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<title>Neues von der FAU Berlin</title>
<link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin</link>
<description>Die Freie ArbeiterInnen-Union (FAU) Berlin kaempft mit Streiks und anderen Mitteln der direkten Aktion fuer ein besseres Leben und eine Welt ohne Bosse, Ausbeutung und Grenzen.</description>
<language>de-de</language>



         
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    <title>Veranstaltungsprogramm der FAU Berlin im Februar 2012</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_120129-164317</link>
    <description>Fr. 03.02. [20.00 Uhr]
INFO: „FAU – HOW DOES IT WORK?“ 
Fr. 10.02. [19.00 Uhr]
KINO: „LUCIO URTUBIA - ANARCHIST UND MAURER“
Sa. 11.02. [ab 22.00 Uhr]
FIESTA: „ABGEROCKT STATT AGBEZOCKT“
Fr. 17.02. [19.00 Uhr]
INFO-DISKO: „WOHIN MARSCHIERT UNGARN?“
Fr. 24.02. [19.00 Uhr]
INFO-DISKO: „BILDUNG ALS ÜBERLEBENSKAMPF“


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    <category>Veranstaltung</category>
    <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:43:17 +0100</pubDate>
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    <title>Rassismus ist Terror – jeden Tag</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_120209-130427</link>
    <description>Aus der Geschichte lernen wir, wozu Faschismus, Nationalismus und Rassismus führt. Leid, Elend, Krieg und Tod. Seit November letzten Jahres wissen wir von Neonazis, die untertauchten und mehr als 10 Jahre lang Menschen töteten. Unter den Augen des deutschen Staates. Eingebettet in eine deutschlandweit vernetzte Neonaziszene. Verwurzelt in einem gesellschaftlichen Klima aus Angst „vor dem Fremden“ und verbitterter Ignoranz. Die Todesopfer waren in ihrer Mehrzahl Selbstständige und Arbeiter – mit einem Migrationshintergrund. Dies war der Grund warum sie in den Augen ihrer rassistischen Mörder sterben mussten, kein Recht auf Leben besaßen. Es ist eine abscheuliche Ideologie die aus diesen Taten spricht. Imbissverkäufer, Blumenhändler oder Fabrikarbeiter, für RassistInnen und Neonazis sind es „Fremde“, „Ausländer“. 


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    <category>News</category>
    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:04:27 +0100</pubDate>
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    <title>Protest gegen eiskalte Repression in Kasachstan</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_120208-140855</link>
    <description>Am Dienstag, den 7. Februar, versammelten sich einige Dutzend - angesichts der eisigen Kälte - hartgesottene GewerkschafterInnen vor der kasachischen Botschaft, um den Präsidenten und „Arbeitermörder“ des Staats am Kaspischen Meer zu „begrüßen“. </description>
    <category>News</category>
    <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:08:55 +0100</pubDate>
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    <title>Protestaktion anlässlich des Besuchs von Nasarbajew </title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_120205-003454</link>
    <description>In der kommenden Woche wird der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew auf Staatsbesuch in Berlin sein, um eine Reihe von wirtschaftlichen Abkommen zu unterzeichnen. U.a. wird der Autokrat am Dienstag, den 7. Februar, bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik auftreten. Während die deutsche Politik Despoten in der arabischen Welt anklagt und sanktioniert, hofiert sie also gleichzeitig einen nicht geringeren Schlächter. So kam es im Dezember in Kasachstan zu einem Massaker an streikenden Ölarbeitern. Noch in dessen Folge ging der kasachische Staat weiter gegen Arbeiter, Gewerkschafter, Oppositionelle und Journalisten vor. Verschiedene GewerkschafterInnen rufen deshalb zu einer Protestaktion am 7. Februar auf. Die FAU Berlin unterstützt diesen Aufruf.</description>
    <category>Aufruf</category>
    <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:34:54 +0100</pubDate>
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    <title>Time to organise!</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_120124-232015</link>
    <description>Berlin has been experiencing an influx of workers from around the world for over a decade. Employers in Berlin have been exploiting their precarious situation for just as long. The only good defense is to be well informed and have the support of your fellow workers. We at the FAU can help with both.
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    <category>News</category>
    <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:20:15 +0100</pubDate>
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    <title>Aufruf zur Teilnahme am Liebig-14 Zombiewalk</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_120124-214050</link>
    <description>Immer mehr Menschen werden aus ihrem Stadtteil verdrängt. Straßenzugsweise wird Wohnraum gekauft, luxussaniert, in Eigentumswohnungen umgewandelt und weiterverkauft. In seinem Streben, sich bei Immobilienspekulanten anzubiedern, schert sich der Staat nicht mal um seine eigenen Gesetze.
Die Räumung von Liebig 14 ist ein Symbol für das neue seelenlose Stadtbild, das uns aufgezwungen wird. Symbole lassen sich nicht töten. Liebig 14 is undead! You cannot kill the undead.
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    <category>News</category>
    <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:40:50 +0100</pubDate>
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    <title>M31 - Europäischer Aktionstag gegen den Kapitalismus - 31. März 2012</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_120114-140538</link>
    <description>Seit Monaten spitzt sich die Kredit- und Schuldenkrise in der EU (und global) zu. 

Auf immer neuen Regierungskonferenzen werden Notprogramme beschlossen, um den Kapitalismus in Europa zu sanieren. Glaubt man Politik und Medien, drohen sonst Zusammenbruch, Rezession und neue Armut. Mit diesem Drohszenario werden marktradikale Reformen durchgesetzt, die unsere Gesellschaft und unser Leben auf Jahrzehnte bestimmen – wenn wir uns nicht wehren. In den ersten Jahren der Krise hieß es, der Kapitalismus müsse gezügelt werden. Banken und Konzerne sollten einen Teil der Lasten tragen, die sie selbst mit verursacht hatten. Doch gerade passiert das genaue Gegenteil: Die Herrschenden in der EU und ihren Mitgliedsstaaten setzen auf mehr "Wettbewerb" und einen brutalen Sparkurs, um das "Vertrauen" und die Profite der Privatwirtschaft zu sichern. Für einen Großteil der Bevölkerung bedeutet dies eine zunehmende Verarmung und Verschärfung ihrer Lebensbedingungen. Es zeigt sich: Kapitalismus heißt Krise und Ohnmacht, Armut inmitten von Reichtum. Organisieren wir uns für eine bessere Gesellschaft! </description>
    <category>News</category>
    <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 14:05:38 +0100</pubDate>
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    <title>Mit Angestellten spielt man nicht (Artikel aus der „Direkten Aktion“)</title>
    <link>http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_120107-154137</link>
    <description>Mittlerweile liegt ein mündliches Angebot der Bally Wulff Geschäftsleitung vor. Wir warten aber noch auf ein konkretes schriftliches Angebot. Abhängig vom Inhalt dessen werden wir unsere Aktionen absagen oder fortführen.
Seit Oktober verteidigt die FAU Berlin eines ihrer Mitglieder, einen Siebdrucker beim Spielgerätehersteller Bally Wulff, gegen eine Änderungskündigung, die schlechtere Arbeitsbedingungen nach sich ziehen würde.</description>
    <category>DA</category>
    <pubDate>Sat, 07 Jan 2012 14:41:37 +0100</pubDate>
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