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<title>Aktuell auf fau.org</title>
<link>http://www.fau.org</link>
<description>Die Freie ArbeiterInnen Union (FAU-IAA) ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsfoederation. Wir kaempfen mit Streiks und anderen Mitteln der direkten Aktion fuer ein besseres Leben und eine Welt ohne Bosse, Ausbeutung und Grenzen.</description>
<language>de-de</language>



 
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    <title>SyndiKal 2011 ist eingetroffen</title>
    <link>http://www.fau.org/artikel/art_100902-174621</link>
    <description>Besser hätte des Timing kaum sein können. Wenige Stunden vor Beginn der 1. Libertären Medienmesse ist wurde beim Syndikat-A Medienvertrieb in Moers der druckfrische SyndiKal 2011 angeliefert. Die Messe-BesucherInnen werden somit die ersten sein, die den kleinen kollektiven schwarz-roten Organisator zu Gesicht bekommen, der mittlerweile im 5. Jahr erscheint und sich steigender Beliebtheit erfreut. Der SyndiKal 2010 war bereits nach wenigen Wochen ausverkauft.</description>
    <category>News</category>
    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:46:21 +0200</pubDate>
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    <title>FAU Freiburg solidarisch mit dem Kampf der Belegschaft von Spectral</title>
    <link>http://www.fau.org/artikel/art_100828-081352</link>
    <description>Am 24. August haben die Arbeiter und Arbeiterinnen des Freiburger Leuchtenherstellers Spectral kurzzeitig ihr Firmengelände besetzt. Dabei handelte es sich um einen klassischen Abwehrkampf. Nachdem die Löhne des insolventen Unternehmens für den Juli nach wie vor ausstehen und die Kommunikationspolitik der Insolvenzkanzlei Harald E. Manias darauf ausgerichtet zu sein scheint, mögliche berechtigte Proteste der Belegschaft bis zur Übernahme durch denn schwäbischen Konkurrenten Ridi ab 1. September zu verschleppen, wählten die ArbeiterInnen die direkte Konfrontation durch Betriebsbesetzung.</description>
    <category>News</category>
    <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:13:52 +0200</pubDate>
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    <title>1. Libertäre Medienmesse</title>
    <link>http://www.fau.org/artikel/art_100807-064551</link>
    <description>Vom 3. bis zum 5. September 2010 wird erstmals eine libertäre Medienmesse für den deutschen Sprachraum stattfinden. Fast 40 Projekte aus der BRD, Österreich und der Schweiz, aber auch aus Spanien und Großbritannien, haben sich mittlerweile für das Ereignis angemeldet, das in Oberhausen im westlichen Ruhrgebiet stattfinden wird. Zum Konzept der Libertären Medienmesse (Limesse) gehört es, dass neben libertären Buchverlagen und Zeitschriften auch neuere Formen von Medien präsent sein werden. Dazu gehören z.B. Webprojekte wie »Chefduzen«, Blogs, Freie Radios und andere Medienformen. Ergänzend zu den Messeständen wird es ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm und ein Konzert mit »Anarchist Academy« sowie anschließender Party geben. Reichlich Gründe also, warum ihr die 1. Libertäre Medienmesse nicht verpassen solltet!</description>
    <category>News</category>
    <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 06:45:51 +0200</pubDate>
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    <title>Interview zum Kampf polnischer Bauarbeiter in Dortmund</title>
    <link>http://www.fau.org/artikel/art_100827-073255</link>
    <description>Ein Interview mit einem Mitglied der FAU Dortmund zum erfolgreichen Kampf polnischer Bauarbeiter in der Westfalen-Metropole ist wurde am 23. August in der Sendung "Focus Europa" bei Radio Dreyeckland in Freiburg ausgestrahlt. 

Das Interview kann hier als MP3-Datei heruntergeladen werden. </description>
    <category>News</category>
    <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:32:55 +0200</pubDate>
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    <title>Interview mit www.leiharbeit-abschaffen.de</title>
    <link>http://www.fau.org/artikel/art_100822-184900</link>
    <description>Im Juni gab die Bundesagentur für Arbeit bekannt, dass mittlerweile mehr als ein Drittel der gemeldeten offenen Stellen Jobs bei Zeitarbeitsfirmen sind. Die Krise hat also mittelfristig nicht etwa dazu geführt, dass die Leiharbeit abnimmt. Im Gegenteil, viele Firmen haben gesehen, wie einfach es für sie ist, LeiharbeiterInnen wieder los zu werden, wenn die Lager voller und die Auftragsbücher leerer werden. Das hat offensichtlich Appetit auf mehr gemacht. Vor genau dieser Entwicklung warnte schon im Spätsommer 2009 die Kampagne „Leiharbeit abschaffen“. Zum Hintergrund,  zur aktuellen Lage und zu den Möglichkeiten, sich zu beteiligen, führten wir dieses Interview. </description>
    <category>News</category>
    <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 18:49:00 +0200</pubDate>
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    <title>Auf die Barrikaden gegen Überwachung und Kontrolle im Betrieb</title>
    <link>http://www.fau.org/artikel/art_100820-182845</link>
    <description>Bald wird in Berlin wieder unter dem Motto "Freiheit statt Angst" gegen "ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat" demonstriert. Mittlerweile gibt es auch eine größere Sensibilität unter den Lohnabhängigen; u.a. bestärkt durch die unzähligen Skandale bei Telekom, Lidl, Schlecker, Siemens und der Deutschen Bahn. Allerdings ist eine offene oder verdeckte Leistungs- und Verhaltenskontrolle in vielen Betrieben weiterhin an der Tagesordnung. Wir rufen deshalb alle Menschen dazu auf, sich am 11.09. zahlreich und kämpferisch an der Demonstration "Freiheit statt Angst" zu beteiligen.</description>
    <category>Aufruf</category>
    <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 18:28:45 +0200</pubDate>
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    <title>Holiday in Fliessbandia...</title>
    <link>http://www.fau.org/artikel/art_100824-201900</link>
    <description>... oder auch: Urlaub in Büronien. Das stellt sich Frau Ursula Frerichs vom Unternehmerverband Mittelständische Wirtschaft zum Wohle derselben so vor. Sie ist nämlich der Meinung, sechs Wochen Urlaub seien zu viel. Konkret fordert sie eine Urlaubsverkürzung auf vier Wochen.

</description>
    <category>News</category>
    <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 20:19:00 +0200</pubDate>
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    <title>Basisgewerkschaft FAU Kiel eröffnet Arbeitskampf im »Wirtshaus«. Aggressive Geschäftsführung ruft Polizei.</title>
    <link>http://www.fau.org/artikel/art_100818-152610</link>
    <description>(Update: 19.8.) In dem Kieler Gastronomiebetrieb „Das Wirtshaus“ des Unternehmers Stefan zu Putlitz, der zugleich Inhaber des „Louf“ ist, kämpft seit dem 17. August eine Küchenangestellte für einen ihr zustehenden – aber vorenthaltenen – schriftlichen Arbeitsvertrag. Sie ist Mitglied der Basisgewerkschaft Freie ArbeiterInnen Union (FAU) Kiel, deren Beistand sie in diesem Konflikt erhält.</description>
    <category>Presseerklärung</category>
    <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:26:10 +0200</pubDate>
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    <title>Düsseldorf: Die Reinigungskräfte der Firma Klüh wehren sich gegen ihre Entsorgung</title>
    <link>http://www.fau.org/artikel/art_100819-104601</link>
    <description>Das die Arbeitsbedingungen von Reinigungskräften zu den schlechtesten gehören, ist kein Geheimnis. Die Firma Klüh, die u.a. auf dem Düsseldorfer Flughafen die Flugzeuge von Air Berlin und Pegasus Airlines putzen lässt, macht da keine Ausnahme. Dabei sind die Bedingungen in der Reinigung der Flugzeuge besonders anstrengend: Zwischen zwei Flügen ist die Zeit, die Flugzeuge zu reinigen, extrem begrenzt. Die Klüh Service Management GmbH hat weltweit 40.000 MitarbeiterInnen. Die 160 MitarbeiterInnen am Standort Düsseldorf haben sich für die Branche vergleichsweise gute Arbeitsbedingungen erkämpft: „Bei uns gibt es nicht – wie sonst in der Branche üblich – Arbeitszeitkonten und keine geteilten Schichten. Wir haben erkannt, dass wir gemeinsam etwas bewegen können [...]“ heißt es in einem Flugblatt des Betriebsrats. Damit soll es nun ein Ende haben.
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    <category>NadA</category>
    <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:46:01 +0200</pubDate>
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    <title>FAU Dortmund unterstützt polnische Bauarbeiter bei erfolgreicher Lohneintreibung</title>
    <link>http://www.fau.org/artikel/art_100818-171210</link>
    <description>Mitte Juni 2010 wandten sich drei polnische Bauarbeiter an die FAU Dortmund. Sie arbeiteten seit Mitte März für einen Dortmunder Betrieb, allerdings formal als Selbständige. Der Chef hatte ihnen den ohnehin mageren Lohn (6,20 netto) für den Monat Mai nicht ausgezahlt. Die Arbeiter, die kein Deutsch sprechen, legten ab dem 23. Juni die Arbeit nieder. Sie übergaben dem Chef zwei deutliche Schreiben, eines von der FAU Dortmund, in dem u.a. die Information der Öffentlichkeit angekündigt wurde und eines von einem auch polnischsprachigen Rechtsanwalt. In beiden Schreiben wurde dem Chef eine Zahlungsfrist bis zum 30. Juni gesetzt. Der Chef gab daraufhin seine Droh- und Hinhaltetaktik auf und zahlte.</description>
    <category>Arbeitsrecht</category>
    <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:12:10 +0200</pubDate>
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