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Mit dem Begriff "Gewerkschaftsverbot" meinen wir auf diesen Seiten das
Verbot gegen die FAU Berlin, sich als "Gewerkschaft" oder
"Basisgewerkschaft" zu bezeichnen. Siehe auch die Sonderseite der FAU zum Thema.
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Aufruf - 02.04.09
von faub51
Erster bundesweiter Scheiß-Streik
Für das Geld machen wir den Scheiss nicht mehr... weg!!!
Als Beschäftigte im Bereich der ambulanten Pflege und persönlichen Assistenz von Behinderten haben wir genug von ständigen Lohnabsenkungen, Reallohnverlusten und immer katastrophaleren Arbeitsbedingungen. Es reicht!
Gegen die anhaltende Abwertung unserer Arbeit wollen wir ein deutliches Zeichen setzen. Deshalb rufen wir alle in diesem Sektor Beschäftigten dazu auf:
Beteiligt Euch am SCHEISS-STREIK I
>>> Aktionszeitraum 27. April bis 27. Mai 2009 >>>
Wir werden den täglich anfallenden Scheiß nicht mehr einfach still schweigend entsorgen, sondern den Scheißefluss unmittelbar zu all den Akteuren umleiten, die für die zunehmend beschissenen Arbeitsbedingungen in diesem Sektor verantwortlich sind. Aus diesem Grund versenden wir vom 27. April 2009 einen Monat lang mit Scheiße befüllte Kotröhrchen an unterschiedliche private und gemeinnützige Pflegedienstanbieter, an die paritätischen Wohlfahrtsverbände, politischen Entscheidungsträger, Zeitarbeitsfirmen, Vermittler von ausländischen Billigpflegekräften und alle anderen, die als einzigartiges Interessenskartell dafür sorgen, den gesamten Pflegebereich in den Niedriglohnsektor zu drücken.
Mehr Informationen: Jenseits des Helfersyndroms
supported by:
Sektion Sozialwesen in der FAU Berlin
Betriebsgruppe ambulante dienste e.V. in der FAU Berlin
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Klassenjustiz
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Spenden willkommen
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Konto-Inh: FAU Berlin
Konto-Nr: 3703001711
BLZ: 16050000
(Mittelbr. Sparkasse)
Verw.-Zweck: Spende
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Disclaimer
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Die FAU Berlin begrüßt es ausdrücklich, wenn Gruppen oder Einzelpersonen sie öffentlich unterstützen. Sie kann aber keinerlei rechtliche Verantwortung für Texte übernehmen,
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