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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis vor Ort oder im Betrieb. Wenn Du bei uns mitmachen willst, siehe nach unter Join

Diese Prinzipienerklärung (PDF, 59kB) beschreibt unsere Gesellschaftskritik, Utopie und Organisation. Sie ist aber keine "Heilige Kuh", eher eine Art "Stand der Diskussion" der FAUlerInnen.

 

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Artikel 1-9 von 9

OG - 01.09.09

OG Duisburg

faudu(at)fau.org

Post an: Querstr. 38, 47178 Duisburg

Schwarz-Roter-Stammtisch zum Kennenlernen:
Jeden ersten Samstag im Monat im "Ostende", Oststraße 64, 47057 Duisburg-Neudorf

Noch mehr Artikel, lokale Links und vieles andere mehr auf: FAU Duisburg
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Aufruf - 10.09.07

Aufruf: Bundeswehr-Besuche auch in Duisburg unerwünscht!

Die Bundeswehr plant für den September in Duisburg eine großangelegte Werbekampagne. Geplant sind Besuche des "Info-Mobils" bzw. "Info-Trucks" am 4.9. bei den Logistiktagen, am 14.9. am Bertolt-Brecht-Berufskolleg, vom 17.9. bis 19.9. bei den Interkulturellen Wochen in der Innenstadt.

Gute Stimmung für die geplante Verlängerung des Afghanistaneinsatzes und ein bisschen mehr Kriegsbegeisterung in der Bevölkerung sollen ebenso her, wie neue Rekruten und Rekrutinnen für zukünftige Kriegseinsätze (im Bundeswehrdeutsch als Friedenseinsätze bezeichnet).
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News - 17.08.07

Bundeswehr - Werbeshow in Duisburg

Offener Brief an das Kollegium des Bertolt-Brecht Berufskolleg


Im Rahmen ihrer aktuellen Werbetour, die sich im Moment durch das ganze Bundesgebiet zieht, hat die Bundeswehr auch in Duisburg Veranstaltungen geplant, um freiwillige Kriegshelfer anzuwerben.
Am 14.09.2007 will sie eine Werbeveranstaltung im Bertolt Brecht Berufskolleg durchführen, um dort für Miltarismus und das „Soldatentum“ zu werben und Kriegseinsätze als ganz normale Jobs darstellen. Da aber Kriege keine Jobalternative für junge Leute sind, haben mehrere Gruppen und Einzelpersonen eine Offenen Brief verfasst, um sowohl darauf hinzuweisen, dass schon Kurt Tucholsky Soldaten für Mörder hielt, als auch dass Krieg beim Namensgeber der Schule nicht gerade Hoch im Kurs stand.
Hier eine Dokumentation des offenen Briefes:
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OG - 16.02.07

Europas "Neue Kriege"

Buchvorstellung der FAU-Duisburg mit den Autoren Ismail Küpeli und Rudolf Mühland -Di. 06.03.07 ## 19:00h Djäzz

Im Anschluss Film des Indymedia-Kino

Wir erleben immer wieder, wie Kriege als legitim, ja sogar als notwendig dargestellt werden. Die Gründe sind vielfältig und nicht immer einfach zu durchschauen. Neben der Legitimierung einzelner konkreter Kriege muss als Teil der geistigen Mobilmachung auch der Krieg als solcher denkbar gemacht werden.Diese Denkbarmachung des Krieges läuft – vielfach unbeachtet von Kriegsgegnern und Kriegsgegenerinnen – in wissenschaftlichen Diskursen der Universitäten und Think-Tanks. Politikwissenschaftler_innen entwerfen Thesen, Theorien und Prognosen. Sie liefern Gefahreneinschätzungen für die Politik, die darauf aufbauend Entscheidungen treffen.
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OG - 02.02.07

Veranstaltung + Konzert + Party

SA. 10.03.07----19:00h AZ-Mülheim
Veranstaltung: Die vergessene Revolution im Ruhrgbiet März 1920


Vortrag mit Präsentation durch Referenten der FAU-Duisburg

„Am 13. März putschte Kapp gegen die Reichsregierung in Berlin. Am 15. März begann der eiligst ausgerufene Generalstreik. Bis zum 29. März traten allein im Ruhrgebiet mehr als 330.000 Arbeiter und Arbeiterinnen in den Streik.
Eben diese ArbeiterInnen bildeten in den Städten spontan die sogenannten Arbeiterwehren. Außerdem organisierten sich 80. - 120.000 Menschen ebenso spontan in der „Roten Ruhr Armee“.
Hinter der Front passierte aber noch viel mehr, und genau darum soll es in dieser Veranstaltung gehen (Auszug aus der gleichnamigen Broschüre der FAU-Duisburg)

Konzert: If I can`t dance its not my revolution

Konzert ( ca ab 21:00h ) mit:


-Undressed Army (Thrash HC)

-Alarmstufe Gerd (Old School HC)

-Terrorize Kids (HC)

-Nic Knatterton und Johana(HipHop)

-Koljah & Taiphun(Hip-Hop)

Beginn 19:00h mit der Veranstaltung danach Konzert +Party (SKA)

Eintritt 4 €
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OG - 01.02.07

März 1920 "Die vergessene Revolution im Ruhrgebiet"

SO. 25:03.07
19:00h Djäzz Börsenstraße 11 Duisburg


Drei Mitglieder der FAU Duisburg und Düsseldorf stellen ihre gleichnamige Broschüre vor „Am 13. März putschte Kapp gegen die Reichsregierung in Berlin. Am 15. März begann der eiligst ausgerufene Generalstreik. Bis zum 29. März traten allein im Ruhrgebiet mehr als 330.000 Arbeiter und Arbeiterinnen in den Streik. Eben diese ArbeiterInnen bildeten in den Städten spontan die sogenannten Arbeiterwehren. Außerdem organisierten sich 80. - 120.000 Menschen ebenso spontan in der „Roten Ruhr Armee“. Hinter der Front passierte aber noch viel mehr, und genau darum soll es in dieser Veranstaltung gehen Anhand eines PowerPoint unterstützten Vortrages rufen sie den März 1920, die Akteure auf allen Seiten und die "vergessene Revolution" wieder in unsere Erinnerung. Nach dem Vortrag stehen die drei Autoren noch zu einer offenen Diskussion zur Verfügung.
Der Eintritt ist frei
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NadA - 26.08.06

Israel: Ethnizität und Klasse

Schon seit den 50er Jahren gibt es in Israel ein bekanntes Sprichwort: "taamid dofkim et-ha-shchorim", was soviel bedeutet wie "Die Schwarzen sind immer die Dummen". Afrikanisch, arabisch oder jüdisch nicht europäischer Herkunft zu sein bedeutet statistisch, den unteren Klassen anzugehören. Doch es ist noch wesentlich komplexer als das, denn auch in Israel entwickelt sich der Kapitalismus weiter. So gab es in den letzten Jahrzehnten viele verschiedene Strategien, um Organisationen und Bewegungen an der Arbeit zu Behindern, die innerhalb dieses nationalistischen Klimas versucht haben den Klassenkampf wieder auf die Tagesordnung zu setzen.

Veranstaltung der FAU Duisburg, auf Englisch und Deutsch, mit einem Gastreferenten aus Haifa (Israel).


Wann? 31.8.2006, pünktlich um 18 Uhr
Wo? Djäzz, Börsenstr. 11, Duisburg Stadtmitte
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Syndikate - 17.12.05

Resolution des Bildungssyndikats und des allgemeinen Syndikats der Freien ArbeiterInnen Union Duisburg zum Verhalten des AStA der Universität Duisburg

Es ist nicht hinzunehmen, dass der AStA der Universität Duisburg-Essen seinen Angestellten über drei Monate hinweg den Lohn verweigert, während er sich selbst und seinen „AStA-Funktionären“ weiterhin regelmäßig und zuverlässig den Lohn bzw. die sog. Aufwandsentschädigung auszahlt! Durch die Sparmaßnahmen des AStA sind 55 Beschäftigte...
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