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Tarifvertrag - 28.12.09Achtung LeiharbeiterInnen mit CGZP Tarif!Jeder Leiharbeiter, jede Leiharbeiterin -deutschlandweit- kann sich an die Kanzlei wenden. Sinn der Aktion ist es, rechtzeitig eure Ansprüche zu sichern. |
Presseerklärung - 19.12.09Erfolgreiche Demo für Gewerkschaftsfreiheit |
News - 19.12.09Demonstration for the Freedom to Unionize a Success300 people demonstrated against the court decision prohibiting the FAU Berlin from calling itself a union. [This is a translation of the German press release | versión castellano | version française] |
Presseerklärung - 17.12.09Dumping-Haustarifvertrag im Berliner Kino Babylon Mitte abgeschlossenWir dokumentieren an dieser Stelle die Pressemitteilung des Babylon-Betriebsrats:Am 16. 12. 09 hat Ver.di mit den Geschäftsführern des Kinos Babylon Mitte Timothy Grossman und Tobias Hackel einen Haustarifvertrag abgeschlossen, der in vielen Fällen um gut 30% unter der Vergütungstabelle des entsprechenden Verdi-Bundestarifvertrages liegt, oft fällt der Verzicht aber weit deutlicher aus: |
News - 15.12.09Berlin: Demo gegen Gewerkschaftsverbot Sa, 19.12. 16 UhrFau Berlin: Verboten Kämpferisch! Gewerkschaftsfreiheit verteidigen!Hört euch die ganze Geschichte an! Info-Veranstaltung zum Arbeitskampf im Babylon und zum faktischen Gewerkschaftsverbot: Fr, 18.12. 19 Uhr - im FAU-Lokal - Straßburger Str. 38 Demo Sa, 19.12. 16 Uhr - Straßburger Straße Ecke Metzer Straße Details auf der Sonderseite zum Gewerkschaftsverbot. Live-Berichterstattung bei Twitter. |
Presseerklärung - 15.12.09Basisgewerkschaft: Verboten!FAU Berlin darf sich nicht mehr Gewerkschaft nennen.Der Freien ArbeiterInnen Union Berlin (FAU) wurde am 11.12.2009 per einstweiliger Verfügung vom Landgericht Berlin verboten, sich als Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu bezeichnen. Dies ist der Höhepunkt einer Reihe von Versuchen der Neuen Babylon Berlin GmbH juristisch gegen die stärkste und aktivste Arbeitnehmervereinigung im Betrieb vorzugehen. |
News - 15.12.09Chronologie zum Konflikt im Kino BabylonVon der umkämpften Gründung des Betriebsrates im November 2008 bis zum Gewerkschaftsverbot gegen die FAU Berlin gut ein Jahr später. Der Arbeitskampf im Kino Babylon in Stichpunkten: |
News - 08.12.09Tschechien: Enorme Aufmerksamkeit für wilde Streiks bei Hyundai und DymosRund 20 Arbeiter verließen am Dienstag, den 1. Dezember 2009 während ihrer Schicht die Schweißerei im Hyundai Motor Manufacturing Czech (HMMC) Werk in Nošovice bei Frýdek-Místek (Tschechische Republik). Am nächsten Tag gab es in der Montagehalle des gleichen Betriebes einen einstündigen wilden Streik. Am 3. Dezember organisierten Arbeiter bei Dymos, einem Subunternehmer von Hyundai ebenfalls eine einstündige Arbeitsniederlegung. Am 7. Dezember erklärte die Gewerkschaft bei Hyundai einen „Streiknotstand“ (Eine symbolische Maßnahme im Vorfeld eines Streiks, um das Management zu warnen, dass ein richtiger Streik ausgerufen wird, wenn es nicht zu Verhandlungen kommt ). Die «Priama Akcia» (slowakische Sektion der IAA) berichtete erstmals am 3. Dezember auf ihrer Website über diese Streiks. Der nachfolgende Artikel versucht zusammenzufassen, was tatsächlich geschehen ist, welche positiven und negativen Ergebnisse bislang absehbar sind und wie andere ArbeiterInnen helfen können. |
Soli - 08.12.09Anklage gegen die «Belgrad 6» erhoben!Am 7. Dezember wurden sechs serbische GewerkschaftsaktivistInnen, die am 3. und 4. September 2009 verhaftet worden waren, vor einem Belgrader Gericht formell des Deliktes des "Internationalen Terrorismus" angeklagt. Das Gericht ordnete an, dass die Beschuldigten – unter ihnen Mitglieder der anarcho-syndikalistischen ASI - bis zum Prozessbeginn weiter in Untersuchungshaft bleiben sollen. Mit einem Prozess ist nicht vor dem Frühjahr 2010 zu rechnen. Die «Internationale Arbeiter Assoziation» (IAA) und andere UnterstützerInnen, rufen zur verstärkten Solidarität auf. |
News - 23.11.09Ausbeutung von Leiharbeitern und Fremdfirmen"Daimler spart sich in die schwarzen Zahlen" (Stuttgarter Zeitung)Tatort: Daimler Werk Untertürkheim Mehr als 4 Milliarden lässt der Daimler-Vorstand allein 2009 aus den Fabriken herausquetschen. Über 40% davon direkt aus den Kolleginnen und Kollegen. 2010 sollen es bis zu 5 Milliarden werden. "Daimler spart sich in die schwarzen Zahlen", schreibt die Stuttgarter Zeitung. Auf Kosten der Daimler-Belegschaft, das wissen wir alle. Vor allem aber auch auf Kosten von Fremdfirmenbeschäftigten und Leiharbeitern. Dort schreien die Zustände inzwischen z.T. so zum Himmel, dass die Staatsanwaltschaft ermittelt. |
News - 22.11.09Fünf neue FAU-Syndikate im SüdenAuf dem Regionaltreffen der FAU Süd in Frankfurt/Main wurden neue lokale Gewerkschaften aus fünf Städten aufgenommen. Interessierte aus Kassel, Darmstadt, Aschaffenburg, Saarbrücken und Stuttgart finden die Kontaktadressen unter diesem Link. Außerdem gibt es derzeit in fünf weiteren Städten der Region Süd Aktivitäten zur Gründung von FAU-Syndikaten. |
FAU - 21.11.09Stadtrundgang und Kundgebungen in Mainz - Leiharbeit abschaffen!Zu einem Stadtrundgang hatten am 21. November auch Mitglieder der FAU aus Mainz eingeladen und mehr als zwei dutzend Menschen nahmen aktiv daran teil. Vom Bahnhof aus ging es durch die Innenstadt, an 11 Leiharbeitsfirmen vorbei, vor denen Kundgebungen über die Situation in der Leiharbeit abgehalten- und deren Abschaffung gefordert wurde. In zwei Stunden konnten 2000 Informationsblätter an die durchaus interessierte Bevölkerung verteilt werden und mehrere hundert Menschen durch Kundgebungen auf den zentralen Plätzen zum Zuhören animiert werden. |
News - 06.11.09Babylon Mitte: Erneuter Offener Brief der FAU Berlin an ver.diLiebe ver.di, sehr geehrter Andreas Köhn,wir möchten hiermit nochmals ausdrücklich Ihr Vorgehen im Berliner Kino Babylon Mitte zum Thema machen. Es stehen unseres Erachtens immer noch offene Fragen im Raum, die solange diese nicht geklärt sind, Ihr Einschreiten äußerst fragwürdig erscheinen lassen. Neben diesen Unklarheiten haben sich zudem in Ihrem Vorgehen Verhaltensweisen gezeigt, bei denen keinerlei Zweifel bestehen und die wir hiermit ausdrücklich verurteilen wollen. Wir hatten länger gewartet, all diese Dinge auf den Tisch zu bringen, da wir im Interesse der Belegschaft zu einer gemeinsamen Lösung kommen wollten. Ihre tatenlose Diplomatie der Lippenbekenntnisse, Ihr Verhandlungsalleingang, Ihre schalen Verhandlungsinhalte und die ständige Ausklammerung des Belegschaftswillens haben dazu geführt, dass wir auf Distanz zu Ihnen gehen mussten. Da sie zuletzt auch zunehmend auf Anfragen von Außen und öffentlich Unwahrheiten zu verbreiten versuchten, sehen wir uns gezwungen, hier und jetzt Klartext zu sprechen. Sie und andere mögen das als schroff empfinden; wir aber denken, dieser Ton ist angemessen: an dem, was geschah und geschieht ist nichts akzeptabel. Jede/r Beteiligte wird das nachvollziehen können. |
News - 04.11.09Direkte Aktion 196 (November/Dezember 2009) erschienenHier geht's zu Abo oder Probeheft. |
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