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IT´S TIME TO ORGANIZE

Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus lokalen Syndikaten und Gruppen besteht. Wo es welche gibt, erfährst du im Verzeichnis vor Ort oder im Betrieb.
Infos wie Du bei uns mitmachen kannst, findest Du in unseren Statuten und bei Über uns

 

FAU-NEWS AUF DEN SCHREIBTISCH?

Du willst die jeweils 10 aktuellsten Meldungen von www.fau.org immer aktuell auf dem Schreibtisch haben oder sie in deine eigene Website einblenden? Kein Problem mit unserem RSS-Newsfeed

 



 

OPEN SOURCE

Diese Website ist auf der Basis des Open Source Web- Applicationservers ZOPE programmiert, der kostenlos unter www.zope.org heruntergeladen werden kann.

 

 

 

 

Pressebericht - 31.12.03

Anarchosyndikalismus - Eine totgeglaubte Bewegung ist wieder aktiv

"Die Aktivisten waren wohl selbst überrascht: An der Demonstration gegen Sozialabbau vom 2.11.03 in Berlin nahm ein ungewöhnlich starker Block von Anarchosyndikalistinnen teil und machte mit schwarzroten Fahnen und großer Lautstärke auf sich aufmerksam. Die Mehrzahl der Demonstrationsteilnehmer dürfte zum ersten Mal überhaupt mit der Strömung in Kontakt gekommen sein, genauso wie die Mehrzahl der Zuschauer. Dabei hat der Anarchosyndikalismus in Deutschland eine lange Tradition, die bis zur innersozialdemokratischen und -gewerkschaftlichen Opposition am Ende des 19. Jahrhunderts zurückreicht".
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Tarifvertrag - 28.12.03

Halbwertzeit 'christlicher' Tarife

Die Halbwertzeit eines christlichen Tarifvertrages für PSA und Leiharbeit wurde durch einen "Ergänzungs-Tarifvertrag" zwischen der Tarifgemeinschaft Christliche Gewerkschaften Zeitarbeit und PSA (CGZP) und der Kapitalistenseite Mittelstandsvereinigung Zeitarbeit e.V. (MVZ), Berlin, deutlich gemacht.
Was ist passiert? Die Zuschläge wurden drastisch gekürzt bzw. gestrichen. Vorausgegangen war wohl die Erkenntnis, dass der DGB-BZA Manteltarifvertrag nach § 8.6 eine zusätzliche 25%ige Lohnkürzung ermöglicht: www.fau.org/artikel/2003/art_031020-104304.

Eine wirkliche Verbesserung der Situation wird es nur geben, wenn sich die Beschäftigten selbst organisieren - für eine Belegschaft, die sich in der FAU organisiert, gelten die CGB/DGB Dumpingtarife nicht!
Wir dokumentieren die Änderungen.
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News - 27.12.03

IG Farben - die totale Vernichtung

Ein weiterer Betrug an den Zwangsarbeitern durch angebliche Zahlungsunfähigkeit

Genau am 65. Jahrestag der Reichspogromnacht vom 9. zum 10. November 1938 meldet die IG Farben i.A. ihren Konkurs. Damit ist die Frage nach den Geldern zur Entschädigung der Opfer beantwortet.

Auf der Hauptversammlung am 17. September 2001 wurde durch den Liquidator und Bundestagsabgeordneten der CDU Otto Bernhardt das Jahr 2003 als Zeitpunkt bekannt gegeben, bis zu dem das Unternehmen vollständig abgewickelt sein sollte (dpa, 17.09.2001).

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Tarifvertrag - 26.12.03

Leiharbeit/PSA: Zuschläge bei den Christen...

Ergänzungs-Tarifvertrag zwischen der "Tarifgemeinschaft Christliche
Gewerkschaften Zeitarbeit und PSA" und der Mittelstandsvereinigung
Zeitarbeit (MVZ) abgeschlossen.
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Tarifvertrag - 26.12.03

Mehrere Tarifverträge in einem Leiharbeitsbetrieb möglich...

Kurzinformation zu den Durchführungsanweisungen der Bundesagentur für Arbeit zur Anwendung verschiedener Tarifverträge in einem Leiharbeitsunternehmen.
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Internationales - 25.12.03

Griechenland: Urteile im Prozeß gegen den 17. November

Hier die endgültigen Gerichtsurteile.
Das Gericht verurteilte die 15 Angeklagten zu insgesamt 9.225 Jahren Knast, davon 55 mal Lebenslänglich. 4 wurden freigeschprochen.
Damit blieb das Gericht 1687 Jahre unter der Forderung der Staatsanwaltschaft.
Ein ausführlicher Artikel sowie ein Kommentar von Giannis Serifis ist in der DA 161 erschienen.
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NadA - 21.12.03

Stoppen wir die PSA-Zwangsarbeit! Bekämpfen wir die Sklavenarbeit!

- Koch als Bauhilfsarbeiter beschäftigt
- Handwerksmeister für 8,50 Euro-Stundenlohn
- Industriekaufmann als Telefonist in's Call-Center vermittelt
- Bewerbungen zu Hause werden als Urlaubstage angerechnet
- Keine Qualifizierung, keine Fortbildung - dafür "Selbstmarketing"
- Keine Lohnzahlung - keine Zuschläge - bundesweite Vermittlung

Die großspurig in der Öffentlichkeit angekündigten "Personal-Service-Agenturen" (PSA) als neue Vermittlungsinstrumente zur Verringerung der Massenarbeitslosigkeit sind mehr als nur ein Flopp - sie sind staatlich organisierte Zwangsarbeit zu Armutslöhnen. Sinn der PSA ist das Herausdrängen von Langzeitarbeitslosen (nach mehreren Monaten Erwerbslosigkeit) aus dem Leistungsbezug, Absenkung des Arbeitslosengeldes, Terrorisierung der erwerbsfähigen SozialhilfebezieherInnen.
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Internationales - 19.12.03

Frankreich: fünf für den Preis von einem!

Auch in Frankreich verabschiedete die Regierung jüngst Reformen à la Agenda 2010. Von 1. Januar 2004 an wird sich die Sozialhilfe in Frankreich für die Prekärsten, die RMI-EmpfängerInnen, wieder lohnen ... wenn sie arbeiten! Dies zeigt, wie unwichtig „nationale Grenzen“ sind, und wie unbedeutend es ist, ob die Regierung eine linke oder rechte ist. Im folgenden die Übersetzung eines Artikels von Gui, CNT-AIT (Frankreich), der über die Neuerungen in Frankreich informiert.

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Kommentar - 18.12.03

Die Agenda 2010 - das ist erst der Anfang

Die Agenda 2010 ist nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, sagen die Arbeitgeberverbände. Wohin wollen sie? Wir müssen die weitestgehenden Pläne herausarbeiten, nicht nur auf das Tagesgeschäft reagieren, in denen Ziele oft untergehen.

Das ist das Ziel des Beitrags. In welchem ökonomischen Gesamtzusammenhang diese Ziele stehen, wird nicht behandelt.

Wir dokumentieren diesen Beitrag von der Aktionskonferenz II am 13.12.2003 in Ffm.

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News - 17.12.03

Pressemitteilung: Alle gemeinsam gegen Sozial- und Lohnabbau!

Über 100 Teilnehmer/innen waren am 13.12. nach Frankfurt am Main zu einer bundesweiten Aktionskonferenz gekommen, um die Erfahrungen mit der bundesweiten Demonstration am 1.11. auszuwerten und Schlussfolgerungen für die kommenden Wochen und Monate zu ziehen. Zu der Konferenz hatte das Rhein-Main- Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne und die Express-Redaktion eingeladen. Gekommen waren vor allem örtliche Bündnisse, Vertreter/innen aus Betrieben, Erwerbsloseninitiativen, Anti-Hartz-Bündnissen, Gewerkschaftslinke und Vertreter verschiedener linker politischer Parteien und bundesweiter Organisationen.
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