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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis vor Ort oder im Betrieb.
Infos wie Du bei uns mitmachen kannst, findest Du in unseren neuen Statuten und bei Über uns

 

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Artikel 1-10 von 12

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OG - 01.09.10

FAU Duisburg

faudu(at)fau.org



Schwarz-Roter-Tresen zum Kennenlernen:
Jeden ersten Sonntag im Monat im "T5", Marientorstr. 4-8, 47051 Duisburg.

Noch mehr Artikel, lokale Links und vieles andere mehr auf: FAU Duisburg
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News - 30.03.09

Krise, Selbstorganisation und Arbeitskämpfe in Spanien und der BRD

Infotour der CNT-AIT Sevilla und der FAU-IAA zu Gast in Duisburg

In den letzten Jahren hat sich die anarcho-syndikalistische CNT zur aktivsten Gewerkschaft in der südspanischen Metropole Sevilla entwickelt. Ausgehend von bescheidenen Anfängen vereinigt die Lokalföderation der "Confederación Nacional del Trabajo heute mehrere hundert aktive Mitglieder und führt zeitweise zwei bis drei Arbeitskämpfe gleichzeitig durch.

Wie ist es den AktivistInnen der CNT gelungen zu einem aktiven Faktor in den sozialen Kämpfen der andalusischen Haupstadt zu werden und wie konnte sie sich mit ihrer anarcho-syndikalistischen Struktur und den Arbeitskampf-Methoden der direkten Aktion als eine erfolgreiche Gewerkschaft ganz anderen Typs etablieren?
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News - 08.02.09

Die „Junge Freiheit“ Antisemitismus und Christentum

01.03.09//Einlass 17 Uhr 30 // Beginn 18 Uhr //T5 // Marientorstr. 4-8 // 47051 Duisburg
Religiöser Antisemitismus und Fundamentalismus wird immer häufiger ausschließlich im Zusammenhang mit dem politischen Islam gedacht. Christliche Gemeinschaften bleiben von dieser Kritik meist ausgeschlossen. Auch das Verhältnis der extremen Rechten zu christlichen Kirchen ist weitestgehend unerforscht. Stattdessen wird immer wieder unterstellt, dass der Nationalsozialismus ‚gottlos’ gewesen sei, ebenso wie die aktuelle extreme Rechte durchgängig heidnisch argumentiere.
In der Jungen Freiheit aber, einer der wichtigsten Wochenzeitungen der „neuen Rechten“, zeichnet sich sowohl Antijudaismus, wie auch ein starker christlicher Bezug ab. Eine „Holocaustreligion“, so ist da beispielsweise zu lesen, habe sich als neue Religion, als säkulare Religion etabliert, die nicht nur das Projekt der Nation, sondern auch das Christentum gefährde.
Ob bei der Ablehnung des Buches „Die katholische Kirche und der Holocaust“ von Daniel Jonah Goldhagen, bei der Verteidigung der Rede Martin Hohmanns zum deutschen Nationalfeiertag, ob bei der Diskussion um
Mel Gibsons Film „Die Passion Christi“ oder bei der Berichterstattung über die die Shoa relativierenden Äußerungen deutscher Bischöfe während ihres Besuchs in Jad Vashem – in ihrer „Feind“bestimmung zeigen traditionalistische KatholikInnen, Teile der Evangelikalen Bewegung und völkische NationalistInnen deutliche Parallelen auf.

Die Referentin untersuchte diese Zusammenhänge und stellt ihre Ergebnisse am 1.3.2009 im T5 vor und zur Diskussion.
### Aus aktuellem Anlass wird die Referentin auch auf Debatte um Papst Ratzinger und die Piusbruderschaft eingehen###
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Rundreise - 01.12.08

Griechenland ein literarische Reise

14.12 // 19h // T5 // Duisburg
Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Griechenland wird unser Referent auch über die Vorkommnisse informieren.


Ralf Dreis, Griechenlandkorrespondent von DA und Jungle World, liest aus zwei Büchern der grichischen Autorin Lily Zográfou, die von ihm ins deutsche übersetzt wurden: "Beruf: Hure", ein Band mit Kurzgeschichten aus der Zeit der Militärdiktatur (1967-74) in der Zografou die für sie mit Berufsverbot verbundene Zeit beschreibt. Und "Deine Frau, die Schlampe" - einem Roman, der Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre in Griechenland und Westdeutschland spielt und an Hand der persönlichen Geschichte der Person Aristos, einem griechischen "Gastarbeiter", die griechische Diktatur, die Zeit nach der Diktatur, eine griechisch-deutsche Liebe und die Westdeutsche RAF-Hysterie, Fahndung und Knast miteinander verbindet ...

14.12 // 19h // T5 // Marientorstr. 4-8 // 47051 Duisburg
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Aufruf - 10.09.07

Aufruf: Bundeswehr-Besuche auch in Duisburg unerwünscht!

Die Bundeswehr plant für den September in Duisburg eine großangelegte Werbekampagne. Geplant sind Besuche des "Info-Mobils" bzw. "Info-Trucks" am 4.9. bei den Logistiktagen, am 14.9. am Bertolt-Brecht-Berufskolleg, vom 17.9. bis 19.9. bei den Interkulturellen Wochen in der Innenstadt.

Gute Stimmung für die geplante Verlängerung des Afghanistaneinsatzes und ein bisschen mehr Kriegsbegeisterung in der Bevölkerung sollen ebenso her, wie neue Rekruten und Rekrutinnen für zukünftige Kriegseinsätze (im Bundeswehrdeutsch als Friedenseinsätze bezeichnet).
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News - 17.08.07

Bundeswehr - Werbeshow in Duisburg

Offener Brief an das Kollegium des Bertolt-Brecht Berufskolleg


Im Rahmen ihrer aktuellen Werbetour, die sich im Moment durch das ganze Bundesgebiet zieht, hat die Bundeswehr auch in Duisburg Veranstaltungen geplant, um freiwillige Kriegshelfer anzuwerben.
Am 14.09.2007 will sie eine Werbeveranstaltung im Bertolt Brecht Berufskolleg durchführen, um dort für Miltarismus und das „Soldatentum“ zu werben und Kriegseinsätze als ganz normale Jobs darstellen. Da aber Kriege keine Jobalternative für junge Leute sind, haben mehrere Gruppen und Einzelpersonen eine Offenen Brief verfasst, um sowohl darauf hinzuweisen, dass schon Kurt Tucholsky Soldaten für Mörder hielt, als auch dass Krieg beim Namensgeber der Schule nicht gerade Hoch im Kurs stand.
Hier eine Dokumentation des offenen Briefes:
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OG - 16.02.07

Europas "Neue Kriege"

Buchvorstellung der FAU-Duisburg mit den Autoren Ismail Küpeli und Rudolf Mühland -Di. 06.03.07 ## 19:00h Djäzz

Im Anschluss Film des Indymedia-Kino

Wir erleben immer wieder, wie Kriege als legitim, ja sogar als notwendig dargestellt werden. Die Gründe sind vielfältig und nicht immer einfach zu durchschauen. Neben der Legitimierung einzelner konkreter Kriege muss als Teil der geistigen Mobilmachung auch der Krieg als solcher denkbar gemacht werden.Diese Denkbarmachung des Krieges läuft – vielfach unbeachtet von Kriegsgegnern und Kriegsgegenerinnen – in wissenschaftlichen Diskursen der Universitäten und Think-Tanks. Politikwissenschaftler_innen entwerfen Thesen, Theorien und Prognosen. Sie liefern Gefahreneinschätzungen für die Politik, die darauf aufbauend Entscheidungen treffen.
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OG - 02.02.07

Veranstaltung + Konzert + Party

SA. 10.03.07----19:00h AZ-Mülheim
Veranstaltung: Die vergessene Revolution im Ruhrgbiet März 1920


Vortrag mit Präsentation durch Referenten der FAU-Duisburg

„Am 13. März putschte Kapp gegen die Reichsregierung in Berlin. Am 15. März begann der eiligst ausgerufene Generalstreik. Bis zum 29. März traten allein im Ruhrgebiet mehr als 330.000 Arbeiter und Arbeiterinnen in den Streik.
Eben diese ArbeiterInnen bildeten in den Städten spontan die sogenannten Arbeiterwehren. Außerdem organisierten sich 80. - 120.000 Menschen ebenso spontan in der „Roten Ruhr Armee“.
Hinter der Front passierte aber noch viel mehr, und genau darum soll es in dieser Veranstaltung gehen (Auszug aus der gleichnamigen Broschüre der FAU-Duisburg)

Konzert: If I can`t dance its not my revolution

Konzert ( ca ab 21:00h ) mit:


-Undressed Army (Thrash HC)

-Alarmstufe Gerd (Old School HC)

-Terrorize Kids (HC)

-Nic Knatterton und Johana(HipHop)

-Koljah & Taiphun(Hip-Hop)

Beginn 19:00h mit der Veranstaltung danach Konzert +Party (SKA)

Eintritt 4 €
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OG - 01.02.07

März 1920 "Die vergessene Revolution im Ruhrgebiet"

SO. 25:03.07
19:00h Djäzz Börsenstraße 11 Duisburg


Drei Mitglieder der FAU Duisburg und Düsseldorf stellen ihre gleichnamige Broschüre vor „Am 13. März putschte Kapp gegen die Reichsregierung in Berlin. Am 15. März begann der eiligst ausgerufene Generalstreik. Bis zum 29. März traten allein im Ruhrgebiet mehr als 330.000 Arbeiter und Arbeiterinnen in den Streik. Eben diese ArbeiterInnen bildeten in den Städten spontan die sogenannten Arbeiterwehren. Außerdem organisierten sich 80. - 120.000 Menschen ebenso spontan in der „Roten Ruhr Armee“. Hinter der Front passierte aber noch viel mehr, und genau darum soll es in dieser Veranstaltung gehen Anhand eines PowerPoint unterstützten Vortrages rufen sie den März 1920, die Akteure auf allen Seiten und die "vergessene Revolution" wieder in unsere Erinnerung. Nach dem Vortrag stehen die drei Autoren noch zu einer offenen Diskussion zur Verfügung.
Der Eintritt ist frei
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