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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis Ortsgruppen oder Syndikate. Wenn Du bei uns mitmachen willst, siehe nach unter Join

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OG - 03.08.09

FAU Düsseldorf

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FAU - 01.08.09

Direkte Aktion - Zum Verständnis eines Konzeptes

Dieser Beitrag, der sehr ausführlich das für den Anarcho-Syndikalismus zentrale Element der "Direkten Aktion" behandelt, erschien im Sommer 2000 in der US-amerikanischen Zeitschrift "Anarcho-Syndicalist Review" (vormals „Libertarian Labor Review). Der Autor Harald Beyer-Arnesen ist ein Anarchosyndikalist aus Norwegen.

Zum besseren Verständnis des Inhaltes ist es vielleicht wichtig zu wissen, dass es einen konkreten Anlass für den Artikel gab. Er besteht in einer Auseinandersetzung mit der Renaissance des Begriffes "Direkte Aktion" in Folge der Auseinandersetzungen um das Treffen der Welthandelsorganisation (WTO) im Jahre 1999 in Seattle.

Der Autor setzt sich damit auseinander, ob es es sich bei den Aktionen gegen das Treffen tatsächlich um Formen direkter Aktion handelte. Diese Bezüge scheinen vielleicht nicht so wichtig, die entsprechenden Passagen wurden aber dennoch beibehalten, weil davon ausgegangen werden kann, dass sich ähnliche Aktionen in den nächsten Jahren häufen werden; die Auseinandersetzung darum also nichts an Bedeutung verlieren wird.

Da der Beitrag wichtige Argumentationen dafür liefert, dass es die Kampfform der direkten Aktion nicht losgelöst von Organisierung und Klassenbezug geben kann, sollten diese Passagen also nicht einfach überlesen werden.

Unabhängig vom konkreten Anlass, stellt der Autor sehr ausführlich das Konzept der direkten Aktion vor, gibt Beispiele, versucht einzugrenzen und setzt die direkte Aktion in Bezug zu anderen Kategorien wie z.B. Solidarität, Organisierung, Propaganda durch die Tat.
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Soundtrack - 20.07.07

Cable Street Beat Düsseldorf und FAU-D proudly present: Fred Alpi et Gilles Fegeant

30.09. Düsseldorf, Hinterhof, Corneliusstr. 108, Beginn: 20.oo Uhr

F. Alpi, der ebenso rauhe wie poetische anarcho-syndikalistische Militante & Kampfsport-Meister, ist einer der derzeit bekanntesten libertären französischen Musiker. Fred, der gerne als der „französische Billy Bragg“ bezeichnet wird, stellt am 30. September sein neues Album im Düsseldorfer Hinterhof vor. Bereits im Berlin der 80er schrieb er mit der Band „Sprung aus den Wolken“ als Teil der Geniale-Dilettanten-Bewegung, zu der u.a. auch die Einstürzenden Neubauten zählten, Musikgeschichte. In den vergangenen Jahren mischte er als Gitarrist der Pariser Streetpunk-Combo „Brigada Flores Magon“ unter anderem die einschlägigen Düsseldorfer Clubs des öfteren auf. Cable Street Beat und die FAU Düsseldorf präsentieren ihn nun von einer anderen Seite. Begleitet von nur zwei akustischen Gitarren gelingt dem Anarcho-Chansonnier dabei eine eigene, mitreißende Kombination aus rockiger Energie und melodiöser Poesie
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