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Syndikate - 04.05.10FAU Berlin(U2 Senefelder Platz) fon: +49 (0) 30 287 00804 fax: +49 (0) 30 287 008 13 mail: faub(a)fau.org Allgemeines Syndikat: 2. Mittwoch im Monat, 19 Uhr, asy-b(a)fau.org Sektion Bildung im Allgemeinen Syndikat: Kontakt: »bsy-b(a)fau.org« Das Bildungssyndikat hat sich am 5.3.2008 im Zuge einer seit Monaten diskutierten Umstrukturierung der FAU Berlin aufgelöst. Die Mitglieder treten geschlossen dem Allgemeinen Syndikat Berlin bei. Branchenspezifische Gewerkschaftsarbeit für den Bildungsbereich wird weiterhin in einer dem Syndikat angeschlossenen Bildungssektion stattfinden. Sektion Kultur im Allgemeinem Syndikat: 3. Donnerstag im Monat, 20 Uhr, ksy-b(a)fau.org. Das Berliner Kultur- und Mediensyndikat hat sich am 20.03.2008 im Zuge einer seit Monaten diskutierten Umstrukturierung der FAU Berlin aufgelöst. Die Mitglieder treten geschlossen dem Allgemeinen Syndikat Berlin bei. Branchenspezifische Gewerkschaftsarbeit für den Kulturbereich wird weiterhin in einer dem Syndikat angeschlossenen Kultursektion stattfinden. Sektion Sozialwesen im Allgemeinen Syndikat Kontakt: faub-soziales(a)fau.org Stammtisch Pflege und Gesundheitswesen: 4. Mittwoch im Monat, 20 Uhr, im Cafe Walden, Choriner Str.35 Offenes Büro: Freitags 16-20 Uhr |
Syndikate - 22.06.09SelbstdarstellungenAllgemeines Syndikat: |
News - 02.09.08Termine Juli/AugustFr. 25.07.08 [20Uhr] |
Pressebericht - 22.07.08Kampagne für LohnDie Berliner FAU startet eine Kampagne gegen Gratisarbeit und DauerpraktikanteneinsatzImmer mehr Menschen hangeln sich von einem un- oder schlecht bezahlten Praktikum zum nächsten. Die Freie Arbeiter Union (FAU), eine kleine Gewerkschaft, hat deshalb eine Kampagne "Keine Arbeit ohne Lohn" gestartet, die sich der Bekämpfung der Gratisarbeit widmet. "Unser Schwerpunkt liegt auf der Selbstorganisierung der Beschäftigten. Dazu gehören natürlich auch die PraktikantInnen", sagt Mitinitiator Matthias Schneider. Auf der Webseite www.keine-arbeit-ohne-lohn.de können Beschäftigte, die keinen Lohn bekommen, Erfahrungsberichte abgeben. |
Pressebericht - 20.07.08Unbezahlte Arbeit nicht hinnehmen - Eine Kampagne will Strategien kollektiver Gegenwehr auslotenDie Kampagne „Keine Arbeit ohne Lohn“ widmet sich der Organisierung von Praktikanten„Schuftest Du oder verdienst Du schon?“ Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen, die sich von einem un- oder schlecht bezahlten Praktikum zum nächsten hangeln. Als Generation Praktikum sind sie schon in die Literatur und das Feuilleton eingegangen. Für Matthias Schneider vermittelt der Begriff allerdings die falsche Vorstellung, dass davon vor allem junge Leute im Kulturbereich betroffen seien. Besonders im Bereich der Gastronomie und dem Einzelhandel aber auch im Verlagswesen nehme die unbezahlte Arbeit in Form von Praktika und Probeschichten zu, so Schneider. So habe beispielsweise die Kunstbedarfskette Boesner Ende 2006 und Mitte 2007 auf seiner Internetseite Stellen im Verkaufsbereich ausgeschrieben. Jobsuchende, die sich daraufhin beworben hatten, seien zu einer zweitägigen Probearbeit ohne Lohn im Verkaufsbereich eingeladen worden. Doch am Ende winkte nicht die begehrte Festanstellung sondern das Angebot einer Teilzeitstelle auf 400 Euro Basis. |
Presseerklärung - 15.07.08Arbeitnehmer gewinnt Arbeitsgerichtsprozess gegen „Neue Babylon Berlin GmbH“Pressemitteilung 15. Juli 2008* Gerichtsentscheid spricht entlassenem Arbeitnehmer Recht auf zwei Monatsgehälter zu Heute entschied das Arbeitsgericht Berlin, dass die „Neue Babylon Berlin GmbH“ verpflichtet ist dem ehemaligen und zu unrecht fristlos gekündigten Mitarbeiter Jason Kirkpatrick rückwirkend zwei Monatsgehälter auszuzahlen. Erst im Gerichtsverfahren selbst benannte die „Neue Babylon Berlin GmbH“ den offiziellen Grund für die fristlose Kündigung im Mai 2008. In der schriftlichen Kündigung zuvor war kein Grund angegeben worden. Sowohl für die Verteidigung als auch die Richterin überraschend wurde nun im Verfahren als Anlass ein offener Brief von Kirkpatrick an das Management und die Belegschaft des Kinos Babylon Mitte benannt, durch welchen das Betriebsklima des Kinos gestört worden sei. In dem offenen Brief hatte Kirkpatrick zum einen die Nichtverlängerung seines Arbeitsvertrages kritisiert, aber auch Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen gemacht. |
News - 02.07.08Termine Mai/JuniDi. 24.06.08 [20Uhr] |
Soli - 05.06.08boesner bosse böse? Proteste gegen die Künstlerbedarfskette BoesnerEs wurden Flugblätter an die Kundschaft verteilt, Redebeiträge gehalten, lautstark und sichtbar auf die Behinderung und Einschüchterung aktiver und kritischer ArbeiterInnen durch die Geschäftsleitung bei Boesner Köln hingewiesen. Nicht wenige Kundinnen und Kunden fühlten sich angesprochen und solidarisierten sich mit den Protestierenden. |
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