täter in zwei Lieferwagen und einem PKW. Selbst aus einem Fahrzeug heraus wurde von einem der Täter noch der Hitlergruß gezeigt. Dies war keine spontane Auseinandersetzung unter Jugendlichen, sondern ein geplanter Akt körperlicher Gewalt mit dem Andersdenkende eingeschüchtert werden sollten! Demonstration: Zwickau, 09.05.09 „Für ein friedliches Zwickau – gegen rechte Gewalt“ Dem Aufruf des "Baumhauses" folgten ca. 150 Antifaschisten aus der unmittelbaren Umgebung Zwickaus. Von Jung bis Alt, Arbeiter-Schüler über Gruppen, Vereine, Parteien schien ein sehr breites Spektrum ein deutliches Zeichen gegen Gewalt und Rechts setzen zu wollen. Auch die FAU-Südwestsachsen mobilisierte ihre Mitglieder und Sympathisanten zu diesem Protest, sind wir doch in der Vergangenheit anderenorts direkten Angriffen von Nazis bereits ausgesetzt gewesen. Grund genug für uns, überregional den Arbeiter_innen- und Klassenspaltern gemeinschaftlich entgegenzutreten. Gewalt, scheint das Einzige zu sein dessen Sprache sie beherrschen. Denn selbst im Anschluss der Demo + Kundgebung versuchte eine Gruppe von ca. 15-20 Nazis aus den Reihen der sog. "Autonomen Nationalisten" , Demonstrationsteilnehmer anzugreifen und unmissverständlich ihre Verständnis von "Auseinandersetzung" zu demonstrieren. |
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