<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>Neues von der FAU Berlin</title>
<link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin</link>
<description>Die Freie ArbeiterInnen-Union (FAU) Berlin kaempft mit Streiks und anderen Mitteln der direkten Aktion fuer ein besseres Leben und eine Welt ohne Bosse, Ausbeutung und Grenzen.</description>
<language>de-de</language>



         
 <item>
    <title>Auf die Barrikaden gegen Überwachung und Kontrolle im Betrieb</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_100819-061423</link>
    <description>Bald wird in Berlin wieder unter dem Motto "Freiheit statt Angst" gegen "ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat" demonstriert. Mittlerweile gibt es auch eine größere Sensibilität unter den Lohnabhängigen; u.a. bestärkt durch die unzähligen Skandale bei Telekom, Lidl, Schlecker, Siemens und der Deutschen Bahn. Allerdings ist eine offene oder verdeckte Leistungs- und Verhaltenskontrolle in vielen Betrieben weiterhin an der Tagesordnung. Wir rufen deshalb alle Menschen dazu auf, sich am 11.09. zahlreich und kämpferisch an der Demonstration "Freiheit statt Angst" zu beteiligen.</description>
    <category>Aufruf</category>
    <pubDate>Sat, 11 Sep 2010 06:14:23 +0200</pubDate>
  </item>
             
 <item>
    <title>Die "taz" schreibt über die FAU Berlin:</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_100820-232750</link>
    <description>FAU - Freie Arbeiter Union
Die FAU in Berlin kämpft für die Rechte von PraktikantInnen, Erwerbslosen und JobberInnen

Wer kennt das nicht: Um seine Berufsaussichten zu verbessern und erste Praxiserfahrungen zu sammeln, sucht man sich ein Praktikum in einem gewünschten Betrieb oder Unternehmen. Dort leistet man dann dieselbe Arbeit wie die fest angestellten Arbeitskräfte, mit dem einzigen Unterschied, dass man für die eigene Arbeit kaum bis gar kein Geld bekommt. Das Unternehmen hingegen profitiert nicht nur von der kostengünstigen Arbeitskraft, sondern auch von der kostenlosen Ausbildung. Das kommt aber nicht nur bei Praktika vor, auch Probeschichten oder Lehraufträge werden oft nicht oder, wenn doch, nur unzureichend bezahlt.</description>
    <category>Pressebericht</category>
    <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
  </item>
             
 <item>
    <title>Solidarität mit der National Garments Workers Federation (NGWF) aus Bangladesch </title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_100731-153638</link>
    <description>Am Abend des 25. Februar 2010 brach im ersten Stockwerk der Bekleidungsfabrik Garib&nbsp;&&nbsp;Garib im bengalischen Dhaka ein Feuer aus. Durch die Abschaltung der Beleuchtung und den mit einer Kette verschlossenen Notausgang waren viele SchichtarbeiterInnen im sechten Stockwerk des Gebäudes gefangen. Obwohl sich das Feuer nicht über das erste Stockwerk hinaus ausbreitete, starben im besagten sechsten Stockwerk 21 Menschen qualvoll durch die sich schnell ausbreitenden giftigen Rauchgase. Weitere 30 ArbeiterInnen aus den anderen Stockwerken wurden teilweise schwer verletzt. 
</description>
    <category>Internationales</category>
    <pubDate>Sat, 31 Jul 2010 15:36:38 +0200</pubDate>
  </item>
             
 <item>
    <title>FAU Berlin unterstützt schwedische SAC im Konflikt mit Berns</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_100722-213108</link>
    <description>Seit Februar blockiert nun die Sveriges Arbetares Centralorganisation (SAC) den Berns Salonger, einen großen Hotel-, Gastronomie- und Diskothekbetrieb in Stockholm. Die SAC, eine syndikalistische Gewerkschaft mit 100jähriger Tradition, kämpft dort für bessere Arbeitsbedingungen für die Reinigungskräfte. Diese klagen über sittenwidrige Löhne und unmenschliche Arbeitszeiten von häufig sieben Tage die Woche und manchmal bis zu 22 Stunden am Tag. Dadurch sind sie gezwungen, öfters zwischen den Schichten auf Pappkartons in den Gängen zu schlafen. Die Firma konnte sich dies erlauben, da die MigrantInnen, die sie einsetzt, meist keine Arbeitserlaubnis besitzen und sich nicht getraut haben, ihre Stimme zu erheben – bis die SAC kam.
</description>
    <category>News</category>
    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 21:31:08 +0200</pubDate>
  </item>
             
 <item>
    <title>[Gewerkschaftsfreiheit] Zu kämpferisch für die IG Metall?</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_100701-221845</link>
    <description>Heute folgten etwa 120 Menschen, darunter viele KollegInnen aus dem Daimler-Werk in Sindelfingen dem Aufruf der „Alternative“, einer kämpferischen Liste der IGM zu einer Kundgebung vor das IG-Metall-Haus. Es ging dabei um nichts geringeres, als den geplanten Ausschluss von 3 Aktiven der Liste und Rügen gegen weitere AnhängerInnen der linksgewerkschaftlichen Opposition. 
</description>
    <category>Soli</category>
    <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 22:18:45 +0200</pubDate>
  </item>
             
 <item>
    <title>Der Konflikt im Berliner Kino Babylon Mitte und die Folgen (Update 20.6.)</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_100503-122904</link>
    <description>Im Januar 2009 geschah etwas, was in Deutschland leider noch viel zu selten passiert: Eine prekär beschäftigte Kino-Belegschaft beschloss sich gegen ihre miesen Arbeitsbedingungen und die willkürliche Behandlung durch ihre Chefs organisiert zur Wehr zu setzen.

Nachdem der Versuch bei Ver.di Unterstützung zu finden scheiterte und die Zentralgewerkschaft der Belegschaft die kalte Schulter zeigte, schloss man sich der syndikalistischen Freien ArbeiterInnen Union (FAU) Berlin an. Was folgte, war ein sich zuspitzender Konflikt zwischen der Betriebsgruppe der FAU Berlin und der Geschäftsführung des Kino Babylon-Mitte, die jedes noch so geringe Zugeständnis verweigerte.</description>
    <category>Rundreise</category>
    <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:29:04 +0200</pubDate>
  </item>
             
 <item>
    <title>Die müssen das aushalten</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_100612-231518</link>
    <description> FAU Berlin darf sich wieder Gewerkschaft nennen

 Im großen Saal des Berliner Kammergerichts versammeln sich am Vormittag des 10.6. etwa 50 Zuschauer. Sie erwarten das Urteil zur Revision, die die FAU Berlin beantragt hatte, als ihr verboten worden war, sich Gewerkschaft zu nennen. Bereits nach 15 Minuten wird die Verhandlung geschlossen und das Urteil gesprochen: die Einstweilige Verfügung wird aufgehoben, das de-facto-Verbot ist gekippt. Der Saal applaudiert.</description>
    <category>News</category>
    <pubDate>Sat, 12 Jun 2010 23:15:18 +0200</pubDate>
  </item>
             
 <item>
    <title>FAU Berlin gewinnt Prozess um Gewerkschaftsfreiheit</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_100610-134813</link>
    <description>Berlin, 10.6.2010

Vor dem Kammergericht Berlin wurde heute die Einstweilige Verfügung zum de-facto-Verbot gegen die FAU Berlin aufgehoben. Infolgedessen darf sich die Gewerkschaft auch wieder als solche bezeichnen.
</description>
    <category>Presseerklärung</category>
    <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:48:13 +0200</pubDate>
  </item>
            </channel>
</rss>

