log in      
  Aktuell
  Über uns
  vor Ort
  Aachen
  Bad Segeberg
  Berlin
  Bielefeld
  Bonn
  Braunschweig
  Bremen
  Dortmund
  Dresden
  Duisburg
  Düsseldorf
  Flensburg
  Frankfurt am Main
  Freiburg
  Hamburg
  Hannover
  Kiel
  Krefeld
  Leipzig
  Lich
  Magdeburg
  Meiningen
  Moers
  München
  Münster
  Neustadt - Weinstrasse
  Potsdam
  Tübingen
  im Betrieb
  Kontakt
  Direkte Aktion
  Texte
  Sitemap
  Links

IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis vor Ort oder im Betrieb. Wenn Du bei uns mitmachen willst, siehe nach unter Join

Diese Prinzipienerklärung (PDF, 59kB) beschreibt unsere Gesellschaftskritik, Utopie und Organisation. Sie ist aber keine "Heilige Kuh", eher eine Art "Stand der Diskussion" der FAUlerInnen.

 

KOSTENLOSES PROBEHEFT?

Einfach mal 'ne richtig gute Zeitung lesen.
Infos zu unserer Zeitung gibt es unter Medien.

 

FAU-NEWS AUF DEN SCHREIBTISCH?

Du willst die jeweils 10 aktuellsten Meldungen von www.fau.org immer aktuell auf dem Schreibtisch haben oder sie in deine eigene Website einblenden? Kein Problem mit unserem neuen RSS-Newsfeed.


Wie du an einen RSS-Reader kommst, erfährst du z.B. hier.

 

OPEN SOURCE

Diese Website ist auf der Basis des Open Source Web- Applicationservers ZOPE programmiert, der kostenlos unter www.zope.org heruntergeladen werden kann.

 

 

 

 

Artikel 1-10 von 157

 weitere 10»

Syndikate - 04.05.10

FAU Berlin

Straßburger Str.38 / 10405 Berlin
(U2 Senefelder Platz)
fon: +49 (0) 30 287 00804
fax: +49 (0) 30 287 008 13
mail: faub(a)fau.org


Allgemeines Syndikat: 2. Mittwoch im Monat, 19 Uhr, asy-b(a)fau.org

Sektion Bildung im Allgemeinen Syndikat:
Kontakt: »bsy-b(a)fau.org«
Das Bildungssyndikat hat sich am 5.3.2008 im Zuge einer seit Monaten diskutierten Umstrukturierung der FAU Berlin aufgelöst. Die Mitglieder treten geschlossen dem Allgemeinen Syndikat Berlin bei. Branchenspezifische Gewerkschaftsarbeit für den Bildungsbereich wird weiterhin in einer dem Syndikat angeschlossenen Bildungssektion stattfinden.

Sektion Kultur im Allgemeinem Syndikat: 3. Donnerstag im Monat, 20 Uhr, ksy-b(a)fau.org.
Das Berliner Kultur- und Mediensyndikat hat sich am 20.03.2008 im Zuge einer seit Monaten diskutierten Umstrukturierung der FAU Berlin aufgelöst. Die Mitglieder treten geschlossen dem Allgemeinen Syndikat Berlin bei. Branchenspezifische Gewerkschaftsarbeit für den Kulturbereich wird weiterhin in einer dem Syndikat angeschlossenen Kultursektion stattfinden.

Sektion Sozialwesen im Allgemeinen Syndikat
Kontakt: faub-soziales(a)fau.org

Stammtisch Pflege und Gesundheitswesen:
4. Mittwoch im Monat, 20 Uhr, im Cafe Walden, Choriner Str.35


Offenes Büro: Freitags 16-20 Uhr

[mehr »]  

News - 02.09.08

Termine Juli/August

Fr. 25.07.08 [20Uhr]
Infoveranstaltung: Was ist Anarcho-Syndikalismus?
Du wolltest schon immer wissen, was hinter dem Wort steckt, das sich nur in ausgewählten Wörterbüchern findet und schon so manchen einen Schiffbruch bei der Aussprache beschert hat? Welche sonderbare Bewegung verbirgt sich hinter jenem Etikett, dessen Anhänger am liebsten alles in schwarz-rot gestrichen sehen wollen, seltsame Dinge über Gewerkschaften und Anarchismus faseln, Kapital UND Staat dem Erdboden gleich machen wollen und sich dann auch noch über sogenannte "autoritäre Kommis" empören?
[Veransstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P'berg, U2 Senefelderplatz]

[mehr »]  

Pressebericht - 22.07.08

Kampagne für Lohn

Die Berliner FAU startet eine Kampagne gegen Gratisarbeit und Dauerpraktikanteneinsatz

Immer mehr Menschen hangeln sich von einem un- oder schlecht bezahlten Praktikum zum nächsten. Die Freie Arbeiter Union (FAU), eine kleine Gewerkschaft, hat deshalb eine Kampagne "Keine Arbeit ohne Lohn" gestartet, die sich der Bekämpfung der Gratisarbeit widmet. "Unser Schwerpunkt liegt auf der Selbstorganisierung der Beschäftigten. Dazu gehören natürlich auch die PraktikantInnen", sagt Mitinitiator Matthias Schneider. Auf der Webseite www.keine-arbeit-ohne-lohn.de können Beschäftigte, die keinen Lohn bekommen, Erfahrungsberichte abgeben.
[mehr »]  

Pressebericht - 20.07.08

Unbezahlte Arbeit nicht hinnehmen - Eine Kampagne will Strategien kollektiver Gegenwehr ausloten

Die Kampagne „Keine Arbeit ohne Lohn“ widmet sich der Organisierung von Praktikanten

„Schuftest Du oder verdienst Du schon?“ Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen, die sich von einem un- oder schlecht bezahlten Praktikum zum nächsten hangeln. Als Generation Praktikum sind sie schon in die Literatur und das Feuilleton eingegangen. Für Matthias Schneider vermittelt der Begriff allerdings die falsche Vorstellung, dass davon vor allem junge Leute im Kulturbereich betroffen seien. Besonders im Bereich der Gastronomie und dem Einzelhandel aber auch im Verlagswesen nehme die unbezahlte Arbeit in Form von Praktika und Probeschichten zu, so Schneider. So habe beispielsweise die Kunstbedarfskette Boesner Ende 2006 und Mitte 2007 auf seiner Internetseite Stellen im Verkaufsbereich ausgeschrieben. Jobsuchende, die sich daraufhin beworben hatten, seien zu einer zweitägigen Probearbeit ohne Lohn im Verkaufsbereich eingeladen worden. Doch am Ende winkte nicht die begehrte Festanstellung sondern das Angebot einer Teilzeitstelle auf 400 Euro Basis.

[mehr »]  

Presseerklärung - 15.07.08

Arbeitnehmer gewinnt Arbeitsgerichtsprozess gegen „Neue Babylon Berlin GmbH“

Pressemitteilung 15. Juli 2008

* Gerichtsentscheid spricht entlassenem Arbeitnehmer Recht auf zwei Monatsgehälter zu

Heute entschied das Arbeitsgericht Berlin, dass die „Neue Babylon Berlin GmbH“ verpflichtet ist dem ehemaligen und zu unrecht fristlos gekündigten Mitarbeiter Jason Kirkpatrick rückwirkend zwei Monatsgehälter auszuzahlen.

Erst im Gerichtsverfahren selbst benannte die „Neue Babylon Berlin GmbH“ den offiziellen Grund für die fristlose Kündigung im Mai 2008. In der schriftlichen Kündigung zuvor war kein Grund angegeben worden. Sowohl für die Verteidigung als auch die Richterin überraschend wurde nun im Verfahren als Anlass ein offener Brief von Kirkpatrick an das Management und die Belegschaft des Kinos Babylon Mitte benannt, durch welchen das Betriebsklima des Kinos gestört worden sei. In dem offenen Brief hatte Kirkpatrick zum einen die Nichtverlängerung seines Arbeitsvertrages kritisiert, aber auch Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen gemacht.
[mehr »]  

News - 02.07.08

Termine Mai/Juni

Di. 24.06.08 [20Uhr]
Vortrag: Sam Dolgoff, die IWW und der Anarcho-Syndikalismus in den U.S.A
Sam Dolgoff kam 1905 als Kind russisch-jüdischer Eltern in die U.S.A. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen im jüdischen Viertel in der New Yorker Lower-East-Side auf.
Schon als Kind zur Lohnarbeit gezwungen, entwickelte er sich zum Rebellen. Seit seinem vierzehnten Lebensjahr bis zu seinem Tod mit 88 Jahren (1990), war er Anarchist und Aktivist der revolutionär-syndikalistischen Gewerkschaft "Industrial Workers of the World" (IWW). Sein Sohn Anatol Dolgoff wird die Lebensgeschichte des Revolutionärs skizzieren und uns gleichzeitig einen Einblick in die Geschichte der libertären Klassenkämpfe des 20. Jahrhunderts in den U.S.A. gewähren.
[Veransstaltungsort: FAU-Lokal, Straßburger Str. 38, Berlin-P'berg, U2
Senefelderplatz]

[mehr »]  

Soli - 05.06.08

[mehr »]  
 weitere 10 »

  Suche: