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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis vor Ort oder im Betrieb.
Infos wie Du bei uns mitmachen kannst, findest Du in unseren Statuten und bei Über uns

 

FAU-NEWS AUF DEN SCHREIBTISCH?

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Veranstaltung - 03.02.10 von fauffm4

Warum können Arbeiter und Arbeiterinnen Fabriken führen, die Manager aufgegeben haben?

Samstag 6. Februar 2010 ab 19.30 Uhr im Saalbau Gallus, Seminarraum 2, Frankenallee 111, Frankfurt/Main (S-Bahn Galluswarte)

Selbstverwaltung -die passende Antwort auf die Wirtschaftskrise?

Der Journalist und Anarchist Osvaldo Bayer, bekannt u.a. durch seine Mitarbeit an dem Film "La Patagonia Rebelde" berichtet in einem Publikumsgespräch über von Arbeitern und Arbeiterinnen übernommene Fabriken und die Rolle der Basisgewerkschaften.

Lange bevor die aktuelle Wirtschaftskrise weltweit zu Entlassungen, Kurzarbeit und Schließungen von Fabriken führte, mussten Arbeiter und Arbeiterinnen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Seitdem im Rahmen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs im Jahr 2000 die erste Fabrik von den Beschäftigten übernommen wurde, gibt es bis heute in Argentinien mehr als 100 Fabriken (einschließlich eines Krankenhauses), die von der Belegschaft in Selbstverwaltung geführt werden.

Osvaldo Bayer berichtet darüber, wie sich Arbeiter und Arbeiterinnen in der aktuellen Krise selber organisieren und welche Rolle dabei den Basisgewerkschaften zukommt.

Dabei soll sich der Abend auch der Frage widmen, ob Selbstorganisation von Beschäftigten eine befriedigende Antwort auf die Wirtschaftskrise geben kann.
Bayer wird das Thema vorstellen und es danach im Gespräch mit dem Publikum vertiefen.

Freie Arbeiterinnen und Arbeiter Union (FAU) Frankfurt

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Die FAU. Wer wir sind, was wir wollen.

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation. Sie besteht aus unabhängigen lokalen Gewerkschaften, den Syndikaten. Bei uns werden die Entschei­dungen von der Basis getroffen.

Als Organisation von Lohnabhängigen kämpfen wir für die Verbesserung unserer Lebensbedingungen.

Statt der herrschenden Ausbeutung, Zerstörung und Unterdrückung von Mensch und Natur setzt sich die FAU für eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ein, die auf Solidarität und Selbstverwaltung basiert und in der alle ein gutes Leben führen können.

Als Lohnabhängige verfügen wir über die uns eigene Macht, den reibungslosen Ablauf der Lohnarbeit zu unter­brechen. Unsere Ziele wollen wir bevorzugt auf direktem Weg erreichen. Wir bedienen uns im Arbeitskampf deshalb derjenigen Mittel, die unmittelbaren Druck auf die Gegenseite ausüben. Wir bezeichnen das als „Direkte Aktion“.

Der Kapitalismus ist nicht alternativlos. Er ist kein Naturgesetz, sondern ein von Menschen geschaf­fenes Machtverhältnis, das durch kollektives Handeln der Arbeitenden aufgehoben werden kann.