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Archiv - 03.11.20Archiv der Lokalförderation HannoverWillkommen in der Rumpelkammer der Lokalförderation. Hier findet ihr ältere Berichte über unsere Aktivitäten. |
News - 29.04.09Neonazi legt Verfassungsbeschwerde gegen Aufmarschverbot einNach der Verbotsbestätigung des Neonaziaufmarsches am 1. Mai 2009 in Hannover durch das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat deren Anmelder jetzt Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht.Die Mobilisierung gegen den Neonaziaufmarsch geht deshalb weiter! |
News - 28.04.09OVG bestätigt Verbot der Neonazi-Demo am 1. Mai in HannoverWir geben an dieser Stelle den Text der Pressemitteilung des OVG Lüneburg vom 28.04.2009 im Wortlaut wieder:Demonstration am 1. Mai in Hannover bleibt verboten Der 11. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat mit Beschluss vom 27. April 2009 - 11 ME 225/09 - die Beschwerde gegen den Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts Hannover vom 17. April 2009 - 10 B 1485/09 - zu der am kommenden Maifeiertag in Hannover unter dem Motto "Schluss mit Verarmung, Überfremdung und Meinungsdiktatur - nationaler Sozialismus jetzt!!!" geplanten Demonstration zurückgewiesen. Die von einem führenden Mitglied der "Celler Kameradschaft 73" und Landtagswahlkandidaten der NPD angemeldete Versammlung bleibt damit verboten. |
News - 25.04.091. Mai 2009: Sozialrevolutionärer Block auf der DGB-DemoTreffen: 9.30 Uhr FZH Linden* bei den schwarz-roten Fahnen Im Anschluss ab 11.00 Uhr Umzingelung rund um den ZOB! Gemeinsam können wir den Nazi-Aufmarsch verhindern - so oder so! *Mit der Straßenbahn Linie 10 ab Ernst-August-Platz (rechts vorm Hauptbahnhof) bis Haltestelle Ungerstrasse, dann nach FZH fragen. |
News - 21.04.09Neonazis ziehen wegen Demo-Verbots vors OberverwaltungsgerichtMittlerweile hat der Anmelder der Neonazidemo, die am 1.Mai 2009 durch Hannover ziehen soll, das Oberverwaltungsgericht Lüneburg angerufen. Polizei und Verwaltungsgericht Hannover hatten zuvor ein Demonstartionsverbot verhängt. |
News - 17.04.09Verwaltungsgericht Hannover bestätigt Nazi-Verbot für den 1. Mai 2009Das Gericht bestätigte damit die Rechtmäßigkeit des Demonstrationsverbots, das der hannoversche Polizeipräsident Uwe Binias knapp einen Monat zuvor erlassen hatte. Die Veranstalter hatten sich per Klage und Eilverfahren gegen das Verbot gewandt. Den Eilantrag lehnte das Gericht nun mit der Begründung ab, dass sich der Verbotsbescheid im Klageverfahren „voraussichtlich als rechtmäßig erweisen“ werde. Erwartet wird, dass die Neonazis vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg Beschwerde gegen die Entscheidung einlegen werden. Das Gericht in Hannover begründete seine Entscheidung mit der erkennbaren Gewaltbereitschaft der Aufrufer aus dem Spektrum der sogenannten „Autonomen Nationalisten“. Es schloss sich zudem der Argumentation Binias an, dass wegen der bundesweiten Veranstaltungen am 1. Mai nicht genügend Einsatzkräfte in Hannover zusammengezogen werden könnten. |
News - 08.04.09Neonazis klagen gegen Demo-Verbot am 1. Mai in HannoverUnüberraschend: Der Veranstalter der geplanten Neonazi-Demo am 1. Mai 2009 in Hannover hat am 6. April gegen das polizeiliche Verbot Klage eingereicht. Außerdem stellte der Organisator, Mitglied einer sogenannten "Celler Kameradschaft", einen Eilantrag, teilte das Verwaltungsgericht Hannover mit. Die Polizei soll bis zum 14. April eine Stellungnahme zum Verbot abgeben. |
Demo - 25.03.09EA HannoverDen Ermittlungsausschuss Hannover (EA) erreicht Ihr am 1. Mai 2009 unter folgender Telefonnummer: 0511 - 16 14 765 Weitere Tips zum Verhalten auf Demonstrationen findet Ihr auf der EA-website: |
News - 20.03.09Neonazi-Aufmarsch polizeilich verbotenHannovers Polizeipräsident Uwe Binias hat die für den 1. Mai in der niedersächsischen Landeshauptstadt geplante Neonazi-Demonstration ebenso wie mögliche Ersatzveranstaltungen unter Verweis auf ihre potentielle Gewaltbereitschaft verboten."Ich erwarte durch die möglicherweise mehr als 1000 Teilnehmer dieser Veranstaltung sowohl eine Störung der öffentlichen Sicherheit als auch eine öffentliche Billigung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft. Daher untersage ich diese Demonstration ebenso wie mögliche Ersatzveranstaltungen in Hannover", so die Begründung des Polizeipräsidenten.(1) |
Aufruf - 20.03.09Den Nazis die Straße zur Hölle machen!1. Mai 2009 jetzt auch zum Herunterladen. Unter [mehr] |
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