Freie Arbeiter- und
Arbeiterinnen-Union

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Gewerkschaft für alle Lohnabhängigen und Erwerbslosen Kontakt

Aktuelles per Mail: Hier könnt Ihr unseren Rundbrief abonnieren!

Aktuelles im Netz: Münster prollt - Blog der FAU Münsterland bei Myspace.

Nachruf auf unseren Genossen Christoph

Neu: Das FAU-Münsterland-Shirt mit Motiv von Findus. Als Longsleeve Gr. M-XL und als Shirt Gr. S+XXL. Erhältlich im Don Quijote oder per Mail. 12€ inkl. Spende fürs Syndikat

"Projekt Prolltipz" - Arbeitsrechtstipps für alle Lohnabhängigen. Hier die Übersicht der bereits fertigen Flugblätter. Kopieren und weiterverbreiten ist natürlich erwünscht!

Unser Bild- und Textarchiv hat noch jede Menge weiteren Lesestoff.

Zur Diskussion lädt ein: chefduzen.de, das Forum der Ausgebeuteten.

Lesestoff: Die "Direkte Aktion" (Zeitung der FAU) gibt es alle zwei Monate im Don Quijote und in der Frauenstraße 24 für je 1,50.

... im Interkulturellen Zentrum Don Quijote, Scharnhorststraße 57, 48151 Münster!

Treffen:
!!neu ab September 2010!!
=> ...am 2.+4. Dienstag im Monat 20 Uhr
=> Veranstaltung/Kneipenabend am 3. Dienstag im Monat 19 Uhr

Mail:: faums(a)fau.org

 
Wer wir sind und was wir wollen

Die FAU (Freie ArbeiterInnen-Union) ist eine bundesweiter Zusammenschluss von Branchengewerkschaften. Sie versteht sich obigem Grundverständnis der kapitalistischen Verhältnisse folgend als wirtschaftliche Kampforganisation von (direkt oder indirekt) Lohnabhängigen.

Um bei uns mitzumachen, ist es nicht wichtig, welche Musik ihr hört, welchen Sport ihr treibt oder welche Klamotten ihr anzieht -- wichtig ist allein, dass ihr bereit seid, eure wirtschaftlichen Interessen in die eigene Hand zu nehmen.

Klingt ein bisschen wie DGB? Ja, aber nur ein bisschen. Was uns von den herkömmlichen Gewerkschaften unterscheidet ist, dass wir weder einen Vorstand, noch bezahlte Funktionäre haben und uns von unten nach oben organisieren. Das letzte Wort haben immer die Mitglieder bzw. die einzelne, lokale Gewerkschaft. Über die Verbesserung der alltäglichen Arbeits- und Lebensbedingungen hinaus treten wir für ein umfassend selbstverwaltetes Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell ein, das (langfristig) das kapitalistische ersetzen soll.

Wir meinen, dass niemand unsere Anliegen besser vertreten kann als wir selbst. Vereinzelung und Ellenbogenmentalität lässt sich etwas entgegenstellen: nämlich Solidarität und gegenseitige Hilfe. Solches kann nicht einfach beschlossen, sondern muss entwickelt und gelernt werden. Wir wollen uns bundesweit vernetzen - aber wir wollen alle Macht dort belassen, wo sie hingehört: an der Basis. Wir wollen direkte Demokratie leben und alternative Strukturen schaffen. Der Erfolg steht und fällt mit dem Engagement und der Phantasie der Mitglieder.

Wir beschäftigen uns vor allem mit den Problemen prekärer Arbeitsverhältnisse und versuchen dort eigene Gewerkschaftsstrukturen aufzubauen. Wichtige Themen sind auch Hartz IV und die Reformen im Sozial- und Bildungsbereich, die uns sowohl als Studierende, Arbeitslose und auch als Beschäftigte betreffen. In einigen Städten ist es gelungen, funktionsfähige Branchenstrukturen etwa im Sozial- und Gesundheitswesen oder im IT-Bereich aufzubauen. In Münster versuchen wir dies im Call-Center-Bereich.

Nebenbei veröffentlichen wir die Interhelpo (in Online- und Druckausgabe) und leisten Redaktionsarbeit für die Direkte Aktion (DA), unsere anarchosyndikalistische Gewerkschaftszeitung.

Ihr seid herzlich eingeladen, auf unseren Treffen und regelmäßigen Veranstaltungen vorbei zu schauen!

 
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